Sie sind Hier:
Startseite
Sonstiges
HTML & CSS
Glossar
A |
B |
C |
D |
E |
F |
G |
H |
I |
J |
K |
L |
M |
N |
O |
P |
Q |
R |
S |
T |
U |
V |
W |
X |
Y |
Z
Buchstaben F - M
- FAQ - Frequently Asked Questions
- Auflistung von häufig gestellten
Fragen zu einem bestimmten Thema
und deren Antworten.
- Favicon.ico
- Das ist eine Datei, in der eine
Grafik abgespeichert ist. Diese
wird im Dateienverzeichnis einer
Webpräsenz abgelegt und einzelne
Browser greifen darauf zu. Wenn
nämlich ein Besucher ein Bookmark
bzw. Lesezeichen setzen möchte,
versucht der Browser, ein dazu passendes
Icon-Symbol mit aufzunehmen und
anzuzeigen. Misslingt dies, weil
die Datei vom Webmaster nicht erstellt
wurde, melden die Logfiles an dieser
Stelle einen fehlerhaften Zugriff.
- Favoriten
- siehe
Bookmarks
- Feedback
- Rückmeldung zu einem bestimmten
Angebot im Internet durch Meinungsäußerung
per Formular, Voting (Abstimmung),
Gästebuch oder auch direkter E-Mail.
- File Not Found
- Dies ist wohl die bekannteste
Fehlermeldung im Internet und dokumentiert
den fehlgeschlagenen Aufruf einer
(HTML)-Datei. Der normierte Rückgabecode
für diese Meldung trägt die Nummer
404 und wird vom Webserver an den
Browser geliefert. Die Ursache ist
meistens eine fehlerhafte Verlinkung
durch den Webmaster, ein veralteter
Suchmaschineneintrag oder eine falsche
Adresseneingabe durch den User.
- Firewall
- Sicherheitsvorkehrung, um Computersysteme
vor unberechtigten Zugriffen aus
dem Internet abzuschirmen.
- Flash
- Ein von der Firma Macromedia
konzipiertes Grafikformat von hoher
Bildschirm-Qualität und mit variablen
Gestaltungsmöglichkeiten. Es sind
z.B. Trickfilme möglich und synchron
dazu kann Sound in verschiedenen
Formaten wiedergegeben werden. Zur
Erstellung von Flash-Grafiken ist
ein spezielles Programm erforderlich.
Dies nennt sich ebenfalls Flash
und liegt mittlerweile in verschiedenen
Versionen vor. Flash-Dateien benötigen
zur Darstellung ein entsprechendes
Plug-In des Browsers.
- Followup
- Antwort auf eine Nachricht oder
Frage in Newsgroups.
- Forum
- Öffentliche und nichtöffentliche
Diskussionsgruppe im WWW und in
Online - Diensten. Zum Schreiben
von eigenen Beiträgen wird immer
öfter eine Anmeldung im entsprechenden
Forum verlangt. Ein Forum auf der
eigenen Homepage ist übrigens ziemlich
einfach einzubauen. Es gibt mittlerweile
unzählige Anbieter, die das kostenlos
bzw. gegen Werbeeinblendungen realisieren.
- Frames
- Mindestens 2 unabhängig voneinander
darstellbare Bereiche einer Webseite.
Die Frame - Technik soll die Übersichtlichkeit
und vor allem die Navigation einer
Internet-Präsentation erhöhen. Früher
sehr umstritten, gehören Frames
mittlerweile zum HTML-Standard.
- Freeware
- Im Gegensatz zur Shareware ein
absolut kostenloses Programm, dessen
Nutzung allenfalls in einzelnen
Funktionen eingeschränkt ist. Freeware
ist urheberrechtlich geschützt und
unterscheidet sich dadurch von Public
- Domain - Software.
- Frontpage
- HTML-Editor und Webverwaltungsprogramm
von Microsoft mit umfangreichen
Funktionen und Vorlagen. Die Software
ähnelt im Aussehen und in der Handhabung
dem Textverarbeitungsprogramm Word.
- Frontpage Express
- Kostenloses Zusatzprogramm des
Internet Explorers zum Erstellen
von Web-Seiten. Dieser HTML-Editor
ist sozusagen der kleine Bruder
von Frontpage mit beschränktem Funktionsumfang.
Die Software soll inzwischen nicht
mehr im Angebot von Microsoft sein.
