
Microsoft Windows Vista Teil 5
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| ► Teil 1: Übersicht / Setup ► Teil 2: Anmeldung / Desktop ► Teil 3: Arbeitsplatz ► Teil 4: Programme / Tools ► Teil 5: Sicherheit / Systemsteuerung ► Teil 6: Leistungsindex / Verwaltung |
► Teil 7: Jugendschutz / Einstellungen ► Teil 8: Firewall / Windows beenden ► Teil 9: Internet Explorer / Windows-Mail ► Teil 10: Netzwerk / W-Lan / Multimedia ► Teil 11: Remoteverbindung / Spiele ► Teil 12: ReadyBoost / Updates |
| Systemsteuerung / Anzeigeoptionen |
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| Maßnahmen für die Sicherheit: |

Endlich: Unter Vista gibt es einige gewaltige Veränderung: Es tut sich bei Windows in Sachen Sicherheit. Nicht mehr jeder "einfache" Benutzer kann bestimmte Veränderungen im System vornehmen. Möchte ein Benutzer bestimmte Registerkarten einsehen oder gar Veränderungen im System vornehmen, ist das Kennwort eines Administrators erforderlich.
Eine zweite Veränderung in Sachen Sicherheit bei Vista: Soll eine Veränderung im System durchgeführt werden, und sei es nur Datum oder die Uhrzeit umzustellen, so muss diesem Vorgang erst zugestimmt werden. Dies erhöht die Sicherheit des Systems, auch wenn diese Fenster für "Nur-Windows-User", die derartige Sicherheitsmaßnahmen nicht kannten, auf die Dauer lästig sein sollten. Immer wenn in einem Fenster das Sicherheitssymbol mit den Windowsfarben auftaucht (siehe Bild), bedeutet dies, dass einer Veränderung dieser Einstellung erst zugestimmt werden muss.


Unter Vista gibt es eine gewaltige Veränderung: Soll eine Veränderung im System durchgeführt werden, so muss diesem Vorgang erst zugestimmt werden. Dies erhöht die Sicherheit des Systems, auch wenn diese Fenster für "Nur-Windows-User" auf die Dauer lästig sein sollten. Bei anderen Betriebssystemen ist dies schon lange eine Selbstverständlichkeit.

Vista versucht, Programme, die sich installieren möchten, oder ungebetene Webinhalte, zu isolieren.

Je nach Einstellung muss der User alle 30 Tage sein Kennwort ändern.
Speicherverwaltung:

Neu an Vista ist auch die Speicherverwaltung. Stellt Vista ein Problem mit einer Anwendung fest, wird das jeweilige Programm beendet und anschließend neu gestartet. Zumindest gibt es keine Fehlerberichterstattung mehr wie bei Windows XP.
| Systemsteuerung: |

Die Systemsteuerung. Von hier aus können Einstellungen unterschiedlichster Art vorgenommen werden. Hier ist die Systemsteuerung in der neuen "Kategorieansicht". Auf dem ersten Blick vielleicht ein bisschen ungewohnt für denjenigen, der die Systemsteuerung nur von Windows 9x oder Windows 2000 kennt. Diese Einstellung kann auch wieder in die "klassische" Ansicht geändert werden. Natürlich hat auch hier der 3D-Look der Icons Einzug gehalten.

Die Systemsteuerung in der "klassischen" Optik. Alle Funktionen werden separat angezeigt. Manchmal führt diese Übersicht etwas schneller zum gewünschten Ziel.

