
Netzwerkkarte
| Netzwerkkarte: | ||||||||||||||||||||||||
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Eine Netzwerkkarte fürs Ethernet oder auch kurz Ethernetkarte (auch engl. NIC = Network Interface Card), dient dazu, in einem LAN eine Verbindung zu einer anderen Netzwerkkomponente herstellen zu können. Sie muss in einem Netzwerk eine eindeutige, einzigartige Adresse besitzen, die so genannte Ethernetadresse oder auch MAC (Media Access Control) Adresse, die sie von jeder anderen Netzwerkkarte unterscheidet (6 Bytes, z.B. 00 20 33 02 03 1D).
Bei den Netzwerkkarten gibt es unterschiedliche Geschwindigkeiten. Ältere Karten haben entweder einen BNC-Stecker (für Koax) (Erklärung unten) oder einen RJ-45-Anschluss. Diese Karten erreichten eine Übertragungsgeschwindigkeit von 10 M/Bit. Später gab es so genannte Combokarten (siehe Karte oben rechts). Sie haben einen BNC-Anschluss, AUI-Stecker (Erklärung unten) sowie einen RJ-45 Ansc Gigabyte Karte: Sofern ein "Highspeed" - Netzwerk benötigt wird, kommen Netzwerkkarten zum Einsatz, die einen Datendurchsatz von 1000 M/Bit haben. Diese Karten kommen bei Netzwerken mit Glasfaserkabel zum Einsatz.
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USB-Adapter:

Auch für den USB-Port sind RJ-45-Adapter verfügbar. Diese Adapter werden einfach an einen USB-Port des Computers oder Notebooks angeschlossen. De USB-Port sollte aber USB 2.0 unterstützen, um so die volle Geschwindigkeit ausnutzen zu können.
Begriffe:
AUI: Auf vielen 10Base2-(/10Base-T)-Netzwerkkarten ist auch noch ein 15poliger Anschluss vorhanden, der eine besondere Bedeutung hatte. Dieser Anschluss, auch
als AUI (Attachment Unit Interface) bezeichnet, dient zum Anschluss an einen externen Transceiver. Dieser verband die Netzwerkkarte z.B. mit dem "richtigen" Ethernet (10Base-5, "Yellow-Cable") oder Lichtwellenleiter (über Medienkonverter, MAU - Media Access Unit).
Mit Hilfe einer Schiebe-Verriegelung (Sliding Latch) wird das Transceiver-Kabel an der Netzwerkkarte (bzw. auch am Transceiver) befestigt. Dieser Mechanismus stammt ursprünglich aus der Militärtechnik und wurde vom IEEE 802 Kommitee übernommen. Dieser Schieber ist an sich eine gute Idee, leider haben die Netzwerkkartenhersteller zum Teil. stark gespart (z.B. an der Blechstärke), weshalb diese Schieber häufig verbogen wurden und manchmal auch hakten (und z.B. nicht richtig verriegelten, wenn man nicht noch einmal nachkontrollierte). Der Schieber konnte auch noch durch einen kleinen Stift blockiert werden (ET-Lock), so dass er sich nicht unbeabsichtigt wieder öffnen ließ.
BNC: Abkürzung für "Bayonet Neill Concelmann", "Baby-N-Connector", "Bayonet-Navy-Connector" bzw. "British-Naval-Connector". Diese Bajonett Verbindungen stammen au
s der Hochfrequenz- Verbindungstechnik und werden im Computerbereich bei der Verbindung koaxialer Netzwerkkabel (für 10 MBit Ethernet) und bei hochwertigen Monitoren anstatt des normalen VGA-Kabels verwendet, wobei die Leitungen für die drei Grundfarben Rot, Grün und Blau sowie das Synchronisationssignal auf jeweils einen eigenen Anschluss gelegt werden und somit gegenseitige Störungen vermindert werden.























hluss für 10 M/Bit oder 100 M/Bit. Reine Fastethernetkarten (100Mbps) haben nur eine RJ45-Buchse. Auf modernen Motherboards befindet sich bereits ein Netzwerkanschluss. Die "onboard"-Karte ist eine Karte mit 100 M/Bit und wird meistens vom Betriebssystem automatisch erkannt.