- FTP - File Transfer Protocol
- Das Protokoll dient der Übertragung
von Dateien. Nach Anmeldung bei
speziellen FTP-Servern kann auf
die dort abgelegten Dateien zugegriffen
werden. Per Download werden die
Dateien auf den lokalen PC geladen.
Dies ist auch mit den modernen Browsern
möglich. Ein spezielles FTP-Programm
wird aber normalerweise für die
Datenübertragung zum Server gebraucht,
wenn Webseiten hochgeladen werden
sollen.
- Gateway
- Die Verbindungsstelle zwischen
zwei Netzwerken.
- GB - GByte - Gigabyte
- Ein Gigabyte entspricht 1.024
Megabyte.
- GIF - Graphics Interchange
Format
- GIF-Dateien (Dateiendung: GIF)
können bis zu 256 Farben speichern.
Die Größe der Datei wird dabei von
der Anzahl der Farben bestimmt.
Ohne Qualitätsverlust können Grafiken
komprimiert und dekomprimiert werden.
Sehr wichtig ist die Möglichkeit,
die GIF-Grafik mit einem transparenten
(unsichtbaren) Hintergrund darstellen
zu können. So kann sie problemlos
ohne unschöne Umrandung in andere
Hintergründe eingefügt werden. Mit
dem GIF-Format können außerdem Animationen
realisiert werden, weil mehrere
Bilder in einer Datei abgespeichert
werden können.
- Hacker
- Hacker versuchen zwar genau
wie Cracker, in fremde Computersysteme
einzudringen. Das Motiv ist jedoch
ein anderes. Es sollen vor allem
bestehende Sicherheitslücken aufgezeigt
werden, ohne wirklich Schaden zuzufügen.
- Header (head = Kopf)
- Kopfteil einer einzelnen Webseite.
Das sind normalerweise Informationen,
die weniger im Browser selbst, sondern
eher im Quelltext zu sehen sind.
Also alles vor dem BODY - Bereich.
Bei E-Mails wird ähnlich unterschieden.
Im Header stehen zusätzliche Informationen
z.B. über den Verschickungsweg.
Meistens können diese Kopfinfos
ein- oder ausgeblendet werden.
- Hexadezimales Zahlensystem
- Dieses speziell für Computer
entwickelte Zahlensystem hat nicht
10, sondern 16 Grundziffern. Dies
sind 1 bis 9 und die Buchstaben
A bis F. Dabei stehen die Buchstaben
für die zweistelligen Zahlen 10,
11, 12, 13, 14 und 15. Mit diesem
System ist es möglich, jede Zahl
von 0 bis 255 mit nur zwei Bytes
zu beschreiben. Die Hex-Zahl 00
entspricht der dezimalen 0 und FF
entspricht 255.
- Hit
- Jeder Zugriff auf eine Datei
(gleich eine Logfile-Zeile) ist
ein Hit. Besteht eine Seite z.B.
aus einer HTML-Seite und 3 Grafiken,
so werden 4 Hits gezählt. Wird die
Seite vom User erneut aufgerufen,
kommen weitere 4 Hits dazu. Die
Größe der Datei ist vollkommen unerheblich.
Eine winzige Pixelgrafik zählt genauso
viel wie eine megabyteschwere ZIP
- Datei. Auch fehlgeschlagene Zugriffe
werden mitgezählt. Einzelne Counter
arbeiten übrigens nach diesem Hit-Prinzip.
Das erklärt und relativiert auch
so manchen abenteuerlich großen
Zählerstand auf diversen Homepages.
- Hoax
- In der Regel eine böswillige
Warnung vor einem überhaupt nicht
vorhandenen Virus. Oft verbunden
mit der Aufforderung, die Virenwarnung
weiterzugeben oder - besonders perfide
- bestimmte Dateien zu löschen.
Letzteres kann fatale Konsequenzen
nach sich ziehen, wenn es sich um
wichtige Systemdateien handelt.
- Home
- Allgemein üblicher Verweis in
Text- oder Grafikform, der auf die
Eingangsseite eines Internetprojekts
führt.
- Homepage
- Eigentlich nur die Startseite
einer Internet-Präsenz. Häufig wird
der Begriff aber für das ganze Projekt
benutzt. Von der Startseite gelangt
man dann über Links zu den weiteren
Inhalten.
