
openSuse 11.2
Im November 2009 erschien die openSUSE-Version 11.2 (Suse steht für System und Software-Entwicklung). Linux ist eingetragenes Warenzeichen von Linus Torvalds, Linux Torvalds ist der Erfinder von Linux. Linux ist basismäßig quasi ein Unix mit einer grafischen Benutzeroberfläche. Dabei stehen verschiedene grafische Oberflächen zur Verfügung. die bekannteste ist die KDE.
Im Oktober 2007 erschien die openSuse-Version 10.3 (Suse steht für System und Software-Entwicklung). Linux ist eingetragenes Warenzeichen von Linus Torvalds, Linux Torvalds ist der Erfinder von Linux. Linux ist basismäßig quasi ein Unix mit einer grafischen Benutzeroberfläche. Dabei stehen verschiedene grafische Oberflächen zur Verfügung. die bekannteste ist die KDE.
Mit der Schaffung des openSUSE-Projekts wurde die Entwicklung von Suse Linux öffentlich gemacht, wodurch jeder Nutzer auch die Alpha- und Beta-Versionen von Suse Linux testen und gefundene Fehler in einem öffentlichen Bug-Tracker melden kann. Weiterhin kann man sich im Rahmen dieses Projekts jetzt auch aktiv an der Entwicklung beteiligen, indem man Patches zu bestehenden oder ganz neue Pakete zur Distribution beisteuert. Auch am Schreiben der openSUSE-Dokumentation kann man sich beteiligen.
Die erste unter Mitwirkung dieses Projekts entstandene finale Version konnte entweder ohne jegliche proprietäre Software als vollständige Open-Source-Distribution heruntergeladen werden (SUSE Linux OSS 10.0) oder aber im Bündel mit proprietärer Software wie dem Adobe Reader und Flash Player sowie MP3-Spielern heruntergeladen oder gekauft werden (SUSE Linux 10.0 Eval).
Ab openSuse 10.3 stehen nun auf jenen Installationsmedien, die beide Plattformen enthalten, GNOME und KDE als gleichwertige Optionen zur Verfügung. Alternativ dazu bietet Novell CDs als Installationsmedium an, die jeweils nur eine dieser beiden Arbeitsumgebungen enthalten. GNOME arbeitet nun besser mit dem Composition-Manager Compiz zusammen. Ein Charakteristikum ist, dass der openSuse-GNOME-Desktop stark auf Mono setzt, das ebenfalls von Ximian entwickelt wurde. So wird als Standard-Audiospieler Banshee eingesetzt, als Desktop-Suchmaschine dient Beagle, anstelle des traditionellen GNOME-Hauptmenüs kommt der in C# geschriebene SuSE Linux Application Browser (SLAB) zum Einsatz. Die ebenfalls Mono-basierte Wiki-artige Notizapplikation tomboy ist als Applet im GNOME-Panel eines neu installierten openSuse zu finden. Als Bilderverwaltung installiert openSuse das von Novell geförderte F-Spot. Im Vergleich zu GNOME ist KDE bis auf das SUSE-spezifische Menü Kickoff deutlich weniger stark verändert worden, erzeugt aber durch sein stärker an Windows angelehntes Bedienkonzept bei Neueinsteigern oftmals schneller das Gefühl von Vertrautheit mit der neuen Arbeitsumgebung.
Seit openSUSE 10.3 bietet die Distribution durch die Migrationshilfe instlux die Möglichkeit, openSUSE aus einer bestehenden Microsoft Windows-Installation heraus zu installieren.
Features:
- Linux-Kernel 2.6.3.1
- Desktop-Umgebungen GNOME 2.28 und KDE 4.3
- Ext4 als Standarddateisystem
- OpenOffice 3.1.1
- Virtual Box 3.0.6
- 32 und 64 Bit
- einfachere Installation
- Adobe Reader
- Flash Player
- VoIP
- AmaroK mit MP3-Unterstützung
- GIMP Bildbearbeitung 2.6
- Firefox Browser 3.5.4
- Firefox als Standardbrowser
- Bluetooth
- Apache, CUPS, MySQL und PostgreSQL
- AppArmor Lite
- Novell iFolder
- BitTorrent und KTorrent
- Twinkle und KPhone VoIP
- Arcad (3D CAAD)
- Sesam (Backup)
- Firewall
Setup:

Gebootet wird von der DVD. Linux kann natürlich auch parallel zu Windows installiert werden.
Die Installation ist sehr einfach. Natürlich kann Linux auch parallel zu anderen Betriebssystemen wie Windows installiert werden.

Es kann während der Installation eine grafische Desktopoberfläche ausgewählt werden.

Linux bietet währende der Installation unter Berücksichtigung der Kapazität der Festplatte verschiedene Möglichkeiten an, welche Software installiert werden soll. Bei der Auswahl der "Pakete" (die Programme) kann auch noch manuell festgelegt werden, was alles installiert werden soll.

Nach der Installation wird ein Kennwort für den root (Administrator) festgelegt sowie ein Benutzer angelegt. Ein Benutzer besitzt nicht die Rechte eines Administrators (root) und kann keine Eingriffe in das System und verschiedene Installationen vornehmen.
â–º Hier geht es zum kompletten Setup von openSuse 11.2 - Bild für Bild
Der Bootvorgang:

Linux wird gestartet, die Komponenten eingerichtet. Es kann gewählt werden, ob Linux "normal" oder etwa in "Filesafe"-Modus gestartet wird.
Anmeldung:

Auch ein einfacher Benutzer muss sich anmelden. Der Anmeldebildschirm kann im Kontrollzentrum geändert werden.
Desktop:

Der Desktop ist ähnlich wie bei Windows aufgebaut. Von hier aus können Programme und Spiele gestartet und Einstellungen vorgenommen werden. Die Icons werden mit einem "einfachen" Mausklick geöffnet. Wie bei Windows steht auch ein "Mülleimer" bereit.

Das Menü wurde optisch vollkommen überarbeitet. Es wurde in 5 Menüpunkte unterteilt (siehe weiter unten). Klickt man etwa bei "Programme" auf "Büroprogramme", öffnet sich das Untermenü im selben Bereich.

Im Bereich Büroprogramme etwa gibt es ein weiteres Untermenü. Um wieder auf das vorherige Menü zu gelangen, klickt man auf den linken Balken.

Die Taskleiste von openSuse. Hier hat sich nicht viel geändert. Zum beenden oder Rechner-Neustart klickt man auf den roten Buttonrechts neben der Uhr.
die Menüstruktur:
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Das Menü wurde in 5 Kategorien unterteilt: - Favoriten - Programme - Rechner - Verlauf - Verlassen Bei den "Favoriten" stehen die zuletzt geöffneten Programme und Anwendungen. "Programme" enthält die Installierten Programme und Anwendungen wie OpenOffice oder Spiele. Durch klicken auf den jeweiligen Pfeil werden Untermenüs geöffnet, die auch noch Untermenüs enthalten können. "Rechner" enthält die System relevanten Anwendungen. "Verlauf" ist unterteilt in zuletzt aufgerufenen "Anwendungen" und "Dokumente". Im "Verlassen"-Menü stehen die Optionen zum abmelden und beenden des Rechners. |
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