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Computer
(Arbeitsplatz): |

Öffnet man das
Startmenü, so ist der Arbeitsplatz verschwunden.
Der alte Arbeitsplatz heißt nun "Computer".
Die Optik wurde vollkommen überarbeitet. Die
Anzeigeoptionen der Laufwerke sind vielfältig.
Sie können, wie gewohnt, nur als Symbole angezeigt
werden. Festplatten können auch so angezeigt
werden, dass die freie Kapazität angezeigt wird.
Dabei wird die Festplattenkapazität mit verschiedenen
Farben angezeigt.
Weist
ein Laufwerk nur noch wenig freien Speicher
auf, wird dieses als roter Balken angezeigt
(hier Festplatte "Verbindung D:"). Auch
das Kontextmenü wurde überarbeitet. Das Symbol
am Laufwerk bedeutet, dass das Laufwerk freigegeben
ist.

Bild oben: Drückt man die "Alt"-Taste,
erscheint auch die Menüleiste, wie etwa
auch beim Internet Explorer 7.0. Nach
erneutem Druck auf die "Alt"-Taste wird
die Leiste wieder eingefahren und unsichtbar.
Bild rechts: Klickt man mit der
Maus oben links (roter Kreis) auf ein
Fenster, erscheinen die "üblichen" Optionen
für das Fenster.
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Die Symbole
der einzelnen Verzeichnisse können in verschieden
Größen angezeigt werden und sind im 3D-Stil
gehalten. Durch diese Optik wird auch angezeigt,
ob ein Ordner leer ist, Dateien enthält oder
noch Unterverzeichnisse beinhaltet.

Unter "Organisieren"
-> Layout -> Vorschaufenster wird auf der rechten
Seite des Explorers eine Leiste eingeblendet,
die zur Vorschau dient.
Suchkriterien:

Auch die Kontextmenüs
wurden überarbeitet. Hier das Kontextmenü innerhalb
von Ordnern. Unter "Sortieren nach" können Inhalte
von Ordnern nach bestimmten Kriterien eingestellt
werden. Sollten die Kriterien nicht ausreichen,
können die Kriterien unter "Mehr" erweitert
werden. Hier können 80 Suchkriterien ausgewählt
werden.
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Dateien
suchen: |

Die Suche nach
Dateien ist wieder vereinfacht. Der (manchmal
doch) lästige animierte Assistent bleibt in
der Hundehütte und ist verschwunden. Oben rechts
im Fenster gibt es eine Suchoption. Hier wird
einfach der Suchbegriff eingegeben. Dabei startet
der Suchvorgang schon während der Eingabe. Der
Fortschritt der Suche wird mit einem grünen
Balken angezeigt. Markierte Bilder werden in
der unteren Leiste angezeigt, mit kleiner Vorschau
und Angaben zum jeweiligen Bild. Wird häufiger
nach bestimmten Dateien oder Dokumenten gesucht,
so kann dieser Suchvorgang gespeichert und später
einfach wieder aufgerufen werden.

Liegen viele
gleiche Dateien auf der Festplatte, dauert die
Suche etwas länger. Mehr als 5000 gefundene
Dateien werden erst einmal nicht aufgelistet.
Es erscheint ein Hinweis, dass mehr Ergebnisse
gefunden wurden, als in die Ansicht passen.
Klickt man mit der rechten Maustaste auf diesen
Hinweis, können alle Ergebnisse angezeigt werden.
Allerdings beginnt die Suche dann auch von vorne.

Der Order der
Eigenen Dateien. Auch hier hat sich einiges
geändert. Hier finden sich zum Beispiel die
"Favoriten". Der Ordner "Dokumente und Einstellungen"
ist ganz von Laufwerk C:\ verschwunden. Statt
dessen gibt es den Ordner "Benutzer". Im Ordner
"Suchvorgänge" werden alle gespeicherten Suchvorgänge
gespeichert.

Es gibt auch
einen öffentlichen Ordner. Im öffentlichen Ordner
befinden sich verschiedene Verzeichnisse, in
denen jeweils Dateien hineinkopiert werden können.
Der öffentliche Ordner ist etwa vergleichbar
mit den "gemeinsamen Dokumenten" bei
Windows XP.
Die Größe
der Icons:

Unter Vista
ist die Größe der Icons variabel. Allerdings
ist die "übergroße" Ansicht ein wenig zu groß
geraten.
Dateien
auf CD oder DVD brennen:

Sofern ein
CD-Brenner oder DVD-Brenner vorhanden ist, können
Daten und Dateien ohne Fremdsoftware (wie bei
Windows XP Professional) auf ein entsprechendes
Medium gebrannt werden.
Eigenschaften
und Freigaben:

Die Eigenschaften
eines Laufwerkes. Auch hier wird die Kapazität
des jeweiligen Laufwerkes im bekannten Tortendiagramm
angezeigt. Die Registerkarte "Kontingent" ist
nicht mehr vorhanden.

Sicherheit
geht vor. Nicht mehr jeder kann einfach in das
System eingreifen.

Über die Registerkarte
"Freigabe" können ganze Laufwerke oder auch
einzelne Verzeichnisse freigegeben werden. Für
die Freigaben können, wie etwa bei Windows 2000,
einzelne Berechtigungen gesetzt werden.

Freigaben können
genau zugeteilt werden. Hier kann festgelegt
werden, welcher Benutzer welche Rechte hat.

Allerdings
ist bei Freigaben die Anzahl der Benutzer auf
10 begrenzt. Bei Vista Home-Basic sind es sogar
nur 5. Sollen etwa mehrere Benutzer auf Datenbanken
über ein Netzwerk zugreifen, ist die zugelassene
Benutzeranzahl 10 recht wenig. Da ist
Windows XP flexibler.
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Neue
Hardware: |

Sobald neue
Hardware gefunden wird, versucht Windows, diese
einzubinden und zu installieren.

Sobald der
entsprechende Treiber installiert wurde, kann
das Gerät benutzt werden.

Es gibt auch
Hinweisfenster, wenn Vista vermutet, dass der
Datenträger defekt ist.

Auch das Fenster,
welches sich automatisch öffnet, hat sich optisch
geändert.

Auch Digitalkameras
oder USB-Sticks werden anstandslos erkannt.
Es kann gewählt werden, mit welcher Software
die Bilder etwa geöffnet werden oder kopiert
werden sollen.

Die Bilder
können dann zum Beispiel über das Media-Center
betrachtet werden.
animierter
Assistent:
Den animierten
Assistenten gibt es nicht mehr.
Sonstiges:

Bei der klassischen
Ansicht hat sich das Startmenü nicht geändert.
Die Suchoptionen stehen wie auch bei XP unter
"Suchen".

Der Windows
Explorer. Auch hier geänderte Icons. Auch einige
Funktionen haben sich geändert.. Zum Beispiel
oben links die Linkfavoriten.
Defragmentieren:

Bevor Festplatten
defragmentiert werden, muss erst einmal zugestimmt
werden. Eine Neuerung bei Vista.

Details gibt
es nicht mehr, weder eine Übersicht wie bei
Windows 9x noch eine grafische Ansicht wie bei
Windows
2000. Eine Defragmentierung kann entweder
von der Computerverwaltung gestartet werden
oder vom Arbeitsplatz. Man klickt mit der rechten
Maustaste auf ein Laufwerk, wählt "Eigenschaften"
und dort die Registerkarte "Tools".
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