- HTM bzw. HTML
- Dateierweiterung für Dateien
im HTML-Format. Für die Darstellung
der Datei ist es eigentlich egal,
welche Dateierweiterung man benutzt.
Die alten MS-DOS-Erweiterungen jedoch
erkennen höchstens drei Zeichen
als Zusatz. In der Praxis ist es
auch nicht ohne Bedeutung, ob eine
Datei als xyz.htm- oder xyz.html
- Datei adressiert wird, da dies
zwei unterschiedliche Dateien sein
können.
- HTML - Hyper Text Markup
Language
- Eine Art Textbeschreibungssprache
zur Darstellung von Seiten im World
Wide Web. Die Anweisungen stehen
in spitzen Klammern und werden durch
einen Browser interpretiert und
auf dem Bildschirm entsprechend
dargestellt. Spezifisches Merkmal
von HTML-Seiten ist die Verknüpfung
mit praktisch allen Informationsinhalten
des Internets durch Hypertext.
- HTML-Editor
- Programm, das die Erstellung
von HTML-Dateien vereinfacht. Von
daher ist ein einfacher Texteditor
wie Notepad kein HTML-Editor, sondern
lediglich ein Textverarbeitungsprogramm,
in das HTML-Code eingegeben und
dann als HTM-Datei abgespeichert
werden kann. Es gibt eine Fülle
von HTML-Editoren, die auf zwei
verschiedene Arten arbeiten. Einmal
werden die HTML-Befehle durch einfaches
Anklicken in den Quellcode übernommen
und der Quellcode wird durch unterschiedliche
Farbgebung übersichtlicher. Zum
anderen gibt es komfortable Editoren,
bei denen man eher auf der Oberfläche
der zu erstellenden Webseite arbeitet
und die dann den Code selbständig
erstellen. Es sind dazu im Prinzip
keine Kenntnisse der Befehle notwendig.
Einige HTML-Editoren bieten auch
beide Verfahren an. Darüber hinaus
können HTML-Editoren eine Fülle
von Zusatzfunktionen bieten, die
das Erstellen eines HTML-Projekts
erleichtern.
- HTTP - Hypertext Transfer
Protocol
- Dieses Protokoll wird zur Übertragung
von Web-Seiten auf den lokalen Rechner
benutzt. Zur Darstellung der Inhalte
ist ein Browser nötig.
- HTTPS - Hypertext Transfer
Protocol Secure
- Dieses Protokoll dient (statt
HTTP) zur sicheren Übertragung von
sensiblen Daten im WWW. Dazu wird
eine besondere Verschlüsselungstechnik
benutzt.
- Hyperlink
- siehe Link
- Hypertext
- Text, der anklickbare Verweise
(Links) zu Informationen im gleichen
oder einem anderen Dokument enthält.
Das macht es möglich, dass der gesamte
Text eines Projektes nicht linear
mit einem Anfang und einem Ende
dargestellt wird, sondern eher wie
ein Lexikon. Und entsprechend ist
auch die Nutzung.
- Icon
- Symbol, welches angeklickt werden
kann, um eine Funktion oder ein
Programm zu aktivieren.
- Image Map
- Ein Foto oder eine Grafik mit
mindestens 2 verschiedenen verweissensitiven
Flächen. Beim Anklicken eines Bereichs
wird ein weiterer Dokumentinhalt
oder eine andere Datei aufgerufen.
- Internet
- Ein weltweites Netzwerk mit
einer Unzahl angeschlossener Computer
und Netzwerke ("das Netz der Netze").
Das Internet steht nicht unter der
Kontrolle einer einheitlichen Organisation,
sondern jedes Netzwerk ist nur für
seinen Bereich verantwortlich. Der
Datenaustausch von E-Mails, Nachrichten,
Webseiten und FTP-Dateien wird über
Telefonleitungen und Funkstrecken
realisiert. Zur Darstellung von
WWW-Inhalten sind spezielle Programme
erforderlich, die Browser genannt
werden. Das Internet-System ist
revolutionär, weil man nicht auf
die Rolle eines Konsumenten wie
ein Radiohörer, Fernsehzuschauer,
Zeitungsleser u.ä. beschränkt ist,
sondern man kann als aktiver Produzent
in Erscheinung treten - und das
weltweit. Ein weit verbreiteter
Irrtum ist die Gleichsetzung von
Internet und World Wide Web. Das
WWW ist jedoch nur ein (wichtiger)
Teil des Internet.
