
Windows 7 Teil 2
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â–º Teil 1: Übersicht / Setup â–º Teil 2: Anmeldung / Desktop â–º Teil 3: Arbeitsplatz â–º Teil 4: Programme / Tools â–º Teil 5: Sicherheit / Systemsteuerung â–º Teil 6: Leistungsindex / Verwaltung |
â–º Teil 7: Jugendschutz / Einstellungen â–º Teil 8: Firewall / Windows beenden â–º Teil 9: Starthilfe / Internet Explorer â–º Teil 10: Netzwerk / W-Lan / Multimedia â–º Teil 11: Remoteverbindung / Spiele â–º Teil 12: abgesicherter Modus / Updates |
Anmeldung:

Die Anmeldung. Bis auf das Hintergrundbild wurde die Optik gegenüber Vista nicht verändert. Beim ersten Start von Windows 7 wird nur ein Benutzer angemeldet. Erst nach der Installation können andere Benutzer eingerichtet werden. Werden mehrere Benutzer eingerichtet, kann sich der entsprechende Benutzer anmelden. Die unterschiedlichen Benutzer können unterschiedliche Benutzerrechte erhalten. Der "Gast" darf am Wenigsten.


Sofern ein Kennwort vergessen wurde, kann das vergebene Kennwort zurückgesetzt werden.
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Begrüßungscenter: |

Das Begrüßungscenter (erste Schritte). Von hier aus können einige Einstellungen vorgenommen werden.
Der Desktop:

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Bild oben: Der Startbildschirm. Das Hintergrundbild weist eine ziemliche Farbtiefe auf. Bis auf den Papierkorb befindet sich kein Symbol auf dem Desktop. Die Taskleiste gleicht auf dem ersten Blick der Taskleiste von Vista. Bei Windows 7 wurde die Taskleiste aber verbessert. Die Symbole auf der linken Seite sind größer und auch auf der Bereich auf der rechten Seite (Datum/Uhr) wurde umgestaltet. Bild rechts: Klickt man die rechte Maustaste auf dem Desktop, öffnet sich ein Kontextmenü. Von hier aus können einige Einstellungen für den Desktop vorgenommen werden. Unter "Anpassen" können auch weitere Symbole dem Desktop hinzugefügt werden. Auch das Kontextmenü wurde ebenfalls ein wenig umgestaltet. "Bildschirmauflösung" und "Minianwendungen" gab es bei Vista noch nicht. |
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Mit wenigen Mausklicks sind Symbole wie "Systemsteuerung", "Computer" oder die eigenen Dateien auf den Desktop gezaubert. Was bei Windows 7 sofort auffällt ist, dass die aus Vista bekannte "Sidebar" verschwunden ist.

Hier der Desktop der Starter-Version. Das Hintergrundbild ist eher farblos und kann nicht "auf normalem Wege" geändert werden.
Das Startmenü:

Mit einem Klick auf das Windows-Symbol unten links öffnet sich das Startmenü. Auch das Startmenü hat sich im Vergleich zu Vista auf den ersten Blick nur leicht verändert.

Das neue Startmenü. Die linke Seite des Startmenüs sind die zuletzt aufgerufen Programme zu sehen. Klickt man auf "Alle Programme", so werden diese ebenfalls im linken Fenster angezeigt. Auch die Suchfunktion (Programme/Dateien durchsuchen)wurde verbessert. Und endlich kann der Rechner mit einem Klick "Heruntergefahren" werden.
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Ziemlich praktisch im Startmenü: Die zuletzt verwendeten Dateien werden dem jeweiligem Programm zugeordnet. Gekennzeichnet durch eine kleinen Pfeil. Lässt man die Maus etwa auf "WordPad" stehen, erweitert sich das Startmenü automatisch und die Dateien werden angezeigt, die zuletzt mit WordPad geöffnet wurden.


Mit einem rechten Mausklick auf die Taskleisten können die Eigenschaften angezeigt werden. Die Eigenschaften der Taskleiste und des Startmenüs wurden geändert. Den "klassischen Stil" gibt es nicht mehr.
Die Taskleiste:

Auch die Taskleiste von Windows 7 ist optisch verändert worden. Prinzipiell ist die Aufteilung der Symbole identisch mit der Taskleiste von Windows Vista. Auf der linken Seite ist der alte "Start-Button" dem Windows Symbol gewichen. Die einzelnen Symbole haben sich auch leicht verändert. Die Symbole auf der linken Seite sind nun genauso groß wie der "Start-Butten". Auch die Symbole auf der rechten Seite wurden leicht verändert (Uhrzeit/Datum)
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| Aktive (geöffnete) Programme werden in der Taskleiste anders angezeigt als bei Vista. Das Symbol des Aktiven Programms (hier der Internet Explorer) wird umrahmt. Fährt man mit der Maus auf den geöffneten Task, so wird eine Miniaturvorschau gezeigt. | Die neue Windows "Jump-Liste": Mit einem Klick mit der rechten Maustaste auf einen geöffneten Task (hier WordPad) werden auch etwa Dateien angezeigt, die mit dem jeweiligen Programm zuletzt geöffnet wurden. Außerdem kann das jeweilige Programm erneut geöffnet oder auch geschlossen werden. |
Miniaturansicht Taskleiste:

