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OS/2
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OS/2 Allgemein:
OS/2 - Operating
System/2, Betriebssystem/2 (BS/2)
- entstand ab 1987 als eine Gemeinschaftsentwicklung
von
IBM und
Microsoft, die DOS ablösen und modernere
Prozessoren (80286 anstelle von 8086/8088) unterstützen
sollte.
Der Intel-Prozessor
80286 ist deutlich leistungsfähiger als seine
beiden Vorgänger, und er verlangte regelrecht
nach einem Betriebssystem, das seine Leistung
auch nutzen konnte. Mit DOS - damals war die
Version 3.3 aktuell - war das nicht möglich.
War DOS noch sehr überstürzt entwickelt worden
- und war eigentlich nur ein mehr oder weniger
schlecht angepasstes CM/P-System -, gestaltete
sich die Entwicklung von OS/2 von Anfang an
sehr überlegt. So konnte die fortschrittliche
Speicherverwaltung des «286ers» und seine Fähigkeit,
mehrere Prozesse gleichzeitig abzuarbeiten,
ebenso integriert werden wie eine Abwärtskompatibilität
zu seinen Vorgängern - OS/2 konnte eine echte
DOS-Emulation bieten. Zugleich brachte der «286er»
auch ein Problem mit, das OS/2 zuerst nicht
ausbügeln konnte: Die Speicherverwaltung mochte
leistungsfähig sein, aber vor allem war die
Adressierung des Speichers überaus kompliziert.
So erschien also
im Dezember 1987, sechs Jahre nach DOS 1.0 und
zeitgleich zu DOS 3.3, OS/2 1.0. Neben
OS/2-Programmen konnten auch viele DOS-Programme
ausgeführt werden - daß Anwender jedoch die
DOS-Box bald «DOS Penalty Box» (DOS-Strafbox)
nannten, hatte gute Gründe, doch die Ursache
für alle Probleme mit DOS lagen an der unzulänglichen
Architektur des «286», die OS/2 1.x nicht vollständig
ausbügeln konnte. Aber OS/2 1.0 bot neben der
Unterstützung des 80286 echtes Multitasking
und ausgeklügelte Schutzmechanismen zwischen
dem System einerseits und den Programmen andererseits.
Zudem war es möglich, Programmbibliotheken zur
Laufzeit zu linken.
Fast ein Jahr
später, im November 1988, erschien dann OS/2
1.1, das erstmals eine grafische Oberfläche
bot - den Presentation Manager. Immerhin
2 MB Hauptspeicher - oder sogar 2,5 MB mit der
DOS-Unterstützung - wollte OS/2 1.1 haben und
8 MB freien Platz auf der Festplatte
Wiederum ein Jahr
später, im Dezember 1989, wurde OS/2 1.2
vorgelegt. Hier hatte man die DOS-Kompatibilität
deutlich verbessert und zwei entscheidende Neuerungen
eingeführt: Das High Performance File System
(HPFS) und die Fähigkeit, Dateisysteme einfach
zu installieren (IFS).
Zehn Monate später,
im Oktober 1990, kam OS/2 1.3 mit einem
integrierten Adobe Type Manager (ATM)
und geringerem Speicherbedarf bei besserer Leistung.
Damit war die Entwicklung von OS/2 1.x abgeschlossen.
Zwischenzeitlich
entwickelte Microsoft Windows (übrigens "mit
Presentation Manager") - eine grafische
Erweiterung für DOS, die die "Lücke" zwischen
DOS und OS/2 füllen sollte und von Microsoft
ausdrücklich als "Übergangssystem" zu OS/2 bezeichnet
wurde. Der DOS-Aufsatz Windows krankte stets
an den vielfältigen Unzulänglichkeiten des betagten
DOS und war darum eigentlich nie eine echte
Alternative zu OS/2. Auch das echte Multitasking
von OS/2 konnte Windows nur nachahmen, aber
in seiner Leistung nie erreichen, da eine schlecht
programmierte Anwendung das ganze System vorübergehend
stillegen konnte. Zudem waren die Anwendungen
untereinander und das System gegenüber den Anwendungen
nicht geschützt - eine fehlerhaftes Programm
konnte beim Absturz alle anderen Anwendungen
und Windows mit sich reißen. Dafür war Windows
jedoch einfacher zu handhaben, bot - als DOS-Erweiterung
- bessere Unterstützung für DOS-Programme und
war auch dann zufrieden, wenn ein PC nicht die
Leistung bot, nach der OS/2 verlangte. Zugleich
bot Windows ab der Version 3.0 im Jahr 1990
Unterstützung für die neuen 80386-Prozessoren,
die den «286er» ablösen sollten. Windows 3.0
entwickelte sich zu einem Verkaufserfolg - und
das führte schließlich zu einem Umschwenken
von Microsoft. Man entschied sich, nicht länger
an OS/2 mitzuarbeiten, sondern sich ganz auf
Windows zu konzentrieren. OS/2 technisch mehr
oder weniger gleichwertig ist erst Windows NT,
das nicht mehr auf DOS aufsetzt. Windows/286,
Windows 3.x sowie Windows 95, 98 und Me sind
jedoch nichts weiter als DOS-Erweiterungen,
die zwar teilweise - ab Version 95 - ein DOS
nicht mehr voraussetzen, sondern gewissermaßen
versteckt enthalten, die OS/2 technisch nicht
gleichwertig sind.
