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Linux/Unix
openSUSE 11.2
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Teil 1: Setup und Desktop
►
Teil 2: Programme
►
Teil 3: Einstellungen
►
Teil 4: Internet / Netzwerk / Multimedia / Update
►
Teil 5: Spiele
Im
November 2009 erschien die openSUSE-Version 11.2
(Suse steht für System und
Software-Entwicklung). Linux ist
eingetragenes Warenzeichen von Linus Torvalds,
Linux Torvalds ist der Erfinder von Linux. Linux
ist basismäßig quasi ein Unix mit einer grafischen
Benutzeroberfläche. Dabei stehen verschiedene
grafische Oberflächen zur Verfügung. die bekannteste
ist die KDE.
Mit der Schaffung des
openSUSE-Projekts wurde die Entwicklung von
Suse Linux öffentlich gemacht, wodurch jeder
Nutzer auch die Alpha- und Beta-Versionen von
Suse Linux testen und gefundene Fehler in einem
öffentlichen Bug-Tracker melden kann. Weiterhin
kann man sich im Rahmen dieses Projekts jetzt
auch aktiv an der Entwicklung beteiligen, indem
man Patches zu bestehenden oder ganz neue Pakete
zur Distribution beisteuert. Auch am Schreiben
der openSUSE-Dokumentation kann man sich beteiligen.
Ab openSuse 10.3 stehen nun auf jenen Installationsmedien,
die beide Plattformen enthalten, GNOME und KDE
als gleichwertige Optionen zur Verfügung. Alternativ
dazu bietet Novell CDs als Installationsmedium
an, die jeweils nur eine dieser beiden Arbeitsumgebungen
enthalten. GNOME arbeitet nun besser mit dem
Composition-Manager Compiz zusammen. Ein Charakteristikum
ist, dass der openSuse-GNOME-Desktop stark auf
Mono setzt, das ebenfalls von Ximian entwickelt
wurde. So wird als Standard-Audiospieler Banshee
eingesetzt, als Desktop-Suchmaschine dient Beagle,
anstelle des traditionellen GNOME-Hauptmenüs
kommt der in C# geschriebene SuSE Linux Application
Browser (SLAB) zum Einsatz. Die ebenfalls Mono-basierte
Wiki-artige Notizapplikation tomboy ist als
Applet im GNOME-Panel eines neu installierten
openSuse zu finden. Als Bilderverwaltung installiert
openSuse das von Novell geförderte F-Spot. Im
Vergleich zu GNOME ist KDE bis auf das SUSE-spezifische
Menü Kickoff deutlich weniger stark verändert
worden, erzeugt aber durch sein stärker an Windows
angelehntes Bedienkonzept bei Neueinsteigern
oftmals schneller das Gefühl von Vertrautheit
mit der neuen Arbeitsumgebung. Seit
openSUSE 10.3 bietet die Distribution durch
die Migrationshilfe instlux die
Möglichkeit, openSUSE aus einer bestehenden
Microsoft Windows-Installation heraus zu
installieren.
Features:
-
Linux-Kernel
2.6.3.1
-
Desktop-Umgebungen
GNOME 2.28 und KDE 4.3
- Ext4
als Standarddateisystem
- OpenOffice
3.1.1
- Virtual
Box 3.0.6
- 32 und
64 Bit
- einfachere
Installation
- Adobe
Reader
- Flash
Player
- VoIP
- AmaroK
mit MP3-Unterstützung
- GIMP Bildbearbeitung
2.6
- Firefox
Browser 3.5.4
- Firefox als
Standardbrowser
- Bluetooth
- Apache,
CUPS, MySQL und PostgreSQL
- AppArmor
Lite
- Novell
iFolder
- BitTorrent
und KTorrent
- Twinkle
und KPhone VoIP
- Arcad
(3D CAAD)
- Sesam
(Backup)
- Firewall
Setup:

Gebootet wird
von der DVD. Linux kann natürlich auch parallel
zu Windows installiert werden.
Die Installation ist sehr einfach. Natürlich
kann Linux auch parallel zu anderen Betriebssystemen
wie Windows installiert werden.

Es kann während der Installation eine grafische
Desktopoberfläche ausgewählt werden.

Linux bietet währende der Installation unter
Berücksichtigung der Kapazität der Festplatte
verschiedene Möglichkeiten an, welche Software
installiert werden soll. Bei der Auswahl der
"Pakete" (die Programme) kann auch noch manuell
festgelegt werden, was alles installiert werden
soll.

Nach der Installation
wird ein Kennwort für den root (Administrator)
festgelegt sowie ein Benutzer angelegt.
Ein Benutzer besitzt nicht die Rechte eines
Administrators (root) und kann keine Eingriffe
in das System und verschiedene Installationen
vornehmen.
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Hier geht es zum kompletten Setup von
openSuse 11.2 - Bild für Bild
Der Bootvorgang:

Linux wird gestartet, die Komponenten eingerichtet.
Es kann gewählt werden, ob Linux "normal"
oder etwa in "Filesafe"-Modus gestartet
wird.
Anmeldung:

Auch ein einfacher Benutzer muss sich anmelden.
Der Anmeldebildschirm kann im Kontrollzentrum
geändert werden.
Desktop:

Der Desktop ist ähnlich wie bei Windows aufgebaut.
Von hier aus können Programme und Spiele gestartet
und Einstellungen vorgenommen werden. Die Icons
werden mit einem "einfachen" Mausklick geöffnet.
Wie bei Windows steht auch ein "Mülleimer" bereit.

Das
Menü wurde optisch vollkommen überarbeitet.
Es wurde in 5 Menüpunkte unterteilt (siehe
weiter unten). Klickt man etwa bei
"Programme" auf "Büroprogramme", öffnet
sich das Untermenü im selben Bereich.

Im Bereich Büroprogramme etwa gibt es ein
weiteres Untermenü. Um wieder auf das
vorherige Menü zu gelangen, klickt man auf
den linken Balken.

Die Taskleiste von openSuse. Hier hat sich
nicht viel geändert. Zum beenden oder
Rechner-Neustart klickt man auf den roten
Buttonrechts neben der Uhr.
die Menüstruktur:
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Das Menü
wurde in 5 Kategorien unterteilt:
- Favoriten
- Programme
- Rechner
- Verlauf
- Verlassen
Bei den "Favoriten" stehen die
zuletzt geöffneten Programme und
Anwendungen.
"Programme" enthält die
Installierten Programme und
Anwendungen wie OpenOffice oder
Spiele. Durch klicken auf den
jeweiligen Pfeil werden Untermenüs
geöffnet, die auch noch Untermenüs
enthalten können.
"Rechner" enthält die System
relevanten Anwendungen.
"Verlauf" ist unterteilt in zuletzt
aufgerufenen "Anwendungen" und
"Dokumente".
Im "Verlassen"-Menü stehen die
Optionen zum abmelden und beenden
des Rechners.
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weiter zu Teil 2
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