Die Symbole der Systemsteuerung können, wie beim Arbeitsplatz auch, in verschiedenen Größen angezeigt werden. Setzt man die Symbolanzeige auf klein, wird das Ausmaß der ganzen Icons offenbart. Fast 50 Symbole weist die Systemsteuerung auf.
Visuelle Effekte:

Windows Vista ist standardmäßig grafisch ziemlich "aufgebläht". Besitzt ein Rechner allerdings keine leistungsfähige Grafikkarte, kann das System ziemlich ausgebremst werden.. Die visuellen Einstellungen können allerdings manuell "Benutzerdefiniert" geändert werden.
Auslagerungsdatei:

Unter Vista kann auch die Größe der Auslagerungsdatei manuell geändert werden. Je kleiner der tatsächliche Arbeitsspeicher ist (etwa 512 oder 768 MB), desto mehr lagert Windows als "virtuellen" Arbeitsspeicher auf die Festplatte aus. Der Zugriff auf die Festplatte ist aber erheblich langsamer. Deswegen sollte der Rechner immer mit ausreichend Arbeitsspeicher ausgestattet werden. Das gilt vor allem dann, wenn eine "Onboard"-Grafikkarte vorhanden ist und sich diese ihren Speicher vom Arbeitsspeicher holen muss.
| Eigenschaften von Maus: |

Die Einstellungen der Maus. Wie man sehen kann, gibt es an der Maus keine Sanduhr mehr. Statt dessen kreist ein animierter Ring an der Maus.
| Geräte-Manager: |

Der Gerätemanager. Hier können überprüft werden, ob die Hardware richtig installiert und konfiguriert worden ist. Es kann auch überprüft werden, ob es Konflikte im System gibt.
Nicht alle Komponenten werden auf Anhieb richtig eingebunden. Diese werden dann oben unter "Andere Geräte" aufgelistet und mit einem Ausrufezeichen versehen.

Sollte ein Gerät nicht richtig erkannt worden sein, kann über den Gerätemanager ein Treiber nachinstalliert werden.

Einstellungen im Gerätemanager kann nur ein Benutzer mit Administratorrechten durchführen. So ist es auch nicht möglich, dass bestimmte Software (etwa Trojaner) das System nicht manipulieren kann. Auch einfache Benutzer können nicht den Rechner als "Versuchskaninchen" missbrauchen.

Über die Systemsteuerung kann auch die Auslagerungsdatei eingestellt werden. Sollte Vista die Auslagerungsdatei zu hoch einstellen, kann die Auslagerungsdatei manuell eingestellt werden.
| Anzeigeeigenschaften: |

Bei einem Klick auf das Symbol "Anzeige" in der Systemsteuerung öffnet sich ein Fenster. Hier können Einstellungen vorgenommen werden, die den Desktop in seiner Optik beeinflussen. Windows Vista startet, je nach erkannter Grafikkarte, mit einer Bildschirmauflösung von 800 x 600 Pixel oder 1024 x 768 Pixel. Eine Auflösung im VGA-Modus (640 x 480 Pixel) ist nicht mehr möglich.

Bei der Registerkarte "Design" kann ebenfalls das Layout des Desktops beeinflusst werden. Hier das Design "Vista".

Die "Klassische" Oberfläche, wie etwa die von Windows 2000, ist auch möglich.

Es gibt neue Bildschirmschoner, wie zum Beispiel Seifenblasen. Von hier aus können auch die Energie-Eigenschaften aufgerufen werden. Es kann eingestellt werden, wann etwa der Rechner in den Standby-Modus gehen soll. Außerdem kann der so genannte Ruhestand aktiviert werden, ein entsprechendes Motherboard vorausgesetzt. Mit dem Ruhezustand fährt der Computer herunter und speichert sämtliche Einstellungen im Arbeitsspeicher. Beim nächsten hochfahren stellt Windows den Desktop exakt so wieder her, wie er verlassen wurde.

Ein Bildschirm kann auch gesperrt werden. Wird etwa ein Bildschirmschoner aktiviert, so kann der Bildschirmschoner so eingestellt werden, dass ein Weiterarbeiten nur möglich ist nach Eingabe eines Kennwortes möglich ist.

Vista stellt das Design wieder vom klassischen Design zum "Vista-Design" um. Während des Vorganges wird der Hintergrund in Graustufen dargestellt.
â–º weiter zu Teil 6
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