- Internet-by-Call
- Ähnlich wie beim Telefonieren
kann man sich auch für das Surfen
den günstigsten Zugangsanbieter
aussuchen. Es gibt Anbieter mit
und ohne Anmeldung. Besonders Angebote
ohne Anmeldung können relativ einfach
eingerichtet werden. Da die Preise
sich ständig verändern, sollten
entsprechende Preisvergleiche im
Internet recherchiert werden. So
kann zur jeweiligen Tageszeit immer
der günstigste Anbieter angewählt
werden. Die Abrechnung erfolgt bei
Angeboten ohne Anmeldung über die
normale Telefonrechnung.
- Internet Explorer
- Relativ spät erkannte Bill Gates
die Bedeutung des Internet. 1996
griff dann Microsoft mit der 3er-Version
des Internet Explorers die bis dahin
unangefochtene Stellung von Netscape
an. Durch die Kopplung an das Betriebssystem
Windows konnten schließlich entscheidende
Marktanteile gewonnen werden. Heute
ist der Internet Explorer mit seinen
verschiedenen Versionen der am meisten
genutzte Browser überhaupt. Besonders
bemerkenswert ist seine Fehlertoleranz.
-
- Internet Service Provider
- Dienstleister, der kostenlos
oder gegen Entgelt den technischen
Zugang zum Internet bereitstellt.
Darüber hinaus können weitere Dienste
wie Webhosting und E-Mail-Postfächer
angeboten werden.
- Intranet
- Lokales Netzwerk innerhalb einer
Firma oder Institution.
- IP - Internet Protocol
- Das Protokoll teilt die zu übertragenen
Daten in einzelne Pakete auf. Jedes
Paket sucht sich selbständig einen
Weg durch die Netzwerkverbindungen
zur Zieladresse. Die Pakete haben
eine Art Zähler eingebaut. Bei Erreichen
des wertes Null wird das Datenpaket
zerstört, damit unzustellbare Pakete
nicht ewig im Internet unterwegs
sind. Stattdessen wird dann das
Paket erneut angefordert. Im Zusammenspiel
mit dem TCP werden die Daten am
Zielort wieder in der richtigen
Reihenfolge zusammengesetzt.
- IP-Adresse
- Um die Datenkommunikation im
Internet zwischen den Rechnern zu
gewährleisten, müssen diese über
eine weltweit eindeutige und einmalige
Adresse identifizierbar sein. Dies
geht am besten mit Zahlen. Von daher
besteht jede Adresse aus einer Folge
von vier Zahlen zwischen 0 bis 255,
die durch Punkte voneinander getrennt
sind (z.B.: 123.211.89.32). Damit
können Adressen von 0.0.0.0. bis
255.255.255.255 festgelegt werden.
Es stehen also 2554 Adressen
zur Verfügung. Das sind ca. 4,23
Milliarden. Dieses numerische Adressierungs-System
ist für Menschen nicht sehr gut
zu handhaben. Von daher werden naturgemäß
Domain-Namen in der Form von z.B.
"google.de" bevorzugt. Damit Computer
damit etwas anfangen können, werden
die Klarnamen von speziellen DNS-Servern
in Zahlencode übersetzt. Einzelrechner,
die nur vorübergehend ans Internet
angeschlossen sind, benötigen keine
feste IP - Adresse. Sie erhalten
aus dem reservierten Adressfundus
ihres Providers bei jeder Einwahl
eine neue "dynamische" Adresse.
- ISDN - Integrated Services
Digital Network
- Eine im Vergleich zum analogen
Verfahren wesentlich schnellere
digitale Datenübertragungstechnik,
welche außerdem den Vorteil von
zwei Leitungen und mehreren Rufnummern
bietet.
- Java
- Plattformunabhängige Programmiersprache,
die im Browser durch Aufruf externer
Java - Applets weitere Möglichkeiten
der grafischen Seitengestaltung
bietet. Die Java-Funktion kann im
Browser deaktiviert werden.
- JavaScript
- Scriptsprache, die das statische
HTML ergänzen soll. Sie ist einfacher
als Java und komplizierter als HTML.
Sie wird meistens im Quellcode von
HTML-Dateien platziert, kann aber
auch in einer eigenen Datei (Endung:
JS) abgelegt und innerhalb einer
HTML-Datei aufgerufen werden. Es
gibt mittlerweile verschiedene Versionen.
