
openSuse 10.3 Teil 2
Programme:
Auch openSuse 10.3 liefert viele Programme und Spiele mit, die teilweise sehr umfangreich und leistungsstark sind. Zu den umfangreichsten Programmen zählt das OpenOffice.
der "Arbeitsplatz":

Der "Arbeitsplatz". Hier werden Festplatten, CD-ROM-Laufwerke oder Diskettenlaufwerke angezeigt. USB-Geräte werden automatisch erkannt. Ob Digitalkamera oder USB-Stick. Grundsätzlich gibt unter Linux keine "Laufwerke" wie etwa bei Windows, sondern nur Verzeichnisse.
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die Festplatte wird zur Aufnahme bestimmter Äste des Verzeichnisbaums in Bereiche unterteilt; diese nennt man Partitionen
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die Partitionierung der Festplatte wird mit dem Programm "fdisk" (menügeführt: "cfdisk") vorgenommen
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die Partition, die die Wurzel des Verzeichnisbaums "/" enhält, wird als "root-partition" bezeichnet
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"/dev/hda" ist die Gerätedatei der ersten IDE-Festplatte
''/dev/hda1''-''hda16'' sind die Partitionen der ersten IDE-Festplatte
"/dev/hdb" ist zweite IDE-Festplatte
"/dev/sda" ist erste SCSI-Festplatte (usw.)

Der Arbeitsplatz im "Konqueror". Hier erhält der User eine Übersicht über die Laufwerke.

USB-Sticks werden problemlos erkannt. Wird ein USB-Stick angeschlossen, wird ein Fenster mit verschiedenen Optionen geöffnet.

Standard-Officepaket ist OpenOffice in der Version 2 OpenOffice ist ein komplettes Officepaket mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Zeichnenprogramm oder für eine Präsentation.

Das Textverarbeitungsprogramm "Writer". Hier können auch doc"-Dokumente von Microsoft-Word geöffnet werden.

Auch Präsentationen lassen sich mit OpenOffice erstellen.

Wie bei jeder Linux-Distribution ist auch das Bildbearbeitungsprogramm Gomp mit an Bord. Hier in der Version 2.2.

Auch "Kita" ist ein Zeichnenprogramm.

Mit openSUSE können auch CDs oder DVDs beschrieben werden.

Die Verzeichnisse und Dateien des Benutzers "andiwro". Um bestimmte Programme installieren zu können, muss man allerdings zum "root" wechseln.

Über das "Terminal" können Einstellungen auf Konsolenebene vorgenommen werden. Das "Terminal" ist dabei wesentlich umfangreicher und effektiver als etwa die "DOS-Eingabeaufforderung" von Windows.

Der Rechner ist in den Funktionen sehr umfangreich.

Es steht auch eine umfangreiche Hilfe zur Verfügung.

Der Acrobat-Reader wird standardmäßig mit installiert. Damit können "pdf"-Dateien geöffnet werden.
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