Im März 1992 stellte
Microsoft ein 32-Bit-Betriebssystem auf dem
Fundament von OS/2 namens MS OS/2 3 mit
Windows Presentation Manager vor, das
schließlich die Grundlage von MS Windows NT
3.1 (1993) darstellte (das dann seine Anwender
trotz der vertrauten Windows-3.1-Oberfläche
manchmal mit OS/2-Fehlermeldungen darauf hinwies,
welche Wurzeln es eigentlich besaß). - Mit der
Versionsnummer für OS/2 3 (bzw. Windows NT 3.1)
wollte Microsoft offensichtlich nicht nur die
Verwandtschaft zu Windows 3.1 belegen, sondern
auch eine Überlegenheit gegenüber dem neuen
IBM OS/2 2.0 markieren.
Im April 1992
erschien (nach einer limitierten und heute sehr
seltenen Vorversion Ende 1991) das nun von IBM
allein entwickelte und jetzt in Konkurrenz zu
Windows stehende OS/2 2.0, das - wie
Windows 3.0 schon seit 1990 - den 80386 unterstütze,
und zwar anders als der Konkurrent nicht als
DOS-Erweiterung, sondern in echter Unterstützung
des linearen Speichermodells des neuen Prozessors
und damit aller seiner Vorteile. Damit war OS/2
2.0 Windows 3.x weit überlegen. Zudem bot dieses
neue OS/2 Kompatibilität zu Windows 3.0 - Programme
für Windows 3.0 liefen ebenso wie OS/2- und
DOS-Programme. Technisch sehr viel ausgereifter
als Windows 3.x, zudem mit der Fähigkeit, mehrere
virtuelle DOS-Maschinen parallel laufen zu lassen,
mit der Workplace Shell (WPS) eine neue
grafische Oberfläche bietend, benutzerfreundlicher
und preiswerter als OS/2 1.x war OS/2 2.0 das
beste Betriebssystem seiner Zeit. Doch Windows
gab sich wesentlich genügsamer, was den PC betraf
(wer hatte damals schon 4 MB RAM-Speicher und
eine 60-MB-Festplatte für OS/2 2.0?), auf dem
es lief, und es war immer noch einfacher zu
bedienen als OS/2.
Im Juni 1993 wurde
OS/2 2.1 veröffentlicht. IBM integrierte
Multimedia-Unterstützung und verbesserte die
Performance. Außerdem gab es erstmals ein
OS/2 für Windows, das selbst kein Windows
enthielt, sondern die Möglichkeit bot, ein bereits
installiertes Windows einzubinden und somit
von DOS oder von OS/2 aus nutzen zu können.
Diese OS/2-Version war wesentlich preiswerter
als das «Full OS/2», für das ja Lizenzgebühren
an Microsoft fällig wurden. Wie immer, stiegen
auch jetzt die Anforderungen an die Hardware:
4-6 MB sollten es nun sein, 20-40 MB auf der
Festplatte.
