
Microsoft Windows 2000 Server Teil 2
Basisprogramme:

Der Arbeitsplatz. Wie gewohnt werden die Laufwerke angezeigt. Diskettenlaufwerk, Festplatten, CD-Rom Laufwerk. Freigegebene Laufwerke sind mit einer Hand unterlegt. Außerdem kann die Systemsteuerung gestartet werden.

Die Eigenschaften eines Festplatten-Laufwerks. Es gibt viele Einstellmöglichkeiten

Dateien suchen. In der linken Hälfte wird ein Dialogfeld geöffnet, bei dem nach einer Datei oder einem Ordner (Verzeichnis) gesucht werden kann. Manche Dateitypen werden oben rechts in einer kleinen Vorschau angezeigt.

Der Windows Explorer. Die Funktionsweise hat sich seit den letzten Windows Versionen nicht wesentlich verändert.
Die Systemsteuerung:

Die Systemsteuerung. In der Systemsteuerung können Einstellung unterschiedlichster Art vorgenommen werden.

Unter der Registerkarte kann Software nachinstalliert oder auch bereits installierte wieder gelöscht werden.

Mit der Computerverwaltung können verschiedene Aufgaben erledigt werden. Vom Anlegen eines Benutzers bis hin zum Defragmentieren der Festplatten. Auch das Starten von Diensten und Servern ist möglich.

Festplatten können über die Computerverwaltung aufgeteilt (partitioniert) und formatiert werden.

Von der Computerverwaltung aus können auch Benutzer angelegt und verwaltet werden. Berechtigungen können vergeben oder auch entzogen werden.

Festplatten können defragmentiert werden. Unter Windows NT 4.0 war dies nicht möglich. Die Optik des Programms hat sich im Vergleich zu Windows 9x erheblich verändert.

Bei einem Klick auf das Symbol "Anzeige" in der Systemsteuerung öffnet sich ein Fenster. Hier können Einstellungen vorgenommen werden, die den Desktop in seiner Optik beeinflussen.

Nachdem die Bildschirmauflösung geändert wurden, werden die geänderten Einstellungen getestet. So wird vermieden, dass es zu fehlerhaften Bildschirmdarstellungen kommt.

Die Energie-Eigenschaften. Es kann eingestellt werden, wann etwa der Rechner in den Standbymodus gehen soll. Außerdem kann der so genannte Ruhestand aktiviert werden, ein entsprechendes Motherboard vorausgesetzt. Mit dem Ruhezustand fährt der Computer herunter und speichert sämtliche Einstellungen im Arbeitsspeicher. Beim nächsten hochfahren stellt Windows den Desktop exakt so wieder her, wie er verlassen wurde.

Der Gerätemanager. Hier können überprüft werden, ob die Hardware richtig installiert und konfiguriert worden ist. Es kann auch überprüft werden, ob es Konflikte im System gibt.
Nicht alle Komponenten werden auf Anhieb richtig eingebunden. Diese werden mit einem Fragezeichen markiert. Deaktivierte Geräte werden mit einem roten Kreuz versehen.

Im Gerätemanager sind auch erweiterte Anzeigen möglich. Hier etwa welche Komponente welchen Interrupt zugewiesen wurde.
DOS-Eingabeaufforderung:

Die DOS-Eingabeauforderung. Hier können Einstellungen und Konfigurationen abgerufen werden, etwa über die Netzwerkkarte oder über den Netzwerkstatus.
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