Ist ein Programm mehrfach geöffnet (hier der Arbeitsplatz/Computer), werden die geöffneten Task auch mit einer Vorschau in der Taskleiste angezeigt. In dieser Vorschau können geöffnete Fenster auch geschlossen werden. Auch werden in Echtzeit Ereignisse angezeigt, hier etwa im rechten Fenster (Kopieren von Dateien).

Nicht nur der aktuelle Task wird in der Taskleiste dargestellt, sondern auch der tatsächliche Inhalt. Beim Spiel "Solitär" etwa fallen auch die Karten in der Taskleiste. Auch Videos werden in Echtzeit in der Taskleiste angezeigt.
Neue Effekte in Windows 7:

"Windows-Snap": Ausgangspunkt sind hier 2 geöffnete Fenster. Zieht man ein Fenster mit der Maus an de oberen Bildrand, so wird das Fenster maximiert, sobald die Maus den oberen Bildrand berührt. Zieht man nun ein Fenster mit der Maus an einen Bildschirmrand, vergrößert sich das Fenster automatisch, sobald die Maus den Bildschirmrand berührt. Das Fenster nimmt die Hälfte des Bildschirms ein.

Zieht man nun das andere Fenster an den anderen Bildschirmrand, so vergrößert sich auch dieses Fenster, sobald die Maus den Bildschirmrand berührt. Es funktioniert auch mit der Tastenkombination "Windowstaste" + Pfeiltaste rechts (oder links).

Das Ergebnis sind zwei gleich große Fenster. Praktisch ist dies auch etwa für Tabellen oder Texte.

Eine weitere Neuerung bei Windows 7 ist die Schaltfläche rechts neben der Uhr. Berührt man mit der Maus diese Fläche, werden alle aktiven Fenster transparent und man erhält einen Blick auf den Desktop. Dieser Effekt funktioniert auch mit der Tastenkombination "Windowstaste + Leertaste". Klickt man mit der Maustaste auf das Symbol, werden alle offenen Fenster automatisch minimiert.
Tastenkombinationen für Effekte:
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= das aktive Fenster wird maximiert |
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= das aktive Fenster wird an den linken Bildrand geschoben und nimmt die Hälftre des Bildschirms ein. |
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= das aktive Fenster wird an den linken Bildrand geschoben und nimmt die Hälftre des Bildschirms ein. |
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+ |
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= das aktive Fenster wird minimiert |
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+ |
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= bis auf das aktive Fenster werden alle anderen Fenster minimiert. Alternativ kann das aktive Fenster mit der Maus "geschüttelt" werden (Windows-Shake). |
Minianwendungen:

Die Sidebar aus Vista gibt es in dieser Form nicht mehr. Man kann aber so genannte "Minianwendungen" starten. Diese können jetzt frei auf dem Desktop platziert werden. Auch können sie in der Größe verändert werden (rechtes Bild)

Die Minianwendungen wie man sie aus Vista kennt.
Windows 7 aktivieren:

Windows muss ebenfalls innerhalb von 30 Tagen aktiviert werden. Sofern die Netzwerkkarte erkannt wurde und eine Internetverbindung eingerichtet wurde, ist die Aktivierung nicht schwierig. Wurde Windows 7 noch nicht aktiviert, wird in der Taskleiste ein Schlüsselsymbol eingeblendet. Mit einem Klick auf den Schlüssel wird die Aktivierung gestartet.

Windows 7 wurde erfolgreich aktiviert.
Task umschalten:

Mit "Aero Glass" werden die offenen Task etwas anders dargestellt. Die Darstellung ist etwas aufwendiger. Die geöffneten Programme werden durch Miniaturfenster inklusive dem aktuellem Inhalt angezeigt.

Dies ist, wie auch bei Vista, "Window-Flip 3D". Die neue Anwendungsumschaltung. Je nach Grafikkarte können offene Programme in einer 3D-Vorschau angezeigt werden. Schwächere Grafikkarten, die zwar "Windows-Flip" unterstützen, haben allerdings bei mehr als 4 oder 5 geöffneten Fenstern Schwierigkeiten, die Fenster flüssig umzuschalten. Bessere Grafikkarten schaffen es sogar, bei dieser Darstellung und vielen geöffneten Fenstern einen DVD-Film ruckelfrei wiederzugeben. Diese 3D-Vorschau wird erreicht mit der Tastenkombination "Windowstaste-TAB". Mit gerückter "Windows"-Taste und wiederholter Betätigung der "TAB"-Taste werden die Fenster durchgeschaltet.
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