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Netzwerk
mit Netzwerkkarte(n):
Unter
Windows 7
ist es eigentlich nicht schwierig, Computer
in ein Netzwerk einzubinden und etwa in eine
bestehende Arbeitsgruppe zu integrieren. Auch
in Sachen Sicherheit hat 7 nachgelegt.

Wurde eine
Netzwerkkarte erkannt und eingebunden, können
vom Symbol in der Taskleiste einige Aktionen
durchgeführt oder Informationen abgerufen werden.
Fährt man mit der Maus auf das Symbol mit den
beiden Monitoren (Bild links), wird ein kleines
Infofenster geöffnet, indem mitgeteilt wird,
ob die Netzwerkkarte nur mit dem lokalen Netzwerk
verbunden ist oder ob auch eine Verbindung mit
dem Internet besteht. Mit einem Klick mit der
rechten Maustaste auf das Symbol wird ein Kontextmenü
geöffnet , wo einige Aktionen durchgeführt
werden können. Sofern mehrere Netzwerkkarten
installiert sind, wird eine Information für
jede Karte angezeigt.

Das Startfenster
für das Netzwerk und Internet. Von hier aus können
einige Einstellungen vorgenommen werden. Dieses
Fenster erreicht man z.B. über die Systemsteuerung.

Hier das Netzwerk-
und Freigabecenter. Von hier aus können einige
Einstellungen vorgenommen werden. So kann etwa
festgelegt werden, ob die Eingabe eines Kennwortes
zwingend erforderlich ist, wenn ein anderer
Rechner auf diesen zugreifen möchte (Kennwortgeschützte
Freigaben). Mit einem Klick auf das Pfeilsymbol
auf der rechten Seite können jeweils Einstellungen
geändert werden. Neu ist auch, dass sich ein
Netzwerk anzeigen lässt. Oberhalb des Fensters
wird durch grüne Balken angezeigt, dass der
Rechner einen Zugang zum lokalen Netzwerk wie
auch einen Zugang ins Internet hat.

Die sich im
Netzwerk befindlichen Computer werden
gesucht und aufgelistet.

Windows 7
ist wie Vista ist auch IPv6-fähig. Sofern IPv6 einmal zum Standard
werden sollte, ist Windows 7 darauf vorbereitet.

Natürlich kann man auch einer Netzwerkkarte eine statische IP zuweisen.

Bis auf die Home-Versionen
kann Windows 7 auch Mitglied einer Domäne
werden.
Fehlerhaftes
Netzwerk:

Sollte es einmal
Probleme mit dem Netzwerk geben oder keine Verbindung
zum Internet zustandekommen sollte, gibt es
ein Netzwerkdiagnosetool.

Es gibt auch
eine Diagnose für das Netzwerk, sofern einige
Komponenten im Netzwerk nicht angesprochen werden
sollten oder kein Weg ins Internet gefunden
wird.

Das Diagnosetool
versucht das Problem zu beheben. Falls sich
kein Erfolg einstellen sollte, werden mögliche
Lösungsvorschläge ausgegeben. Die Windows-Diagnose
ist allerdings nur ein Notbehelf. Echte Schwierigkeiten
in einem Netzwerk kann es nicht lösen.
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Multimedia: |
Unter Windows 7 gibt
es neben dem Windows Media Player12 auch das
Media-Center. Mit diesen Komponenten lassen
sich Videos, Musik und DVD-Filme
wiedergeben. Sofern ein DVB-T Stick
installiert wurde, kann über das
Media-Center das Fernsehprogramm
wiedergegeben werden. Der Media-Player und
das Media-Center wurden in Kleinigkeiten
verbessert.
Windows
Media Player:
Als zentrale
Quelle zur Wiedergabe steht der Media Player
12 zur Verfügung. Über ihn können Audio CD's
aber auch Videos abgespielt werden. Auch DVD's
können ohne Fremdsoftware wiedergegeben
werden.

Die
Anzeigen des Media-Players wurden
verbessert. Es werden, je nach Quelle, der
Titel sowie das Audioformat angezeigt (etwa
Dolby). Außerdem passt sich der Media-Player
automatisch der Größe des Videos an, welches
abgespielt wird.

Der Media-Player
bei der Musikwiedergabe. Die Visualisierung
kann, wie auch bei den Vorgängerversionen, ausgeschaltet
werden. Sofern im Internet Information zu einem
Audiotitel vorhanden sind (das Cover), wird
es angezeigt.

Nicht nur bei der
"Ultimate"-Version, sondern auch bei den
andern Versionen ist das Media-Center
integriert.
Mit dem Media-Center können Bilder
betrachtet, Musik gehört und Bilder- oder
Musikbibliotheken verwaltet werden. Auch
fernsehen ist, mit entsprechender Hardware,
natürlich möglich. Auch das Media-Center ist
in Details verbessert worden.

Sofern eine
zusätzliche Media-Quelle gefunden wurde,
etwa ein DVB-T-Stick, kann der Stick
installiert und eingebunden werden.

Wie etwa bei der
XP Media-Center-Edition oder auch
einigen Vista-Versionen, können Filme, Fernsehprogramme
oder Musik wiedergegeben werden.

Die
Einstellmöglichkeiten sind sehr vielseitig.

Das
Media-Center ist in Details verbessert
worden. Unten links kann sofort der
Videotext angezeigt werden. Bewegt man die
Maus auf das Media-Center, wird etwa ein
Balken eingeblendet, bei dem angezeigt wird, wie
lange die laufende Sendung noch dauert.
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| Sofern eine
Internetverbindung besteht, läd das Media
Center Informationen herunter, etwa das
aktuelle TV-Programm. |
In der Taskleiste
wird mit einem roten Punkt
angezeigt, wenn das Media-Center im
Aufnahmemodus ist. |

Natürlich
kann das Media-Center auch Filme
wiedergeben. Auch hier wird, wenn gewünscht,
ein Balken eingeblendet, der Länge des Films
angibt.

Über die Systemsteuerung
können die Eigenschaften eingesehen und Soundklänge
zugewiesen werden. Nach dem Update wird die
Soundkarte erkannt und eingebunden. Unter der
Registerkarte "Aufnahme" können Einstellungen
vorgenommen werden.

Bei einem Doppelklick
auf den Lautsprecher in der Startleiste öffnet
sich ein Fenster. Hier kann die Lautstärke eingestellt
werden. Auch hier hat sich die Optik erheblich
verändert.
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