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Setup von ...
Windows Vista
Die Installation
des Betriebssystems Vista ist vollkommen anders
als bei den vorangegangenen Versionen. Durch
eine "Image-Technik" wird die Installationszeit
erheblich verkürzt. Einige User und Administrationen
werden während de Installation auch einige Punkte
vermissen. So beinhaltet dieses Setup keine
Einstellungen zur Anbindung an ein Netzwerk
(Vergabe einer statischen IP oder die Anbindung
an eine Domäne oder Name der Arbeitsgruppe)
oder die Eingabe eines Kennwortes für einen
Administrator. Prinzipiell ist das Setup recht
einfach und benutzerfreundlich gehalten.
Das nachfolgende Setup bezieht sich auf eine
Neuinstallation, indem Vista von der bootbaren
DVD gebootet wird. Es ist aber auch möglich,
einige Vista-Versionen von
Windows XP upzudaten.
Update
von früheren Windows-Versionen auf Vista
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Home |
Home
Premium |
Ultimate |
Vista
Business |
Vista
Enterprise |
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Update
von Windows 9x/ME/NT |
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Update
von Tablet PC Edition |
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Update
von
XP Home |
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Update
von
XP Professional |
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Update
von XP
Media Center |
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Das BIOS des Rechners wird so eingestellt,
dass der Rechner vom CD/DVD-Laufwerk
gestartet wird. Um das BIOS zu starten,
drückt man beim Starten des Rechners die
"DEL" bzw. die "Entf"-Taste.

Das BIOS ist
so eingestellt, dass von der CD/DVD gebootet
werden kann. Vista wird von der DVD gestartet.
Dieses erste Fenster bezieht sich allerdings
auf eine CD oder DVD, obwohl die Daten nur auf
eine DVD passen. Die Installation endet aber
sehr schnell, sofern der Rechner, auf den Vista
installiert werden soll, weniger als 512 MB
an Arbeitsspeicher aufweist.

Auch das zweite
Fenster ist noch im DOS-Modus und in englischer
Sprache.

Nun wird es
allerdings bunt. An diesem Bild kann man schon
sehen, dass Vista grafisch aufwendig gestaltet
wird.

Die Installation
beginnt mit verschieden Einstellungen für Uhrzeit
oder Tastaturlayout.

Bevor Vista
endgültig installiert wird, kann "Wissenswertes
vor der Installation" eingesehen werden.

Nun wird Vista
auf die Installation vorbereitet.

Anders als
bei den Vorversionen (Windows
2000 oder
Windows XP)
wird zuerst nach der Seriennummer gefragt. Wird
hier eine falsche oder keine Seriennummer eingegeben,
ist die Installation an dieser Stelle beendet.

Je nach Seriennummer kann
eine Version gewählt werden.

Als Nächstes
muss dem Lizenzvertrag zugestimmt werden.

Da es sich
hier um eine Neuinstallation handelt, bekommt
der User nur eine Auswahlmöglichkeit. Sofern
Windows XP
installiert war, kann auch auf Vista upgedated
werden. Sofern Vista neu installiert wird, bleibt
die frühere Windows-Version erhalten.

Als Nächstes
kann die Festplatte eingerichtet oder partitioniert
werden.

Wird das Laufwerk
formatiert, wird nur noch in NTFS formatiert,
was auch vernünftig ist. FAT16 und FAT32 wird
zwar noch unterstützt, Vista installiert sich
aber nur noch auf eine NTFS-Partition.

Vista wird
anschließend neu gestartet...

... und für
den ersten Start vorbereitet.

Nun beginnt
der Kopiervorgang. Dieser Prozess läuft automatisch.
Der User muss keinerlei Eingaben machen.
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