Die erste wurde mit dem Netscape
Navigator 2 veröffentlicht. Im WWW
kann man sich viele vorgefertigte
Scripte herunterladen. Die JavaScript-Funktion
kann im Browser deaktiviert werden.
- JPEG - Joint Photograhic
Experts Group
- Grafikformat, als Dateiendung
"JPG" abgekürzt, das bis zu 16,7
Millionen Farben darstellen kann
und daher besonders gut für Fotomaterial
geeignet ist. Die Abspeicherung
erfolgt in verschiedenen Kompressionsstufen.
Die Dateien bleiben relativ klein
und sind daher vorzüglich für das
Internet verwendbar. Ein (grafischer)
Browser kann von sich aus JPG -
Dateien anzeigen. Es ist also kein
Grafikprogramm dafür erforderlich.
- JS
- Dateiformat für JavaScript-Dateien,
das innerhalb einer HTML-Datei aufgerufen
und ausgeführt werden können.
- JScript
- Eine Scriptsprache, die sich
stark an JavaScript anlehnt, jedoch
von Microsoft entwickelt wurde und
nur vom Internet Explorer unterstützt
wird.
- KB - KByte - Kilobyte
- Ein Kilobyte entspricht 1.024
Byte.
- KK - Konnektivitäts - Koordinierung
- Mit einem KK-Antrag wird sichergestellt,
dass bei einem Providerwechsel Ihre
Domain in Ihrem Besitz bleibt. Zwischen
einer Ab- und Wieder - Anmeldung
einer Domainadresse ist diese ansonsten
zwischenzeitlich besitzlos und kann
von anderen beansprucht werden.
- Klammeraffe
- Umgangssprachlicher Ausdruck
für das "at" - Zeichen (gesprochen
wie "ett"). Das Zeichen kann mit
der AltGr- und Q-Taste eingegeben
werden und ist immer Bestandteil
einer E-Mail-Adresse.
- Launch
- Wenn ein Internetprojekt der
Öffentlichkeit zum ersten Mal zugänglich
gemacht wird, wird häufig dieser
englische Ausdruck dafür benutzt.
- Lesezeichen
- siehe
Bookmarks
- Link (Kurzform
für Hyperlink)
- Links sind anklickbare Verweise,
die Dokumente und Dateien miteinander
verknüpfen. Text - Links werden
durch eine andere Farbgebung und
Unterstreichungen ausgewiesen. Die
Farben können sich ändern. Noch
nicht aktivierte Links sind im WWW
häufig blau markiert, schon einmal
angeklickte Verweise werden oft
rot dargestellt. Neben den normalen
Text - Links können auch komplette
Grafiken oder Teilbereiche von Grafiken
(Image Maps) verweissensitiv gestaltet
werden. Die Browser zeigen übrigens
das Verweisziel in ihrer Statusleiste
an, wenn der Mauszeiger auf einem
Link ruht.
- Link-Checker
- Bei umfangreichen Internet-Projekten
mit vielen internen und externen
Links ist es ziemlich mühsam, die
korrekte Funktionsfähigkeit aller
Links zu kontrollieren. Link-Checker
sind kleine Hilfsprogramme, die
diese Kontrolle komfortabel und
schnell durchführen können.
- Logfile
- Datei, in der jeder Zugriff
eines Nutzers auf eine Domain gespeichert
wird. Auf die Logfiles haben nur
die Administratoren eines Servers
und der Domainbesitzer bzw. Webmaster
Zugriff. Die Logfiles werden in
einem eigenen passwortgeschützten
Verzeichnis abgelegt. Mit ihnen
können umfangreiche Statistiken
über die Anzahl der Besucher, Verweildauer,
die benutzten Browser und Betriebssysteme,
die beliebtesten Seiten, Suchanfragen
u.v.m. erstellt werden. Wegen der
Fülle des Materials werden dazu
am besten spezielle Analyseprogramme
benutzt. Häufig bietet der Webhoster
eine aufbereitete Statistik als
Service an.
- Mailbombing
- Ein Sabotageangriff durch das
Bombardieren von bestimmten E-Mail-Adressen
mit jeder Menge meist nutzloser
Mails. Wird manchmal Netzteilnehmern
angedroht, die sich nicht an bestimmte
Gepflogenheiten halten. In großem
Stil betrieben, kann das aber ganze
Server "lahmlegen" und beträchtlichen
wirtschaftlichen Schaden verursachen.
