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Arbeiten mit Windows
XP Home:

Der Arbeitsplatz.
Auch seine Optik wurde überarbeitet. Wie gewohnt
werden die Laufwerke angezeigt. Diskettenlaufwerk,
Festplatten, CD-Rom Laufwerk. Freigegebene Laufwerke
sind mit einer Hand unterlegt. Allerdings sieht
der Arbeitsplatz wesentlich aufgeräumter auf
als bei den anderen Windows Versionen. Auf der
linken Seite können verschiedene Aktionen gestartet
werden. So kann etwa die Systemsteuerung gestartet
werden oder auch die Netzwerkumgebung.

Es ist nicht
ganz so einfach, eine Freigabe für ein Laufwerk
zu erhalten.

Bevor Laufwerke
freigegeben werden können, muss erst das Netzwerk
eingerichtet werden (siehe
Teil 4).
nach Dateien
suchen:
 |
Unter
Windows XP ist die Suchoption erweitert worden.
Es kann nun gesucht werden nach:
- Bilder, Musik
oder Videos
- Dokumenten
- Dateien oder
Ordner
- Computer oder
Personen
- im Hilfe- und
Supportcenter
- oder z.B. im
Internet suchen. Die Suche erfolgt dann über
die Webseite von Microsoft - MSN
Die Suche wird
gestartet mit einem Klick auf die Lupe in der
Symbolleiste. Die Suche kann, wie bei jeder
Windowsversion, auch mit der Taste "F5" gestartet
werden.
|
Legale oder
illegale Version:
Über den Arbeitsplatz
kann auch überprüft werden, ob die installierte
Version legal ist oder nicht.

Hierzu klickt
man mit der Maus beim Arbeitsplatz auf das Fragezeichen.
Und dort auf "Ist dies eine legale Windows Kopie?"

Es wird eine
Internet-Verbindung aufgebaut. Nach einem Klick
auf "Validate Now" wird die installierte Version
überprüft.

Sofern es sich
um eine legale Version handelt, erscheint dieses
Fenster. Leider ist dieses Fenster nicht in
deutscher Sprache.

Über das Fragezeichen
und "Info" kann die Version abgefragt werden.
Neue Hardware:

Sobald neue
Hardware gefunden wird, versucht Windows, diese
einzubinden und zu installieren.

War die Einbindung
erfolgreich, wird dieses in der Taskleiste angezeigt.
Nach ein paar Sekunden wird das Fenster wieder
ausgeblendet.
animierter
Assistent:

Wird nach Dateien
gesucht, wird ein animierter Assistent eingeblendet.
Die erste animierte Figur, die angezeigt wird,
ist Fredo der Hund. Dieser animierte Assistent
kann auch ausgetauscht werden.
Mit einem klick
mit der rechten Maustaste direkt auf den eingeblendeten
Assistenten wird ein Optionsmenü eingeblendet.
Hier kann der Assistent gewechselt werden.
Sonstiges:
Sonstiges:

Nach Dateien,
Computer oder Ordner (Verzeichnisse) suchen
geht auch über das Startmenü.

Der Windows
Explorer. Die Funktionsweise hat sich seit den
letzten Windows Versionen nicht wesentlich verändert.
Nur das Layout hat sich natürlich dem
XP-Stil angepasst.
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Systemsteuerung
/ Verwaltung: |

Die Systemsteuerung.
Von hier aus können Einstellungen unterschiedlichster
Art vorgenommen werden. Hier ist die Systemsteuerung
in der neuen "Kategorieansicht. Auf dem ersten
Blick vielleicht ein bisschen ungewohnt für
denjenigen, der die Systemsteuerung nur von
Windows 9x oder Windows 2000 kennt. Diese Einstellung
kann auch wieder in die "klassische" Ansicht
geändert werden.

