Die finale Version von
Google Earth 4
ermöglicht Ihnen die Welt dreidimensional
oder von oben via Satellitenbildern
zu betrachten. Hierbei ist es
möglich die Kamera frei zu schwenken
und zu zoomen. Weiterhin können
nützliche Informationen eingeblendet
werden. Eine Schnittstelle zum
Keyhole-XML-Format KML ist ebenfalls
vorhanden.
Die neue
Version bietet einige Erweiterungen
des Sky-Modus:
-
kosmische Ereignisse
-
Observatorien, die astronomisches
Bildmaterial bereitstellen
-
Podcasts über Sterne, Galaxien,
Planeten und Ereignisse
-
historische Karten
-
Community Layer
Im Sky-Modus
kann man sich durch Sternenbilder
leiten lassen oder weit entfernte
Galaxien, Sternenkonstellationen,
Planeten, Sternenhaufen, Supernovas,
Nebel und ein Hubble-Schaufenster
betrachten. 200 Millionen Galaxien
bieten jedem Nutzer genug Möglichkeiten
zum Stöbern und entdecken. Natürlich
gibt es auch jede Menge Hintergrundinformationen
und Wissenswertes zum Universum.
Den Sky-Modus finden Sie in
der Menüleiste "Ansicht",
Unterpunkt "Zur Weltraumansicht
(Sky) wechseln".
Zudem ist in dem Programm
jetzt ein Flug-Simulator
enthalten. Hier können
Sie mit einem Düsenjet oder
einer Propeller-Maschine von
vielen bekannten Flughäfen oder
einem Punkt Ihrer Wahl zu einem
beeindruckenden Rundflug starten.
Die Tastenkombination um in
den Flugsimulator zu gelangen
lautet: STRG+ALT+A.
Das Kartenmaterial
ist sehr viel detaillierter
geworden und bietet eine deutlich
bessere Auflösung, als noch
in der Version 3. Dies bezieht
sich allerdings hauptsächlich
auf große Städte und wichtige
Punkte auf der Welt.
Seit der Version 4.3 verfügt
Google Earth über eine Funktion,
die das Sonnenlicht auf
der Erdoberfläche zu einem frei
wählbaren Zeitpunkt simuliert.
So kann ein beliebiger Ort
bei Tag, Nacht und in der Dämmerung
angezeigt werden. Das Geländemodell
wird in die Berechnung mit einbezogen,
so dass z. B. auch Schattenhänge
in engen Tälern dargestellt
werden. Der Auf- und Untergang
der Sonne ist auch als Animation
abspielbar.

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