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Linux/Unix
Suse
Linux 6.3

Suse Linux
6.3: Teil 1
Im Jahre 1999
erschien die Version 6.3 von Suse (System
und Software-Entwicklung).
Linux ist eingetragenes Warenzeichen von Linus
Torvalds, Linux Torvalds ist der Erfinder von
Linux. Linux ist basismäßig quasi ein Unix mit
einer grafischen Benutzeroberfläche. Dabei stehen
verschiedene grafische Oberflächen zur Verfügung.
die bekannteste ist die KDE. Neben anderen Linux-Distributionen
ist die Distribution der Firma Suse mit die
Bekannteste.
Eigenschaften
von Suse Linux Version 6.3:
- 2 Disketten
und 6 CDs mit insgesamt über 1550 Anwendungen
- Kernel
2.2.13
- XFree86
(TM) 3.3.5
- KDE 1.1.2
mit fast 220 Anwendungen
- Netscape
4.7
- SuSE Proxy-Suite
(Firewall-Tool) mit FTP-Proxy
- für Updates
und Systemadministration steht weiterhin
das gewohnte
YaST1 in vollem
Funktionsumfang zur Verfügung
- YaST2
zur Neuinstallation mit grafischer Oberfläche,
automatischer Hardwareerkennung, automatischer
Partitionierung, mehrsprachig
- Infrarot-Unterstützung
- Suse 6.3
war auch später auf DVD erhältlich.
- Mitgelieferte
Software teilweise in englischer Sprache
Setup:

Die Version
6.3 von Suse wird mit 2 Diskettenund 6 CD's
geliefert. Mit der Installations-Diskette wird
der Rechner gebootet.

Dank YaST ist
die Installation dieser Version recht einfach.
►
Hier geht es zum vollständigem Setup von Suse
Linux 6.3
Desktop:

Nachdem das System gebootet wurde, ist Linux
bereit.
Es ist zwingend erforderlich, sich anzumelden.
Sofern mehrere Benutzer eingerichtet wurden,
werden diese angezeigt. Angemeldet werden kann
ein Benutzer oder der Administrator (root).
Ein Benutzer besitzt nicht die Rechte eines
Administrators (root) und kann verschiedene
Eingriffe in das System und verschiedene Installationen
nicht vornehmen.
Soll eine grafische Oberfläche genutzt werden,
muss sie erst eingerichtet werden. Hierzu startet
man "sax".

Nach der Konfiguration von "sax" steht die grafische
Benutzeroberfläche zur Verfügung. Gestartet
wird sie mit dem Befehl "startx".

Die grafische Benutzeroberfläche "KDE" wurde
gestartet. Es steht eine Startleiste zur Verfügung
wie bei Windows. Auch einen Papierkorb gibt
es.

Unter Suse-Linux gibt das K-Menü. Bei einem
Klick mit der Maus links unten auf das "K" öffnet
sich das K-Menü.

Es sieht eigentlich aus wie bei Windows 9x oder
NT 4.0. Von hier aus können Programme oder Spiele
gestartet oder Einstellungen vorgenommen werden.

Aus der Startleiste heraus können. In der Mitte
kann zwischen vier Arbeitsflächen umschalten.
Die Starleiste kann auch in der Größe verändert
werden.

Der Desktop des root, des Administrators. Von
hier aus können sämtliche Einstellungen vorgenommen
werden.
Einstellungen:
Der Software-Umfang von Suse Linux 6.3 ist sehr
großzügig. Spiele, Office-Paket, Grafikprogramme,
Multimediaprogramme. Auch pdf-Dateien können
gelesen werden, ohne dass zusätzliche Software
installiert werden muss.

Das Kontrollzentrum. Von hier aus kann ein Administrator
(root) verschiedene Einstellungen vornehmen.

Das Kontrollzentrum ist ähnlich wie die Systemsteuerung
bei Windows. Von hier aus kann das System gesteuert
werden. Wie der Gerätemanager bei Windows werden
etwa die installierten Komponenten angezeigt.

Auch verschiedene Bildschirmschoner gibt es.

Mit "YaST" kann das System eingerichtet und
konfiguriert werden. Hardware kann geändert
und zusätzliche Software-Pakete installiert
werden.

Der Desktop kann auch gesperrt werden.

Nach einer Abmeldung kann der Benutzer gewechselt
werden. Um sich endgültig abmelden, gibt es
den Befehl "exit".

Durch ein erneutes "exit" wird Suse-Linux endgültig
heruntergefahren.

Die Hilfe von Suse-Linux.
►
Hier geht es weiter zu Teil 2
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