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Windows 7
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Computer
(Arbeitsplatz): |

Öffnet man das
Startmenü, so ist der Arbeitsplatz verschwunden.
Der alte "Arbeitsplatz" aus XP heißt nun,
wie bei Vista, "Computer".
Die Optik wurde wiederum überarbeitet. Die
Anzeigeoptionen der Laufwerke sind vielfältig.
Sie können, wie gewohnt, nur als Symbole angezeigt
werden. Festplatten können auch so angezeigt
werden, dass die freie Kapazität angezeigt wird.
Dabei wird die Festplattenkapazität mit verschiedenen
Farben angezeigt. Neu ist, dass auch die
Speicherkapazität von USB-Sticks angezeigt
wird (hier Laufwerk "H").
Weist
ein Laufwerk nur noch wenig freien Speicher
auf, wird dieses als roter Balken angezeigt
(hier USB-Stick "H"). Auch
das Kontextmenü wurde überarbeitet.

Drückt man die "Alt"-Taste,
erscheint auch die Menüleiste, wie etwa
auch beim Internet Explorer 8.0. Nach
erneutem Druck auf die "Alt"-Taste wird
die Leiste wieder eingefahren und unsichtbar.
Die unsichtbare Menüleiste zieht
sich durch das gesamte Windows 7.

Auch beim
Windows-Explorer gibt es einige
Verbesserungen. So kann etwa mit nur
einem Klick auf "Neuer Ordner" ein
neuer Ordner erstellt werden. Rechts
neben "Neuer Ordner" kann die
jeweilige Ansicht schnell geändert
werden. Außerdem kann mit nur einem
Klick der Inhalt des geöffneten
Fensters auf CD oder DVD kopiert
werden (siehe weiter unten). |
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Die Symbole
der einzelnen Verzeichnisse können in verschieden
Größen angezeigt werden und sind im 3D-Stil
gehalten. Durch diese Optik wird auch angezeigt,
ob ein Ordner leer ist, Dateien enthält oder
noch Unterverzeichnisse beinhaltet.
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Einige
Symbole vom Arbeitsplatz: links für
ein DVD-ROM-Laufwerk, daneben
die Symbole für eine eingelegte DVD
bzw. eine eingelegte CD. |
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Das Symbol
für ein Diskettenlaufwerk rechts, eine
Festplatte in der Mitte sowie das Symbol
für die Windows-Partition. |

Unter "Organisieren"
-> Layout -> Vorschaufenster wird auf der rechten
Seite des Explorers eine Leiste eingeblendet,
die zur Vorschau dient.

Es ist
natürlich auch möglich, sich Bilder
anzusehen. Mit einem Doppelklick auf das
jeweilige Bild wird dieses geöffnet.
Suchkriterien:

Auch die Kontextmenüs
wurden überarbeitet. Hier das Kontextmenü innerhalb
von Ordnern. Unter "Sortieren nach" können Inhalte
von Ordnern nach bestimmten Kriterien eingestellt
werden. Sollten die Kriterien nicht ausreichen,
können die Kriterien unter "Mehr" erweitert
werden. Hier können 80 Suchkriterien ausgewählt
werden.
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Dateien
suchen: |

Die Suche nach
Dateien ist wieder vereinfacht. Der (manchmal
doch) lästige animierte Assistent von XP bleibt in
der Hundehütte und ist verschwunden. Oben rechts
im Fenster gibt es eine Suchoption. Hier wird
einfach der Suchbegriff eingegeben. Dabei startet
der Suchvorgang schon während der Eingabe. Der
Fortschritt der Suche wird mit einem grünen
Balken angezeigt. Markierte Bilder werden in
der unteren Leiste angezeigt, mit kleiner Vorschau
und Angaben zum jeweiligen Bild. Wird häufiger
nach bestimmten Dateien oder Dokumenten gesucht,
so kann dieser Suchvorgang gespeichert und später
einfach wieder aufgerufen werden.

Der Order der
Eigenen Dateien. Auch hier hat sich einiges
geändert. Hier finden sich zum Beispiel die
"Favoriten". Der Ordner "Dokumente und Einstellungen"
ist ganz von Laufwerk C:\ verschwunden. Statt
dessen gibt es den Ordner "Benutzer". Im Ordner
"Suchvorgänge" werden alle gespeicherten Suchvorgänge
gespeichert.

Auch
Videoclips können übersichtlich und mit
einer Vorschau angezeigt werden.
Die Größe
der Icons:

Wie auch unter Vista
ist bei 7 die Größe der Icons variabel. Allerdings
ist die "übergroße" Ansicht ein wenig zu groß
geraten.

Auch über
das Kontextmenü kann die Größe der Icons
gewählt werden. Aber auch über die Leiste
(Symbol rechts neben "Neuer Ordner".
Außerdem können bei Windows 7 über die
Leiste sofort neue Ordner erstellt werden..
Dateien
auf CD oder DVD brennen:

Sofern ein
CD-Brenner oder DVD-Brenner vorhanden ist, können
Daten und Dateien ohne Fremdsoftware (wie bei
Windows XP Professional) auf ein entsprechendes
Medium gebrannt werden.
Eigenschaften
und Freigaben:

Die Eigenschaften
eines Laufwerkes. Auch hier wird die Kapazität
des jeweiligen Laufwerkes im bekannten Tortendiagramm
angezeigt. Die Registerkarte "Kontingent" ist
nicht mehr vorhanden.
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Neue
Hardware: |

Sobald neue
Hardware gefunden wird, versucht Windows, diese
einzubinden und zu installieren.

Die entsprechenden
Treiber werden gesucht und automatisch
isntalliert..

Die
Hardware wurde installiert und kann nun
verwendet werden. Eine zusätzliche Software
vom jeweiligen Hersteller ist damit nicht
mehr erforderlich.

Die Bilder
können dann zum Beispiel über das Media-Center
betrachtet werden.
animierter
Assistent:
Den animierten
Assistenten von Windows XP gibt es nicht mehr.
Sonstiges:
Defragmentieren:

Bevor Festplatten
defragmentiert werden, muss erst einmal zugestimmt
werden. Eine Neuerung bei Vista.

Details gibt
es nicht mehr, weder eine Übersicht wie bei
Windows 9x noch eine grafische Ansicht wie bei
Windows
2000. Eine Defragmentierung kann entweder
von der Computerverwaltung gestartet werden
oder vom Arbeitsplatz. Man klickt mit der rechten
Maustaste auf ein Laufwerk, wählt "Eigenschaften"
und dort die Registerkarte "Tools".
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