- mailen
- Eine Nachricht elektronisch
an einen oder mehrere Adressaten
schicken.
- Mailinglist
- Eine Liste von E-Mail-Adressen,
die unter einer einzigen Listenadresse
zusammengefasst werden. Eine an
die Listenadresse verschickte E-Mail
wird also automatisch an alle Mitglieder
der Liste weitergeleitet. Mailinglisten
befassen sich normalerweise immer
mit einem bestimmten Thema. Die
Nachrichten sind nur für die Teilnehmer
einer Liste sichtbar. Das unterscheidet
sie von den News der Newsgroups,
die praktisch von jedermann einsehbar
sind.
- MB - MByte - Megabyte
- Ein Megabyte entspricht 1.024
Kilobyte.
- Meta-Tag
- Eine oder mehrere Angaben im
Kopf einer HTML-Datei, welche Informationen
zum Dateiinhalt und Anweisungen
für Suchmaschinen enthält. In Kombination
mit HTTP - Befehlen kann außerdem
der Browser zu bestimmten Aktionen
veranlasst werden.
- MID
- Dateiformat für die Abspeicherung
von MIDI - Sequenzen.
- MIDI - Musical Instrument
Digital Interface
- Schnittstelle zum Übermitteln
von digitalen Daten elektronischer
Musikinstrumente. Sprache oder Gesang
können nicht wiedergeben werden.
Wird auch gerne als Dateiformat
für einfache Klangfolgen auf Webseiten
eingesetzt, da die Speichergröße
relativ klein ist. MIDI-Dateien
enthalten eigentlich keine Tonfolgen,
sondern eher die Steueranweisungen
für Geräte. Sie entsprechen ungefähr
Notenblättern.
- MIME - Multipurpose Internet
Mail Extensions
- Eine Erweiterung, um die Übertragung
von binären Daten wie Grafiken,
Sounds und Programmen als Anhang
einer E-Mail zu gewährleisten. Ansonsten
wäre nur die Versendung reiner Textnachrichten
möglich.
- Mirror
- Bedeutet wörtlich "Spiegel"
und meint im Internet die Ablage
von Datenbeständen als Abbild und
Kopie auf anderen Serverstandorten.
Dadurch wird zum einen der Server,
auf dem das Original abrufbar ist,
entlastet. Zum anderen bieten Mirror-Seiten
dem User u.U. einen schnelleren
Zugriff.
- misc - miscellaneous
- Heißt so viel wie "Vermischtes"
oder "Diverses". Damit werden Kategorien
bezeichnet, die nicht in ein bestimmtes
Schema passen, z.B. Software, Links,
Themenbereiche. Bei den Newsgroups
gibt es ebenfalls einen (umfangreichen)
misc - Bereich.
- Modem - Modulator-Demodulator
- Internes oder externes Anschlussgerät
für den PC, um die Datenkommunikation
über das Telefon zu ermöglichen.
- Mosaic
- 1993 wurde Mosaic von Marc Andreessen
als erster multimedialer Browser
entwickelt. Informationen waren
jetzt einfach auf Mausklick abrufbar
und Spezialkenntnisse des Benutzers
waren nicht mehr erforderlich. Damit
begann praktisch die Erfolgsgeschichte
des World Wide Web. Nach dem Weggang
von Marc Andreessen zu Netscape
und dem bald einsetzenden Siegeszug
des Netscape Navigators wurde Mosaic
nach ein paar Jahren eingestellt.
- MPEG - Motion Picture Experts
Group
- Ein Verfahren, um Ton- und Videodateien
ohne merkbaren Qualitätsverlust
zu komprimieren. Es gibt verschiedene
Verfahren und Versionen.
- MP3
- Datenformat von MPEG Audio Layer
3 zur Kompression von Audiosignalen,
das vom deutschen Fraunhofer Institut
entwickelt wurde. Das Verfahren
beruht auf dem Prinzip, für das
menschliche Ohr ohnehin nicht hörbare
Signale auch nicht zu berücksichtigen.
Dadurch halten sich Qualitätsverluste
im Rahmen und die Dateien verkleinern
sich um den 10- bis 12fachen Wert.
Zum Abspielen von MP3-Dateien ist
ein spezieller Player erforderlich.
- Multimedia
- Grafische, animierte, audiovisuelle
und interaktive Elemente eines WWW-Angebotes.
|