Mit optimiertem
Code, einer besseren Oberfläche, Internet-Fähigkeit,
Unterstützung für ein Mini-Netzwerk (Person-to-Person),
einem Fax-Programm und anderen Bonus-Programmen
(u.a. IBM Works) sowie Unterstützung für die
Photo CD von Kodak (sowie dem Bedürfnis nach
mind. 4 MB RAM und 35-55 MB auf der Festplatte)
präsentierte IBM im September 1994 OS/2 Warp
V3. Auch hier gab es eine Version für Windows,
die ein bereits installiertes Windows nutzen
konnte, außerdem OS/2 Warp Connect "mit
Netzwerkanschluß": "Zugang zum Internet ...
plus Peer-To-Peer, TCP/IP, Internet, Ferner
LAN Zugriff, Lotus Notes Express".
Im November 1996
schließlich erreichte IBM mit OS/2 Warp V4
einen vorläufigen Höhepunkt. Eine wesentlich
verbesserte Oberfläche, erweitere Multimediafähigkeiten,
Spracheingabe und -steuerung, bessere Netzwerkunterstützung,
eine Java-Entwicklungsumgebung, ein erweitertes
Bonus Pack mit hochwertiger Software (Faxworks,
IBM Works...) und eine gegenüber Warp V3 noch
einmal erheblich verbesserter Performance ließen
Windows 95 technisch weit hinter sich. Dennoch
konnte sich OS/2 auch jetzt nicht durchsetzen.
So begnügte sich IBM seitdem damit, "Fix Packs"
für OS/2 und die beiden "Merlin Convenience
Paks" zu entwickeln, um das System aktuell zu
halten. Zugleich wurde OS/2 Warp V4 immer teurer
und wurde somit für den Heimanwender endgültig
unattraktiv. Dadurch förderte IBM die Verbreitung
von Windows 95 und beschränkte sich selbst darauf,
Großkunden zu unterstützen, vor allem Banken
und Versicherungen, die traditionell auf OS/2
setzen.
Im Jahre 1998
kam OS/2 in einem Projekt namens «Met@box»,
einer TV-Set-Top-Box zum Internetzugriff von
der Wohnzimmercouch aus, zum Einsatz. Dieses
Projekt der Hildesheimer Firma Met@box-Infonet
AG, von «Computer-Tip» immerhin zum «Internet-Produkt
des Jahres 1999» gekürt, war jedoch äußerst
windig. Angebliche Großaufträge kamen offenbar
nie zustande, im Jahre 2000 steckte das Unternehmen
- ursprünglich ein Liebling der Anleger am Neuen
Markt - tief in den roten Zahlen, 2001 begannen
Ermittlungen gegen die Firma wegen Kursbetrugs
und zahlreiche Mitarbeiter wurden entlassen,
2002 war das Unternehmen schließlich bankrott.
Heute kann man ab und zu Met@box-Set-Top-Boxen
bei
eBay ersteigern oder auf Flohmärkten finden.
Man erwirbt dann mit der «Met@box 500» einen
PC mit einem abgewandelten OS/2 Warp Version
4, einem Cyrix Media GX-Prozessor, 64 MB SD-RAM
und einer 9-GB-Festplatte sowie einem 56-k-Modem
(die ersten Modelle waren waren schwächer ausgestattet).
Dazu kommt dann noch eine ISA-Einsteckkarte
für Broadcast On Television (BOT), die
beim kleineren Modell «Met@box 50» fehlt.
Im Jahre 2001
wurde nun OS/2 von
Serenity Systems in Lizenz herausgebracht
- jetzt heißt es
eComStation 1.0 (eCS) und ist ein würdiger
OS/2-Nachfolger. eCS beruht auf dem aktuellen
IBM OS/2 Warp Server For Business und
unterstützt beispielsweise ein Journaling
File System (JFS), einen Logical Volume
Manager (LVM), USB und vieles mehr.
Neben dem schon
aus OS/2 Warp Version 4 bekannten Bonus Pack
mit seinem IBM Works, Fax Works, Voice Type
usw. sowie Java enthält eCS 1.0 auch professionelle
Programme wie Netscape, StarOffice, Lotus SmartSuite,
HobLink X-Server, Applause und vieles mehr.
Dialer für ISDN, xDSL usw., eine Firewall, ein
Antiviren-Programm usw. gehören selbstverständlich
ebenfalls zum Lieferumfang, der auf drei CD-ROMs
und einem sehr guten Handbuch daherkommt.
