
openSuse 11.2 Teil 2
Programme:
Auch openSuse 11.2 liefert viele Programme und Spiele mit, die teilweise sehr umfangreich und leistungsstark sind. Zu den umfangreichsten Programmen zählt das OpenOffice.
der "Arbeitsplatz":

Der "Arbeitsplatz". Hier werden Festplatten, CD-ROM-Laufwerke oder Diskettenlaufwerke angezeigt. USB-Geräte werden automatisch erkannt. Ob Digitalkamera oder USB-Stick. Grundsätzlich gibt unter Linux keine "Laufwerke" wie etwa bei Windows, sondern nur Verzeichnisse.
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die Festplatte wird zur Aufnahme bestimmter Äste des Verzeichnisbaums in Bereiche unterteilt; diese nennt man Partitionen
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die Partitionierung der Festplatte wird mit dem Programm "fdisk" (menügeführt: "cfdisk") vorgenommen
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die Partition, die die Wurzel des Verzeichnisbaums "/" enhält, wird als "root-partition" bezeichnet
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"/dev/hda" ist die Gerätedatei der ersten IDE-Festplatte
''/dev/hda1''-''hda16'' sind die Partitionen der ersten IDE-Festplatte
"/dev/hdb" ist zweite IDE-Festplatte
"/dev/sda" ist erste SCSI-Festplatte (usw.)

Der Arbeitsplatz im "Konqueror". Hier erhält der User eine Übersicht über die Laufwerke.

USB-Sticks werden problemlos erkannt. Wird ein USB-Stick angeschlossen, wird ein Fenster mit verschiedenen Optionen geöffnet (Bild links). In der Taskleiste erscheint ein Fenster mit den kürzlich angeschlossenen Geräten (Bild rechts)

Standard-Officepaket ist OpenOffice in der Version 3.1.1 OpenOffice ist ein komplettes Officepaket mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Zeichnenprogramm oder für eine Präsentation.

Das Textverarbeitungsprogramm "Writer". Hier können auch doc"-Dokumente von Microsoft-Word geöffnet werden.

Auch Präsentationen lassen sich mit OpenOffice erstellen.

Wenn Gimp das Erste Mal geöffnet wird, findet ein Update statt und, sofern notwendig, neue Plugins installiert

Wie bei jeder Linux-Distribution ist auch das Bildbearbeitungsprogramm Gimp mit an Bord. Hier in der Version 2.6.

Auch mit "Draw" von OpenOffice können Bilder bearbeitet werden..

Mit openSUSE können auch CDs oder DVDs beschrieben werden.

Mit KMail werden E-Mails verwaltet.

Natürlich können auch Kontakte verwaltet werden. Mit dem Kalender werden Termine verwaltet.

Über das "Terminal" können Einstellungen auf Konsolenebene vorgenommen werden. Das "Terminal" ist dabei wesentlich umfangreicher und effektiver als etwa die "DOS-Eingabeaufforderung" von Windows.

Der Rechner ist in den Funktionen sehr umfangreich.

Es steht auch eine umfangreiche Hilfe zur Verfügung.

Der Acrobat-Reader wird standardmäßig mit installiert. Damit können "pdf"-Dateien geöffnet werden.
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