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Netzwerk
mit Netzwerkkarte:
Unter Vista
ist es eigentlich nicht schwierig, Computer
in ein Netzwerk einzubinden und etwa in eine
bestehende Arbeitsgruppe zu integrieren. Auch
in Sachen Sicherheit hat Vista nachgelegt.

Wurde eine
Netzwerkkarte erkannt und eingebunden, können
vom Symbol in der Taskleiste einige Aktionen
durchgeführt oder Informationen abgerufen werden.
Fährt man mit der Maus auf das Symbol mit den
beiden Monitoren (Bild links), wird ein kleines
Infofenster geöffnet, indem mitgeteilt wird,
ob die Netzwerkkarte nur mit dem lokalen Netzwerk
verbunden ist oder ob auch eine Verbindung mit
dem Internet besteht. Mit einem Klick mit der
rechten Maustaste auf das Symbol wird ein Kontextmenü
geöffnet (Bild rechts), wo einige Aktionen durchgeführt
werden können.

Das Startfenster
für Netzwerk und Internet. Von hier aus können
einige Einstellungen vorgenommen werden. Dieses
Fenster erreicht man z.B. über die Systemsteuerung.

Hier das Netzwerk-
und Freigabecenter. Von hier aus können einige
Einstellungen vorgenommen werden. So kann etwa
festgelegt werden, ob die Eingabe eines Kennwortes
zwingend erforderlich ist, wenn ein anderer
Rechner auf diesen zugreifen möchte (Kennwortgeschützte
Freigaben). Mit einem Klick auf das Pfeilsymbol
auf der rechten Seite können jeweils Einstellungen
geändert werden. Neu ist auch, dass sich ein
Netzwerk anzeigen lässt. Oberhalb des Fensters
wird durch grüne Balken angezeigt, dass der
Rechner einen Zugang zum lokalen Netzwerk wie
auch einen Zugang ins Internet hat.

Es gibt auch
eine Gesamtübersicht des Netzwerks. Diese Gesamtübersicht
klappt aber nicht immer.

Unter Vista
ist es nicht sehr schwierig, ein Netzwerk einzurichten
oder den Rechner eine bestimmten Arbeitsgruppe
zuzuordnen. Das Standardprotokoll ist natürlich
TCP/IP. Wie auch unter
Windows XP ist für die Änderung der Arbeitsgruppe
ein Neustart notwendig.

Vista ist jetzt
auch IPv6-fähig. Sofern IPv6 einmal zum Standard
werden sollte, ist Vista darauf vorbereitet.

Natürlich kann
auch bei Vista eine IP-Adresse statisch zugewiesen
werden.

Die Netzwerkumgebung.
Die verbundenen Rechner einer Arbeitsgruppe
werden angezeigt. Sofern die Zugriffsberechtigung
vorliegt, kann auf die angezeigten Rechner einer
Arbeitsgruppe zugegriffen werden.

Die Freigegeben
Ressourcen eines Rechners im gleichen Segment.
Ressourcen in einem Netzwerk können natürlich
von anderen Rechnern im Netzwerk gemeinsam genutzt
werden, etwa freigegebene Drucker oder Verzeichnisse.
Fehlerhaftes
Netzwerk:

Sollte es einmal
Probleme mit dem Netzwerk geben oder keine Verbindung
zum Internet zustandekommen sollte, gibt es
ein Netzwerkdiagnosetool.

Es gibt auch
eine Diagnose für das Netzwerk, sofern einige
Komponenten im Netzwerk nicht angesprochen werden
sollten oder kein Weg ins Internet gefunden
wird.

Das Diagnosetool
versucht das Problem zu beheben. Falls sich
kein Erfolg einstellen sollte, werden mögliche
Lösungsvorschläge ausgegeben. Die Windows-Diagnose
ist allerdings nur ein Notbehelf. Echte Schwierigkeiten
in einem Netzwerk kann es nicht lösen.
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Multimedia: |
Unter Windows
Vista wird eine Soundkarte bei der ersten Installation
nicht erkannt. Auch wenn die Soundkarte eine
"separate" Soundkarte ist, also eine PCI-Soundkarte
und keine Soundkarte "onboard". Selbst eine
relativ einfache Soundblaster Live blieb erst
einmal stumm. Erst nach einem Update (siehe
Teil 5 - Updates) Alte ISA-Soundkarten werden
allerdings nicht mehr erkannt, da der ISA-Slot
nicht mehr unterstützt wird.
Windows
Media Player:
Als zentrale
Quelle zur Wiedergabe steht der Media Player
11 zur Verfügung. Über ihn können Audio CD's
aber auch Videos abgespielt werden. Nun können
auch DVD's ohne Fremdsoftware wiedergegeben
werden.

Sofern eine
Verbindung zum Internet besteht, kann der Media
Player auch Informationen über die zuletzt gespielten
Musiktitel anbieten. Er listet die CDs auf und
die Titel, die aus der CD gespielt wurden.

Der Media-Player
bei der Musikwiedergabe. Die Visualisierung
kann, wie auch bei den Vorgängerversionen, ausgeschaltet
werden. Sofern im Internet Information zu einem
Audiotitel vorhanden sind (das Cover), wird
es angezeigt.


Der Media-Player
11 ist nun in der Lage, DVDs wiederzugeben,
und zwar ohne Fremdsoftware wie etwa Power DVD.
Egal ob DVDs oder Mpeg-Dateien, Vista
gibt mit den Media-Player oder auch dem Media-Center
alle Videos wieder. Im unteren Bereich werden
verschiedene Informationen angezeigt. Was jeweils
angezeigt werden soll, kann eingestellt werden.

Auch den Audiorekorder
(Soundrekorder) gibt es noch. Über ihn können
etwa WAV-Dateien wiedergegeben oder auch Aufnahmen
gemacht werden.

Über die Systemsteuerung
können die Eigenschaften eingesehen und Soundklänge
zugewiesen werden. Nach dem Update wird die
Soundkarte erkannt und eingebunden.

Untern der
Registerkarte "Aufnahme" können Einstellungen
vorgenommen werden.

Die obligatorischen
Sounds können natürlich auch verändert werden.

Bei einem Doppelklick
auf den Lautsprecher in der Startleiste öffnet
sich ein Fenster. Hier kann die Lautstärke eingestellt
werden. Auch hier hat sich die Optik erheblich
verändert.

Die "Ultimate-Edition"
kann, ähnlich wie die
XP Media-Center-Edition als Media-Center
genutzt werden. Etwa zum Fernsehen oder Musik
hören.

Wie bei der
XP Media-Center-Edition können Filme, Fernsehprogramme
oder Musik wiedergegeben werden.

Auch Bilder,
etwa von einer Digitalkamera, kann vom Media-Center
wiedergegeben werden.
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