Die Systemsteuerung
in der "klassischen" Optik. Alle Funktionen
werden separat angezeigt. Manchmal führt diese
Übersicht etwas schneller zum gewünschten Ziel.
Visuelle
Effekte:

Windows XP
ist standardmäßig grafisch ziemlich "aufgebläht".
Besitzt ein Rechner allerdings keine leistungsfähige
Grafikkarte, kann das System ziemlich ausgebremst
werden.. Die visuellen Einstellungen können
allerdings geändert werden.
Systemsteuerung
in der klassischen Ansicht: Mit einem Klick
auf das Symbol "System" in der Systemsteuerung
öffnen sich die Systemeigenschaften. Unter der
Registerkarte "Erweitert" können verschiedene
Einstellungen zu visuellen Effekten eingestellt
werden.
Systemsteuerung
in der XP-Kategorieansicht: Ein Klick auf
"Leistung und Wartung" und anschließend auf
"Visuelle Effekte anpassen" klicken.

Hier können
die visuellen Effekte eingestellt werden. Sofern
man dem Betriebssystem die Einstellungen überlassen
möchte, können die Einstellungen auch manuell
eingestellt (benutzerdefiniert) werden.
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Anzeigeeigenschaften: |

Bei einem Klick
auf das Symbol "Anzeige" in der Systemsteuerung
öffnet sich ein Fenster. Hier können Einstellungen
vorgenommen werden, die den Desktop in seiner
Optik beeinflussen. Windows XP startet mit einer
Bildschirmauflösung von 800 x 600 Pixel. Eine
Auflösung im VGA-Modus (640 x 480 Pixel) ist
nicht mehr möglich. Von der Registerkarte "Bildschirmschoner"
können auch die Energie-Eigenschaften aufgerufen
werden. Die Energie-Eigenschaften. Es kann eingestellt
werden, wann etwa der Rechner in den Standby-Modus
gehen soll. Außerdem kann der so genannte Ruhestand
aktiviert werden, ein entsprechendes Motherboard
vorausgesetzt. Mit dem Ruhezustand fährt der
Computer herunter und speichert sämtliche Einstellungen
im Arbeitsspeicher. Beim nächsten hochfahren
stellt Windows den Desktop exakt so wieder her,
wie er verlassen wurde.

Bei der Registerkarte
"Design" kann ebenfalls das Layout des Desktops
beeinflusst werden.

Die "Klassische"
Oberfläche, wie etwa die von
Windows 2000, ist auch möglich.
 |
Verwaltung: |

Die Verwaltung.
Von hier aus können verschiedene Aufgaben im
System erledigt werden.

Mit der Computerverwaltung
können verschiedene Aufgaben erledigt werden.
Vom Anlegen eines Benutzers bis hin zum Defragmentieren
der Festplatten. Festplatten können über die
Computerverwaltung aufgeteilt (partitioniert)
werden.

Systeminformationen
geben einen Einblick in das System. Konflikte
oder nicht funktionierende Hardware wird angezeigt.

Festplatten
können defragmentiert werden. Unter
Windows NT 4.0 war dies nicht möglich. Die
Optik des Programms hat sich im Vergleich zu
Windows 2000 nicht verändert.

Der Gerätemanager.
Hier können überprüft werden, ob die Hardware
richtig installiert und konfiguriert worden
ist. Es kann auch überprüft werden, ob es Konflikte
im System gibt.
Nicht alle
Komponenten werden auf Anhieb richtig eingebunden.
Diese werden mit einem Fragezeichen markiert.
Deaktivierte Geräte werden mit einem roten Kreuz
versehen.
Im Gerätemanager
sind auch erweiterte Anzeigen möglich. Hier
etwa welche Komponente welchen Interrupt zugewiesen
wurde.

Die DOS-Eingabeauforderung.
Hier können Einstellungen und Konfigurationen
abgerufen werden, etwa über die Netzwerkkarte.
Verbindung
zu einem anderen Rechner herstellen (Remoteverbindung):
Unter Windows
XP besteht die Möglichkeit, eine Verbindung
zu einem anderen Computer herzustellen. Wird
etwa Hilfe benötigt bei einer Software oder
einer Einstellung, kann der Desktop des anderen
Rechners eingesehen werden. Es besteht auch
die Möglichkeit, den Remoterechner mit der eigenen
Maus und Tastatur zu steuern, quasi eine Fernwartung.
Wie diese Verbindung Schritt für Schritt aufgebaut
wird
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