Google Suche

 
Loading...
Loading...

Setup von Windows NT 4.0 Server Teil 3

PDFDruckenE-Mail

Arbeiten mit Windows NT 4.0 Server:

weitere Basisprogramme:

Der Festplatten-Manager.

Winnt 4.0 Server - Festplattenmanager

Über den Festplatten-Manager können Festplatten eingerichtet werden. Festplatten können partitioniert (unterteilt) und formatiert werden. Außerdem kann einem Laufwerkbuchstaben zugewiesen werden.

Winnt 4.0 Server - Festplattenmanager

Der Festplatten-Manager ist quasi das grafische Gegenstück zum DOS-Programm "fdisk". Grafisch übersichtlich werden sie einzelnen Laufwerke und die entsprechenden Partitionen angezeigt. Wenn eben möglich, sollten Festplatten in NTFS formatiert werden.

Winnt 4.0 Server - Benutzermanager

Neue Benutzer können recht einfach eingerichtet werden. Allerdings kann ein Benutzer auch verschiedenen Gruppen als Mitglied zugeordnet werden. Die Mitgliedschaft entscheidet darüber, was der jeweilige Benutzer darf und was nicht. Ein Gast oder ein Hauptbenutzer dürfen etwa keinerlei Veränderungen am System vornehmen. Der Vorteil von NT ist, dass der einzelne Benutzer seine Daten und Dateien besser schützen kann als bei Windows 9x.

Winnt 4.0 Server - WordPad

Wordpad sieht aus wie bei Windows 95. Dieses kleine Testverarbeitungsprogramm kann kein "großes" Textverarbeitungsprogramm ersetzen, für kleinere Aufgaben kann es aber durchaus eingesetzt werden.

Einen einfachen Texteditor gibt es auch.

Winnt 4.0 Server - Paint

Das Zeichnen-Programm Paint. Es ist, wie die eigenen Programme von Windows NT, 32-bittig. Es kann natürlich nicht mit einem echten Grafikprogramm mithalten, kleinere Zeichnungen können aber angefertigt werden. Außerdem kann es Bilder und Fotos darstellen und anzeigen.

Der Rechner. Für einfache Rechenaufgaben ist er gut geeignet.

Für Anspruchsvolle Aufgaben kann der Rechner auch in einen "wissenschaftlichen" Rechner umgewandelt werden.

Unter Windows NT 4.0 lassen sich Datum und Uhrzeit recht einfach einstellen.

Das DOS-Eingabefenster. Unter Windows NT gibt es keinen reinen DOS-Modus wie etwa bei Windows 95. Sofern man die DOS-Befehle beherrscht, können einige Informationen abgerufen werden. Gut geeignet ist das DOS-Fenster zum Einstellen oder Abrufen von Netzwerkeigenschaften.

Unter "Ausführen" können verschiedene Programme gestartet werden.

Der Registrierungseditor. Hier können Einstellungen vorgenommen werden. Ein Eingriff in das System über den Registrierungseditor soll allerdings wohl überlegt sein. Einmal vorgenommene oder veränderte Einstellungen können verheerende Folgen auf das gesamte System haben. Daher sollte die regedit vorher kopiert und gesichert werden.

Die Hilfe unter NT 4.0. Sie ist nicht allzu umfangreich, bietet aber durchaus eine gute Unterstützung.

Ein Fenster mit einer kleinen Animation, wenn Dateien kopiert werden.

Windows beenden:

Windows beenden. Es ist nicht möglich, in einen DOS-Modus zu wechseln, da es keinen DOS-Modus gibt.

Ein kleines Fenster weist darauf hin, dass Windows nun heruntergefahren wird.

Wenn Windows heruntergefahren wurde, kommt dieses Fenster. Der Rechner kann nun ausgeschaltet werden.

â–º weiter zu Teil 4

â–º zurück zu Teil 2



Wer ist online

Wir haben 31 Gäste online

Besucher

Heute333
Gestern936
Woche2783
Monat16903
Insgesamt495996
   
| Donnerstag, 24. Mai 2012 || Compu-Seite Compu-Seite |