
Betriebssysteme
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Ein Betriebssystem ist die Software, die die Verwendung (den Betrieb) eines Computers ermöglicht. Es verwaltet Betriebsmittel wie Speicher, Ein- und Ausgabegeräte und steuert die Ausführung von Programmen.
Betriebssystem heißt auf Englisch Operating System (OS). Dieser englische Ausdruck kennzeichnet den Sinn und Zweck: Die in den Anfängen der Computer stark mit schematischen und fehlerträchtigen Arbeiten beschäftigten Operatoren schrieben Programme, um sich die Arbeit zu erleichtern; diese wurden nach und nach zum Operating System zusammengefasst.
Betriebssysteme bestehen in der Regel aus einem Kern (englisch: Kernel), der die Hardware des Computers verwaltet, sowie grundlegenden Systemprogrammen, die dem Start des Betriebssystems und dessen Konfiguration dienen.
Windows in den Versionen 1.0 bis 3.x und Windows für Workgroups (WfW) sind keine reinen Betriebssysteme, da diese Versionen auf ein DOS (MS-DOS oder DR-DOS) aufgesetzt sind. Diese Windowsversionen sind eigentlich nur grafische Benutzeroberflächen.
Unterschieden werden Einbenutzer- und Mehrbenutzersysteme, Einzelprogramm- und Mehrprogrammsysteme, Stapelverarbeitungs- und Dialogsysteme. Betriebssysteme finden sich in fast allen Computern: als Echtzeitbetriebssysteme auf Prozessrechnern, auf normalen PCs und als Mehrprozessorsysteme auf Servern und Großrechnern.
Hier erfahren Sie vieles über Betriebssysteme mit insgesamt über 2500 Screenshots. Informationen, Interessantes und Wissenswertes. Von DR-DOS, MS-DOS über OS/2 und Windows bis Linux. Außerdem können Sie Bild für Bild sehen, wie die verschiedenen Betriebssysteme installiert werden (Setup von ...).




















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