Die eComStation
1.0 wurde bereits durch bisher drei Fix Packs
auf den aktuellen Stand 1.03 gebracht und ist
damit völlig «up to date».
eComStation
1.1 soll demnächst - möglicherweise April
oder Mai 2003 - erscheinen und basiert auf dem
Kernel von OS/2 Warp Server für e-business vom
Herbst 2002. Es enthält ein Journaling File
System, eine Firewall, Unterstützung für ISDN
und DSL, USB und vieles mehr und ist damit eine
echte und bewährte Alternative zu Windows und
auch zu Linux - zumal es die Möglichkeit gibt,
mit Hilfe von virtuellen PCs (Virtual PC
für OS/2, eCS Virtual Machine Pack)
unter eCS auch DOS, Windows 9x, Me, NT, 2000,
XP, Linux u.a. zu installieren und zu nutzen.
Offen ist aber
derzeit noch, ob es das eCS Virtual Machine
Pack tatsächlich geben wird. Nachdem
Microsoft die Virtual PC-Techniken von
Connectix aufgekauft hat, ist es fraglich,
ob diese Technik, die dem eCS Virtual Machine
Pack zugrunde liegt, für die neue eComStation
zur Verfügung stehen wird, oder ob eine Alternative
zur Anwendung kommen wird, die dann möglicherweise
erst später zur Verfügung steht.
eComStation 1.1
wird nun endlich die von Anbeginn der OS/2-Zeiten
her komplizierte Installation vereinfachen,
so dass jeder OS/2 intuitiv installieren kann.
Wer jemals OS/2 installiert hat, weiß dass im
Installationsprogramm niemals die Stärke von
OS/2 lag: Vor die einfache Benutzung von OS/2
hat IBM die schweißtreibende Installation verordnet.
Mit eCS 1.0 wurde das schon erheblich verbessert
- soweit hier nicht das berüchtigte Selective
Install zum Einsatz kam -, aber in eCS 1.1
wird die Installation von OS/2 endlich so leicht
sein, wie man das erwarten darf, gerade im Vergleich
zu Windows.
Installationshinweise
OS/2
Ablauf der
Installation
Nach der Installationsdiskette
und Diskette 1 und 2 (bei OS/2 V.4) startet
die CD und es kommt zur Auswahl
Partitionierung
Soll neben
OS/2 auch ein weiteres Betriebssystem auf dem
Rechner installiert werden, muss die Platte
partitioniert werden. Dabei ist zu berücksichtigen,
dass man eine kleine Partition für den OS/2
Bootmanager reserviert. OS/2 kann in einer logischen
Partition installiert werden.
Filesystem
HPFS oder FAT (siehe
Übersicht der
Dateisysteme)
Man kann OS/2
auf einer FAT-Partition installieren. Allerdings
reduziert man die Geschwindigkeit des Systems
enorm. Die Angst, man käme nicht mehr an das
System heran, ist unbegründet. Man erreicht
es bequem über die Systemdisketten oder per
Alt-F1
beim Booten des Rechners.
Ein guter Grund,
HPFS nicht zu installieren ist, wenn der Speicher
kleiner als 8 MB ist und das Fehlen von knapp
einem Megabyte Hauptspeicher relevant ist. Auch,
wenn ein Dual-Boot-System installiert werden
soll, ist die Verwendung von FAT erforderlich,
da man DOS oder Windows nicht zur Verwendung
von HPFS überreden kann.
Im Fall, dass
HPFS nicht installiert wird, sollte nach der
Installation der Eintrag aus der CONFIG.SYS
herausgenommen werden. Ansonsten wird dennoch
der HPFS-Treiber geladen. Er befindet meist
in der ersten Zeile und lautet (in etwa)
IFS=D:\OS2\HPFS.IFS
/CACHE:1024 /CRECL:4 /AUTOCHECK:DE
HPFS-Partitionen
können übrigens von Windows NT 3.51 direkt verwendet
werden. Besitzt man NT 4.0 kann man mit Hilfe
des alten Treibers ebenfalls HPFS-Partitionen
bearbeiten und lesen.
Dual Boot:
Bei dieser
Art der Installation wird OS/2 in die Bootpartition
von MS-DOS bzw. Windows installiert. Dazu ist
es natürlich erforderlich, dass OS/2 in einem
FAT-System unterkommt. Dieses Vorgehen ist sinnvoll,
wenn ansonsten zuwenig Plattenplatz zur Verfügung
steht.
