
Microsoft Windows 7 Teil 10
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â–º Teil 1: Übersicht / Setup â–º Teil 2: Anmeldung / Desktop â–º Teil 3: Arbeitsplatz â–º Teil 4: Programme / Tools â–º Teil 5: Sicherheit / Systemsteuerung â–º Teil 6: Leistungsindex / Verwaltung |
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Netzwerk- und Freigabecenter: |
Wireless-Lan:
Konfiguration und Einstellung zu Wireless-Lan - â–º Hier
Netzwerk mit Netzwerkkarte(n):
Unter Windows 7 ist es eigentlich nicht schwierig, Computer in ein Netzwerk einzubinden und etwa in eine bestehende Arbeitsgruppe zu integrieren. Auch in Sachen Sicherheit hat 7 nachgelegt.

Wurde eine Netzwerkkarte erkannt und eingebunden, können vom Symbol in der Taskleiste einige Aktionen durchgeführt oder Informationen abgerufen werden. Fährt man mit der Maus auf das Symbol mit den beiden Monitoren (Bild links), wird ein kleines Infofenster geöffnet, indem mitgeteilt wird, ob die Netzwerkkarte nur mit dem lokalen Netzwerk verbunden ist oder ob auch eine Verbindung mit dem Internet besteht. Mit einem Klick mit der rechten Maustaste auf das Symbol wird ein Kontextmenü geöffnet , wo einige Aktionen durchgeführt werden können. Sofern mehrere Netzwerkkarten installiert sind, wird eine Information für jede Karte angezeigt.

Das Startfenster für das Netzwerk und Internet. Von hier aus können einige Einstellungen vorgenommen werden. Dieses Fenster erreicht man z.B. über die Systemsteuerung.

Hier das Netzwerk- und Freigabecenter. Von hier aus können einige Einstellungen vorgenommen werden. So kann etwa festgelegt werden, ob die Eingabe eines Kennwortes zwingend erforderlich ist, wenn ein anderer Rechner auf diesen zugreifen möchte (Kennwortgeschützte Freigaben). Mit einem Klick auf das Pfeilsymbol auf der rechten Seite können jeweils Einstellungen geändert werden. Neu ist auch, dass sich ein Netzwerk anzeigen lässt. Oberhalb des Fensters wird durch grüne Balken angezeigt, dass der Rechner einen Zugang zum lokalen Netzwerk wie auch einen Zugang ins Internet hat.

Die sich im Netzwerk befindlichen Computer werden gesucht und aufgelistet.

Windows 7 ist wie Vista ist auch IPv6-fähig. Sofern IPv6 einmal zum Standard werden sollte, ist Windows 7 darauf vorbereitet.

Natürlich kann man auch einer Netzwerkkarte eine statische IP zuweisen.

Bis auf die Home-Versionen kann Windows 7 auch Mitglied einer Domäne werden.
Fehlerhaftes Netzwerk:

Sollte es einmal Probleme mit dem Netzwerk geben oder keine Verbindung zum Internet zustandekommen sollte, gibt es ein Netzwerkdiagnosetool.

Es gibt auch eine Diagnose für das Netzwerk, sofern einige Komponenten im Netzwerk nicht angesprochen werden sollten oder kein Weg ins Internet gefunden wird.

Das Diagnosetool versucht das Problem zu beheben. Falls sich kein Erfolg einstellen sollte, werden mögliche Lösungsvorschläge ausgegeben. Die Windows-Diagnose ist allerdings nur ein Notbehelf. Echte Schwierigkeiten in einem Netzwerk kann es nicht lösen.
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Multimedia: |
Unter Windows 7 gibt es neben dem Windows Media Player12 auch das Media-Center. Mit diesen Komponenten lassen sich Videos, Musik und DVD-Filme wiedergeben. Sofern ein DVB-T Stick installiert wurde, kann über das Media-Center das Fernsehprogramm wiedergegeben werden. Der Media-Player und das Media-Center wurden in Kleinigkeiten verbessert.
Windows Media Player:
Als zentrale Quelle zur Wiedergabe steht der Media Player 12 zur Verfügung. Über ihn können Audio CD's aber auch Videos abgespielt werden. Auch DVD's können ohne Fremdsoftware wiedergegeben werden.

Die Anzeigen des Media-Players wurden verbessert. Es werden, je nach Quelle, der Titel sowie das Audioformat angezeigt (etwa Dolby). Außerdem passt sich der Media-Player automatisch der Größe des Videos an, welches abgespielt wird.

Der Media-Player bei der Musikwiedergabe. Die Visualisierung kann, wie auch bei den Vorgängerversionen, ausgeschaltet werden. Sofern im Internet Information zu einem Audiotitel vorhanden sind (das Cover), wird es angezeigt.

Nicht nur bei der "Ultimate"-Version, sondern auch bei den andern Versionen ist das Media-Center integriert. Mit dem Media-Center können Bilder betrachtet, Musik gehört und Bilder- oder Musikbibliotheken verwaltet werden. Auch fernsehen ist, mit entsprechender Hardware, natürlich möglich. Auch das Media-Center ist in Details verbessert worden.

Sofern eine zusätzliche Media-Quelle gefunden wurde, etwa ein DVB-T-Stick, kann der Stick installiert und eingebunden werden.

Wie etwa bei der XP Media-Center-Edition oder auch einigen Vista-Versionen, können Filme, Fernsehprogramme oder Musik wiedergegeben werden.

Die Einstellmöglichkeiten sind sehr vielseitig.

Das Media-Center ist in Details verbessert worden. Unten links kann sofort der Videotext angezeigt werden. Bewegt man die Maus auf das Media-Center, wird etwa ein Balken eingeblendet, bei dem angezeigt wird, wie lange die laufende Sendung noch dauert.
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| Sofern eine Internetverbindung besteht, läd das Media Center Informationen herunter, etwa das aktuelle TV-Programm. | In der Taskleiste wird mit einem roten Punkt angezeigt, wenn das Media-Center im Aufnahmemodus ist. |

Natürlich kann das Media-Center auch Filme wiedergeben. Auch hier wird, wenn gewünscht, ein Balken eingeblendet, der Länge des Films angibt.

Über die Systemsteuerung können die Eigenschaften eingesehen und Soundklänge zugewiesen werden. Nach dem Update wird die Soundkarte erkannt und eingebunden. Unter der Registerkarte "Aufnahme" können Einstellungen vorgenommen werden.

Bei einem Doppelklick auf den Lautsprecher in der Startleiste öffnet sich ein Fenster. Hier kann die Lautstärke eingestellt werden. Auch hier hat sich die Optik erheblich verändert.
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