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ReadyBoost: |
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Neu bei Vista ist auch die Möglichkeit, mehr Arbeitsspeicher durch einen entsprechenden Flash-Speicher zu erhalten. Diese Möglichkeit heißt "ReadyBoost". Flash-Speicher kann etwa ein USB-Stick, SD-Card, Compact Flash, oder einer anderen Art Flash-Speicher sein. Soll auf einem Rechner oder einem Notebook mit relativ wenig Arbeitsspeicher ein aufwendiges Programm gestartet werden (Bild- oder Videobearbeitung etwa), wird ein entsprechender Flash-Speicher in den entsprechenden Port gesteckt. Sobald die Quelle von Vista erkannt wurde, kann der Flash-Speicher als Arbeitsspeicher eingesetzt werden. Allerdings kann nicht jeder Flash-Speicher verwendet werden.

In den Eigenschaften des Flash-Speichers kann eingestellt werden, wie viel Speicher als Arbeitsspeicher genutzt werden soll.
Ein Gerät muss die folgenden Voraussetzungen für die Kompatibilität erfüllen:
- Das USB-Gerät muss über mindestens 256 MB Kapazität verfügen.
- Das USB-Gerät muss USB 2.0 unterstützen.
- Das Gerät muss eine Lese-Geschwindigkeit von mindestens 2,5 MB/s für 4-kB-Blöcke und 1,75 MB/s für 512-kB-Blöcke - jeweils zufällige, gleichmäßig über das komplette Gerät verteilte Lesevorgänge - aufweisen (Sticks mit dem "enhanced for ReadyBoost"-Label mindestens 5 MB/s für 4-kB-Blöcke und 3 MB/s für 512-kB-Blöcke).
- Das Gerät muss über mindestens 230 MB freien Speicher verfügen.
Allerdings sollte "ReadyBoost" nur eine Notlösung sein, da tatsächlicher Arbeitsspeicher wesentlich schneller ist.
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Windows Updates: |
Wie bei jeder Windowsversion können verschiedene Updates installiert werden. Entweder über den -> Windowsbutton -> Programme oder die Systemsteuerung kann manuell nach Updates gesucht werden. Vista kann natürlich auch so eingerichtet werden, dass Updates automatisch installiert werden.

Stehen Updates zur Verfügung und wurden diese nicht während einer Sitzung installiert, macht Windows auch auf verfügbare Updates aufmerksam, wenn Windows beendet werden soll.

Manche Updates benötigen eine zusätzliche Zustimmung.

In der Systemsteuerung können die Eigenschaften für die Updates eingestellt werden.

Die Verbindung ins Internet wurde hergestellt und die Updates werden gesucht.

Bevor die Updates installiert werden, wird noch ein Wiederherstellungspunkt gesetzt.

Sofern Updates gefunden wurden, können diese geladen und installiert werden.

Die gefundenen Updates werden installiert.

Auch in der Taskleiste wird der Installationsfortschritt angezeigt.

Eigentlich nix Neues. Windows Vista muss neu gestartet werden.

Nach manchen Updates konfiguriert Vista die Updates, bevor der Rechner heruntergefahren wird und wenn Vista wieder neu gestartet wird.

Nachdem Updates installiert wurden und der Rechner neu gestartet wurde, wird ein Hinweis angezeigt.

Die Optik der Updates ist geändert worden. Diese Optik findet sich auch bei Windows 7.
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