
Microsoft Windows 7 Teil 5
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â–º Teil 1: Übersicht / Setup â–º Teil 2: Anmeldung / Desktop â–º Teil 3: Arbeitsplatz â–º Teil 4: Programme / Tools â–º Teil 5: Sicherheit / Systemsteuerung â–º Teil 6: Leistungsindex / Verwaltung |
â–º Teil 7: Jugendschutz / Einstellungen â–º Teil 8: Firewall / Windows beenden â–º Teil 9: Starthilfe / Internet Explorer â–º Teil 10: Netzwerk / W-Lan / Multimedia â–º Teil 11: Remoteverbindung / Spiele â–º Teil 12: abgesicherter Modus / Updates |
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Sicherheit / Systemsteuerung / Anzeigeoptionen |
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Maßnahmen für die Sicherheit: |

Über die Systemsteuerung unter dem Punkt "System und Sicherheit" gibt es eine ganze Reihe von Sicherheitsmaßnahmen. Von hier aus geht es etwa zum Wartungscenter (siehe weiter unten) oder zur Firewall.

Wie auch unter Vista wird bei Windows 7 Sicherheit groß geschrieben. Nicht mehr jeder "einfache" Benutzer (Standardbenutzer) kann bestimmte Veränderungen im System vornehmen. Möchte ein Benutzer bestimmte Registerkarten einsehen oder gar Veränderungen im System vornehmen, ist das Kennwort eines Administrators erforderlich.

Wie unter Vista müssen auch unter Windows 7 bestimmten Veränderung erst zugestimmt werden. Dies erhöht die Sicherheit des Systems, auch wenn diese Fenster für "Nur-Windows-User" auf die Dauer lästig sein sollten. Bei anderen Betriebssystemen ist dies schon lange eine Selbstverständlichkeit.

Bei den Ultimate-Versionen können Laufwerke mit "BitLocker" verschlüsselt werden. Dies ist vor allem bei Notebooks praktisch, sofern wichtige oder sensible Daten vorhanden sind.
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Windows-Wartungscenter: |

Neu eingeführt wurde bei Windows 7 das Wartungscenter. Das Wartungscenter ersetzt das aus Vista bekannte Sicherheitscenter. Hier werden Probleme angezeigt und können auch mögliche Probleme behoben werden. Von hier aus kann auch der Rechner auf einen früheren Zeitpunkt zurückgesetzt werden.

Das Wartungscenter wird in der Taskleiste durch ein kleines Fähnchen angezeigt. Hinweise gibt es, sofern Windows7 Fehler im System feststellt oder die Antivirensoftware nicht mehr aktuell ist. Sofern Windows 7 ein gravierendes Problem im System feststellt, erscheint ein Hinweis des Sicherheits-Centers in Form eines gelben Dreiecks mit einem Ausrufezeichen.

Windows versucht, automatisch Probleme zu beheben.

Aus einer Fehlermeldungen können auch mal 26 Probleme werden. Es gibt auch die Möglichkeit, die Informationen nach Microsoft zu senden.

Ab und zu kommt es vor, dass keine Lösungen gefunden und Probleme nicht behoben werden können.

| So sollte es sein. Es wurden keine Probleme gefunden. | Sofern eine gefährliche Software entdeckt wird, erscheint ein Hinweis in der Taskleiste. |

Beim Wartungscenter kann eingestellt werden. welche Meldungen in der Taskleiste angezeigt werden sollen.
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Systemsteuerung: |

Die Systemsteuerung. Von hier aus können Einstellungen unterschiedlichster Art vorgenommen werden. Hier ist die Systemsteuerung in der neuen "Kategorieansicht. Auf dem ersten Blick vielleicht ein bisschen ungewohnt für denjenigen, der die Systemsteuerung nur von Windows 9x oder Windows 2000 kennt. Diese Einstellung kann auch wieder in die "klassische" Ansicht geändert werden. Natürlich hat auch hier der 3D-Look der Icons Einzug gehalten.
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Mit einem Klick (oben rechts) auf "Kategorie" können auch alle Symbole einzeln angezeigt werden. Alle Funktionen werden separat angezeigt. Manchmal führt diese Übersicht etwas schneller zum gewünschten Ziel.
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Eigenschaften von Maus: |

Die Einstellungen der Maus. Wie man sehen kann, gibt es an der Maus keine Sanduhr mehr. Statt dessen kreist ein animierter Ring an der Maus.
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Geräte-Manager: |

Der Gerätemanager. Hier können überprüft werden, ob die Hardware richtig installiert und konfiguriert worden ist. Es kann auch überprüft werden, ob es Konflikte im System gibt.
Nicht alle Komponenten werden auf Anhieb richtig eingebunden. Diese werden dann oben unter "Andere Geräte" aufgelistet und mit einem Ausrufezeichen versehen.

Sollte ein Gerät nicht richtig erkannt worden sein, kann über den Gerätemanager ein Treiber nachinstalliert werden.

Einstellungen im Gerätemanager kann nur ein Benutzer mit Administratorrechten durchführen. So ist es auch nicht möglich, dass bestimmte Software (etwa Trojaner) das System nicht manipulieren kann. Auch einfache Benutzer können nicht den Rechner als "Versuchskaninchen" missbrauchen.
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Anzeigeeigenschaften: |

Bei einem Klick auf das Symbol "Anzeige" in der Systemsteuerung öffnet sich ein Fenster. Hier können Einstellungen vorgenommen werden, die den Desktop in seiner Optik beeinflussen. Windows Vista startet, je nach erkannter Grafikkarte, mit einer Bildschirmauflösung von 800 x 600 Pixel oder 1024 x 768 Pixel. Eine Auflösung im VGA-Modus (640 x 480 Pixel) ist nicht mehr möglich.

Informationen, etwa zur Grafikkarte, können natürlich auch bei Windows 7 angezeigt werden.

Es gibt einige Bildschirmschoner, wie zum Beispiel Seifenblasen. Von hier aus können auch die Energie-Eigenschaften aufgerufen werden. Es kann eingestellt werden, wann etwa der Rechner in den Standby-Modus gehen soll. Außerdem kann der so genannte Ruhestand aktiviert werden, ein entsprechendes Motherboard vorausgesetzt. Mit dem Ruhezustand fährt der Computer herunter und speichert sämtliche Einstellungen im Arbeitsspeicher. Beim nächsten hochfahren stellt Windows den Desktop exakt so wieder her, wie er verlassen wurde.

Die Hardware wird unter Windows 7 besser verwaltet und auch entsprechend angezeigt.
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