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Maßnahmen
für die Sicherheit: |

Endlich: Unter
Vista gibt es einige gewaltige Veränderung:
Es tut sich bei Windows in Sachen Sicherheit.
Nicht mehr jeder "einfache" Benutzer kann bestimmte
Veränderungen im System vornehmen. Möchte ein
Benutzer bestimmte Registerkarten einsehen oder
gar Veränderungen im System vornehmen, ist das
Kennwort eines Administrators erforderlich.
Eine
zweite Veränderung in Sachen Sicherheit bei
Vista: Soll eine Veränderung im System durchgeführt
werden, und sei es nur Datum oder die Uhrzeit
umzustellen, so muss diesem Vorgang erst zugestimmt
werden. Dies erhöht die Sicherheit des Systems,
auch wenn diese Fenster für "Nur-Windows-User",
die derartige Sicherheitsmaßnahmen nicht kannten,
auf die Dauer lästig sein sollten. Immer wenn
in einem Fenster das Sicherheitssymbol mit den
Windowsfarben auftaucht (siehe Bild), bedeutet
dies, dass einer Veränderung dieser Einstellung
erst zugestimmt werden muss.


Unter Vista
gibt es eine gewaltige Veränderung: Soll eine
Veränderung im System durchgeführt werden, so
muss diesem Vorgang erst zugestimmt werden.
Dies erhöht die Sicherheit des Systems, auch
wenn diese Fenster für "Nur-Windows-User" auf
die Dauer lästig sein sollten. Bei anderen Betriebssystemen
ist dies schon lange eine Selbstverständlichkeit.

Vista versucht,
Programme, die sich installieren möchten, oder
ungebetene Webinhalte, zu isolieren.

Je nach
Einstellung muss der User alle 30 Tage sein
Kennwort ändern.
Speicherverwaltung:

Neu an Vista
ist auch die Speicherverwaltung. Stellt Vista
ein Problem mit einer Anwendung fest, wird das
jeweilige Programm beendet und anschließend
neu gestartet. Zumindest gibt es keine Fehlerberichterstattung
mehr wie bei Windows XP.
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Systemsteuerung: |

Die Systemsteuerung.
Von hier aus können Einstellungen unterschiedlichster
Art vorgenommen werden. Hier ist die Systemsteuerung
in der neuen "Kategorieansicht". Auf dem ersten
Blick vielleicht ein bisschen ungewohnt für
denjenigen, der die Systemsteuerung nur von
Windows 9x oder
Windows 2000 kennt. Diese Einstellung kann
auch wieder in die "klassische" Ansicht geändert
werden. Natürlich hat auch hier der 3D-Look
der Icons Einzug gehalten.

Die Systemsteuerung
in der "klassischen" Optik. Alle Funktionen
werden separat angezeigt. Manchmal führt diese
Übersicht etwas schneller zum gewünschten Ziel.

Die Symbole
der Systemsteuerung können, wie beim Arbeitsplatz
auch, in verschiedenen Größen angezeigt werden.
Setzt man die Symbolanzeige auf klein, wird
das Ausmaß der ganzen Icons offenbart. Fast
50 Symbole weist die Systemsteuerung auf.
Visuelle
Effekte:

Windows Vista
ist standardmäßig grafisch ziemlich "aufgebläht".
Besitzt ein Rechner allerdings keine leistungsfähige
Grafikkarte, kann das System ziemlich ausgebremst
werden.. Die visuellen Einstellungen können
allerdings manuell "Benutzerdefiniert" geändert
werden.
Auslagerungsdatei:

Unter Vista
kann auch die Größe der Auslagerungsdatei manuell
geändert werden. Je kleiner der tatsächliche
Arbeitsspeicher ist (etwa 512 oder 768 MB),
desto mehr lagert Windows als "virtuellen" Arbeitsspeicher
auf die Festplatte aus. Der Zugriff auf die
Festplatte ist aber erheblich langsamer. Deswegen
sollte der Rechner immer mit ausreichend Arbeitsspeicher
ausgestattet werden. Das gilt vor allem dann,
wenn eine "Onboard"-Grafikkarte vorhanden ist
und sich diese ihren Speicher vom Arbeitsspeicher
holen muss.
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Eigenschaften von
Maus: |

Die Einstellungen
der Maus. Wie man sehen kann, gibt es an der
Maus keine Sanduhr mehr. Statt dessen kreist
ein animierter Ring an der Maus.
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Geräte-Manager: |

Der Gerätemanager.
Hier können überprüft werden, ob die Hardware
richtig installiert und konfiguriert worden
ist. Es kann auch überprüft werden, ob es Konflikte
im System gibt.
Nicht alle
Komponenten werden auf Anhieb richtig eingebunden.
Diese werden dann oben unter "Andere Geräte"
aufgelistet und mit einem Ausrufezeichen versehen.

Sollte ein
Gerät nicht richtig erkannt worden sein, kann
über den Gerätemanager ein Treiber nachinstalliert
werden.

Einstellungen
im Gerätemanager kann nur ein Benutzer mit Administratorrechten
durchführen. So ist es auch nicht möglich, dass
bestimmte Software (etwa Trojaner) das System
nicht manipulieren kann. Auch einfache Benutzer
können nicht den Rechner als "Versuchskaninchen"
missbrauchen.

Über die Systemsteuerung
kann auch die Auslagerungsdatei eingestellt
werden. Sollte Vista die Auslagerungsdatei zu
hoch einstellen, kann die Auslagerungsdatei
manuell eingestellt werden.
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Anzeigeeigenschaften: |

Bei einem Klick
auf das Symbol "Anzeige" in der Systemsteuerung
öffnet sich ein Fenster. Hier können Einstellungen
vorgenommen werden, die den Desktop in seiner
Optik beeinflussen. Windows Vista startet, je
nach erkannter Grafikkarte, mit einer Bildschirmauflösung
von 800 x 600 Pixel oder 1024 x 768 Pixel. Eine
Auflösung im VGA-Modus (640 x 480 Pixel) ist
nicht mehr möglich.

Bei der Registerkarte
"Design" kann ebenfalls das Layout des Desktops
beeinflusst werden. Hier das Design "Vista".

Die "Klassische"
Oberfläche, wie etwa die von
Windows 2000, ist auch möglich.

Es gibt neue
Bildschirmschoner, wie zum Beispiel Seifenblasen.
Von hier aus können auch die Energie-Eigenschaften
aufgerufen werden. Es kann eingestellt werden,
wann etwa der Rechner in den Standby-Modus gehen
soll. Außerdem kann der so genannte Ruhestand
aktiviert werden, ein entsprechendes Motherboard
vorausgesetzt. Mit dem Ruhezustand fährt der
Computer herunter und speichert sämtliche Einstellungen
im Arbeitsspeicher. Beim nächsten hochfahren
stellt Windows den Desktop exakt so wieder her,
wie er verlassen wurde.

Ein Bildschirm
kann auch gesperrt werden. Wird etwa ein Bildschirmschoner
aktiviert, so kann der Bildschirmschoner so
eingestellt werden, dass ein Weiterarbeiten
nur möglich ist nach Eingabe eines Kennwortes
möglich ist.

Vista stellt
das Design wieder vom klassischen Design zum
"Vista-Design" um. Während des Vorganges wird
der Hintergrund in Graustufen dargestellt.
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