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Repeater:
Repeater
(zu
denen
auch Ringleitungsverteiler und Sternkoppler
gehören) sind einfach gesagt Signalverstärker
und dienen der Signalweiterleitung.
In der Netzwerkmaterie, sind Repeater
diejenigen Komponenten, die am schnellsten
weiterentwickelt worden sind. Die Funktionalität
eines Repeater ist in der 1. Schicht
des
OSI-Schichtmodells
anzusiedeln. Repeater verstärken ankommende
Signal so, dass es wieder auf den Pegel
des Ausgangsignals gesetzt wird und
gibt das verstärkte Signal ohne Zeitverzögerung
auf das Übertragungsmedium z.B. Kabel
weiter.
Der
Repeater verbindet zwei weit auseinander
liegende Segmente und verstärkt das
Signal
Sobald
der Repeater ein Übertragungsfehler
erkennt, kommt er zum Einsatz. Repeater
erlauben es unterschiedliche Netzwerksegment
zu einen einzigen Netzwerk zu verbinden.
Die Verbindung unterschiedlicher Netzwerk-Technologien
(z. B. Ethernet und Token
Ring) ist mit Repeater nicht möglich.
Ein Repeater teilt ein Netz in physikalisch
unabhängige Segmente, es bleibt aber
trotzdem die logische Topologie eines
Busses erhalten. Daraus resultiert,
dass ein Repeater ebenso wie ein Hub
nicht die Netzkapazität erhöht. Repeater
Überwinden zwar Längenbegrenzungen,
Filtern aber in ihrer ursprünglichen
Funktionalität keine Date jedoch aber
fehlerhafte elektrische Signal, sodass
die Netzsicherheit erhöht wird. Fehlerhafte
elektrische Signale werden somit nicht
zum nächsten Segment weitergeleitet.
Auch lassen sich mittels Repeater Fehler
besser eingrenzen, da z.B. bei einem
Kabelbruch nur das betreffende Segment,
nicht aber das ganze Netz "tot" ist.
Aber es gibt Weiterentwicklungen, die
so genahten "halb-intelligenten" Repeater,
die teilweise Funktionen einer
Brücke
übernehmen und über gewisse erweiterte
Filterfunktionen verfügen.
Repeater
kommen dort zum Einsatz wo die physikalischen
Längengrenzen ausgereizt sind. Wenn
z.B. bei einer Bus-Topologie unter Verwendung
von 10Base2 Verkabelungen die Netzausdehnung
die max. zulässige Segmentlänge (10Base2:
185m) übersteigt.
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