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Sicherheit / Systemsteuerung
/ Anzeigeoptionen |
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Maßnahmen
für die Sicherheit: |

Über die
Systemsteuerung unter dem Punkt "System und
Sicherheit" gibt es eine ganze Reihe
von Sicherheitsmaßnahmen. Von hier aus geht
es etwa zum Wartungscenter (siehe weiter
unten) oder zur Firewall.

Wie auch unter Vista
wird bei Windows 7 Sicherheit groß geschrieben.
Nicht mehr jeder "einfache" Benutzer
(Standardbenutzer) kann bestimmte
Veränderungen im System vornehmen. Möchte ein
Benutzer bestimmte Registerkarten einsehen oder
gar Veränderungen im System vornehmen, ist das
Kennwort eines Administrators erforderlich.
Wie unter Vista müssen
auch unter Windows 7
bestimmten Veränderung erst zugestimmt
werden. Dies erhöht die Sicherheit des Systems,
auch wenn diese Fenster für "Nur-Windows-User"
auf die Dauer lästig sein sollten. Bei anderen
Betriebssystemen ist dies schon lange eine Selbstverständlichkeit.

Bei den
Ultimate-Versionen können Laufwerke mit
"BitLocker" verschlüsselt werden. Dies ist
vor allem bei Notebooks praktisch, sofern
wichtige oder sensible Daten vorhanden sind.
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Windows-Wartungscenter: |

Neu eingeführt wurde bei
Windows 7 das Wartungscenter. Das
Wartungscenter ersetzt das aus Vista
bekannte Sicherheitscenter. Hier werden
Probleme angezeigt und können auch mögliche
Probleme behoben werden. Von hier aus kann
auch der Rechner auf einen früheren
Zeitpunkt zurückgesetzt werden.

Das Wartungscenter wird in der Taskleiste durch
ein kleines Fähnchen angezeigt. Hinweise gibt
es, sofern Windows7 Fehler im System feststellt
oder die Antivirensoftware nicht mehr aktuell
ist. Sofern Windows 7 ein gravierendes Problem
im System feststellt, erscheint ein Hinweis
des Sicherheits-Centers in Form eines gelben
Dreiecks mit einem Ausrufezeichen.

Windows versucht,
automatisch Probleme zu beheben.

Aus einer Fehlermeldungen
können auch mal 26 Probleme werden. Es gibt
auch die Möglichkeit, die Informationen nach
Microsoft zu senden.

Ab und zu
kommt es vor, dass keine Lösungen gefunden
und Probleme nicht behoben werden können.

| So sollte es sein. Es wurden
keine Probleme gefunden. |
Sofern eine gefährliche Software
entdeckt wird, erscheint ein Hinweis
in der Taskleiste. |

Beim Wartungscenter kann
eingestellt werden. welche Meldungen in der
Taskleiste angezeigt werden sollen.
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Systemsteuerung: |

Die Systemsteuerung.
Von hier aus können Einstellungen unterschiedlichster
Art vorgenommen werden. Hier ist die Systemsteuerung
in der neuen "Kategorieansicht. Auf dem ersten
Blick vielleicht ein bisschen ungewohnt für
denjenigen, der die Systemsteuerung nur von
Windows 9x oder
Windows 2000 kennt. Diese Einstellung kann
auch wieder in die "klassische" Ansicht geändert
werden. Natürlich hat auch hier der 3D-Look
der Icons Einzug gehalten.

Mit einem Klick
(oben rechts) auf "Kategorie" können auch alle
Symbole einzeln angezeigt werden. Alle Funktionen
werden separat angezeigt. Manchmal führt diese
Übersicht etwas schneller zum gewünschten Ziel.
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Eigenschaften von
Maus: |

Die Einstellungen
der Maus. Wie man sehen kann, gibt es an der
Maus keine Sanduhr mehr. Statt dessen kreist
ein animierter Ring an der Maus.
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Geräte-Manager: |

Der Gerätemanager.
Hier können überprüft werden, ob die Hardware
richtig installiert und konfiguriert worden
ist. Es kann auch überprüft werden, ob es Konflikte
im System gibt.
Nicht alle
Komponenten werden auf Anhieb richtig eingebunden.
Diese werden dann oben unter "Andere Geräte"
aufgelistet und mit einem Ausrufezeichen versehen.

Sollte ein
Gerät nicht richtig erkannt worden sein, kann
über den Gerätemanager ein Treiber nachinstalliert
werden.

Einstellungen
im Gerätemanager kann nur ein Benutzer mit Administratorrechten
durchführen. So ist es auch nicht möglich, dass
bestimmte Software (etwa Trojaner) das System
nicht manipulieren kann. Auch einfache Benutzer
können nicht den Rechner als "Versuchskaninchen"
missbrauchen.
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Anzeigeeigenschaften: |

Bei einem Klick
auf das Symbol "Anzeige" in der Systemsteuerung
öffnet sich ein Fenster. Hier können Einstellungen
vorgenommen werden, die den Desktop in seiner
Optik beeinflussen. Windows Vista startet, je
nach erkannter Grafikkarte, mit einer Bildschirmauflösung
von 800 x 600 Pixel oder 1024 x 768 Pixel. Eine
Auflösung im VGA-Modus (640 x 480 Pixel) ist
nicht mehr möglich.

Informationen, etwa
zur Grafikkarte, können natürlich auch bei Windows
7 angezeigt werden.

Es gibt einige
Bildschirmschoner, wie zum Beispiel Seifenblasen.
Von hier aus können auch die Energie-Eigenschaften
aufgerufen werden. Es kann eingestellt werden,
wann etwa der Rechner in den Standby-Modus gehen
soll. Außerdem kann der so genannte Ruhestand
aktiviert werden, ein entsprechendes Motherboard
vorausgesetzt. Mit dem Ruhezustand fährt der
Computer herunter und speichert sämtliche Einstellungen
im Arbeitsspeicher. Beim nächsten hochfahren
stellt Windows den Desktop exakt so wieder her,
wie er verlassen wurde.

Die Hardware wird unter Windows
7 besser verwaltet und auch entsprechend angezeigt.
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