Wird Dual Boot
mit Windows 95 installiert, ist zu beachten,
dass das BOOT.COM in der normalen MS-DOS-Eingabeaufforderung
nicht das Recht hat, die Installationsdateien
zu verändern. Um dennoch auf OS/2 wechseln zu
können, wird über Start - Beenden im MS-DOS-Modus
gestartet. Dort kann nun der Befehl zum Booten
von OS/2 eingegeben werden.
\OS2\BOOT /OS2
Installationsprobleme:
IBM unterstützt
OS/2 immer noch durch eine Vielzahl von Treibern,
die sie auf ihren Webseiten zum Herunterladen
bereit halten.
Grafikkarten:
OS/2 läuft
auf allen VGA-kompatiblen Karten in der Auflösung
640x480. Wer mehr Auflösung haben will, braucht
einen OS/2-Treiber für seine Grafikkarte.
Stellt man
nach der Installation des Grafikkartentreibers
fest, dass man nichts mehr sehen kann, kann
man beim Booten mit Alt-F1 den Vorgang unterbrechen
und auf Standard-VGA zurückschalten.
Große Platten:
Auf EIDE-Platten
über 8,4 GByte kann mit älteren Versionen nicht
installiert werden. Es gibt von IBM auf deren
Webseiten einen neuen IDE-Treiber, den man sich
herunterladen kann. Ein genaues Vorgehen ist
dort beschrieben.
Versionen:
(Die Release-Daten
sind bei verschiedenen Quellen unterschiedlich
angegeben, daher teilweise die (oder xxx ?)
Zusätze.)
- Gemeinsam
von Microsoft und IBM entwickelt
- Microsoft
OS/2 1.0 - 1987
- IBM
OS/2 1.0 Standard Edition - Dezember
1987, Textmodus
- IBM
OS/2 1.0 Extended Edition - Juli 1988,
Kommunikationsmanager und Datenbankmanager
- Microsoft
OS/2 1.1 - 1989
- IBM
OS/2 1.1 Standard Edition - Oktober
1988, erstmals mit Presentation Manager
- IBM
OS/2 1.1 Extended Edition - Anfang 1989
- Microsoft
OS/2 1.2 - 198?
- IBM
OS/2 1.2 SE und EE - November 1989 (oder
Oktober?)
- Microsoft
OS/2 1.3 Server - 1991, wie EE, jedoch
andere Versionen der Serverprogramme,
bereits mit HPFS386.
- IBM
OS/2 1.3 SE und EE - 1991 (oder Oktober
1990?)
- IBM
OS/2 2.0 - 31. März 1992, 32 Bit, i386-basiert.
- von IBM
alleine weiterentwickelt
- IBM
OS/2 2.1 - Mai 1993
- IBM
OS/2 2.1 for Windows - Ende 1993 (November?)
(Ein OS/2 2.1, 3.0 Warp ohne Windows-3.1-Emulation.
Die Original-Windows-3.1/3.11-Installation
wurde dabei integriert; gilt auch für
OS/2 Warp 3.0 for Windows.)
- IBM
OS/2 2.11 - Februar 1994
- IBM
OS/2 Warp 3.0 für Windows - Oktober
1994
- IBM
OS/2 Warp 3.0 - Ende 1994
- IBM
OS/2 2.11 SMP - Dezember 1994, Unterstützt
SMP bis 16 Prozessoren
- IBM
OS/2 Warp Connect 3.0 - 1995 (Mai?)
- IBM
OS/2 Warp Server 4.0 ("Aurora") - 1996,
Grundsystem war OS/2 Warp 3.0 Connect
mit den neusten Bugfixes und der neusten
Version des TCP/IP-Stacks. Es gab eine
Standard- und eine Advanced-Version.
Letztere enthielt mehr Netzwerkzeuge
und das Dateisystem HPFS386.
- IBM
OS/2 Warp 4 ("Merlin") - September 1996,
OpenGL-Unterstützung
- IBM
WorkSpace on-Demand 1.0 - 1997
- IBM
WorkSpace on-Demand 2.0 - 1999
- IBM
OS/2 Warp Server for e-Business (4.50)
- 1999
- IBM
OS/2 Warp 4.51 "Convenience Pak 1" -
Dezember 2000
- IBM
OS/2 Warp 4.52 "Convenience Pak 2" -
Januar 2002
- in Lizenz
von Serenity Systems
- eComStation
1.0 - 2001
- eComStation
1.1 - 2003
- eComStation
1.2 - 2004
- eComStation
1.2R - 2006
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