
Microsoft Windows 2000 Prof Teil 2
Arbeiten mit Windows 2000:

Der Arbeitsplatz. Wie gewohnt werden die Laufwerke angezeigt. Diskettenlaufwerk, Festplatten, CD-Rom Laufwerk. Freigegebene Laufwerke sind mit einer Hand unterlegt. Außerdem kann die Systemsteuerung gestartet werden.

Dateien suchen. In der linken Hälfte wird ein Dialogfeld geöffnet, bei dem nach einer Datei oder einem Ordner (Verzeichnis) gesucht werden kann. Manche Dateitypen werden oben rechts in einer kleinen Vorschau angezeigt.

Der Windows Explorer. Die Funktionsweise hat sich seit den letzten Windows Versionen nicht wesentlich verändert.

Der Ordner der "Eigenen Dateien" ist basismäßig recht leer. Nur ein Ordner ist vorhanden.

Das Fenster um ein Laufwerk zu formatieren. Es steht noch das Dateisystem "FAT!, FAT32" oder NTFS" zur Auswahl. "Quickformat" ist die "Schnellformatierung".
Systemsteuerung:

Die Systemsteuerung. In der Systemsteuerung können Einstellung unterschiedlichster Art vorgenommen werden.

Mit der Computerverwaltung können verschiedene Aufgaben erledigt werden. Vom Anlegen eines Benutzers bis hin zum Defragmentieren der Festplatten.

Festplatten können über die Computerverwaltung aufgeteilt (partitioniert) werden.

Systeminformationen geben einen Einblick in das System. Konflikte oder nicht funktionierende Hardware wird angezeigt.

Bei einem Klick auf das Symbol "Anzeige" in der Systemsteuerung öffnet sich ein Fenster. Hier können Einstellungen vorgenommen werden, die den Desktop in seiner Optik beeinflussen.

Die Energie-Eigenschaften. Es kann eingestellt werden, wann etwa der Rechner in den Standbymodus gehen soll. Außerdem kann der so genannte Ruhestand aktiviert werden, ein entsprechendes Motherboard vorausgesetzt. Mit dem Ruhezustand fährt der Computer herunter und speichert sämtliche Einstellungen im Arbeitsspeicher. Beim nächsten hochfahren stellt Windows den Desktop exakt so wieder her, wie er verlassen wurde.
Geräte-Manager:

Der Gerätemanager. Hier können überprüft werden, ob die Hardware richtig installiert und konfiguriert worden ist. Es kann auch überprüft werden, ob es Konflikte im System gibt.
Nicht alle Komponenten werden auf Anhieb richtig eingebunden. Diese werden mit einem Fragezeichen markiert. Deaktivierte Geräte werden mit einem roten Kreuz versehen.

Im Gerätemanager sind auch erweiterte Anzeigen möglich. Hier etwa welche Komponente welchen Interrupt zugewiesen wurde.
Defragmentierung:

Festplatten können defragmentiert werden. Unter Windows NT 4.0 war dies nicht möglich. Die Optik des Programms hat sich im Vergleich zu Windows 9x erheblich verändert.
DOS-Eingabeaufforderung:

Die DOS-Eingabeaufforderung. Hier können Einstellungen und Konfigurationen abgerufen werden, etwa über die Netzwerkkarte.
Abgesicherter Modus:

Wie auch Windows 9x kann auch Windows 2000 im abgesicherten Modus gestartet werden. Hierzu drückt man, sobald der Rechner das BIOS durchlaufen hat, also noch vor dem Start von Windows, die Taste "F8". Es erscheint ein Menü, von wo aus man den abgesicherten Modus starten kann.

Hier ist nur ein Betriebssystem installiert.

Der abgesicherter Modus wird gestartet.

Im abgesicherten Modus wird Windows 2000 im VGA-Modus gestartet, also einer Auflösung von 640 x 480 Pixel bei 16 Farben. Falls eine Installation einmal schiefging oder ein Treiber das System instabil werden lies, konnte im abgesicherten Modus einiges wieder korrigiert werden.

Der abgesicherter Modus wird im VGA-Modus gestartet, also in der Auflösung 640 x 480 Pixel. Außerdem werden keine Netzwerktreiber geladen.
Windows beenden:

Soll Windows beendet werden, wird der Hintergrund abgedunkelt.
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