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Freeware für Windows ab Windows 98
Version: 6.0; Sprache: Deutsch
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Mit dem kostenlosen Desktop-Sharing-Tool TeamViewer (Build 3922) können Sie binnen weniger Klicks eine direkte Verbindung mit einem anderen Rechner per Internet aufbauen, um Ihn fernzusteuern, Dateien auszutauschen oder eine Online-Präsentation zu halten. Und dabei ist die Bedienung dieses Tools denkbar einfach.
Sie können das Programm sogar direkt ausführen, ohne es zu installieren. Bei der Erstausführung wird Ihrem Rechner eine ID und ein Passwort zugewiesen. Um nun eine Verbindung zu einem anderen Rechner aufzubauen, benötigen Sie seine ID und das Passwort. Natürlich muss TeamViewer auf diesem PC auch ausgeführt werden. Vor der Aufnahme wählen Sie noch die Art der Verbindung: Fernwartung (Remote), Präsentationsmodus (Desktop-Sharing) oder Dateitransfer.
Nachdem Sie das Programm in Ihrer Firewall erlaubt haben, sollte der einfachen Aufnahme einer Fernwartung, einer Team-Arbeit oder eines Dateitransfers nichts mehr im Wege stehen. Die Übertragung ist natürlich etwas verzögert, funktioniert aber einwandfrei. In den Optionen können Sie die Darstellung noch auf Qualität oder Geschwindigkeit optimieren. Im Präsentations-Modus wird Ihr Mauszeiger auf dem anderen PC als roter Punkt dargestellt, um die Naviagtion oder ähnliches deutlicher darzustellen. Im Remote-Modus können Sie die Eingabe auf dem ferngesteuerten PC ausschalten oder die Darstellung ganz abschalten.
Noch nie war das Fernbedienen eines Rechners per Internet einfacher, als mit diesem Tool. Diese Desktop-Sharing-Funktionen bieten Ihnen auch eine hervorragende Möglichkeit für Gruppenarbeiten oder ähnliches. Das Benutzerhandbuch in deutscher Sprache können Sie hier herunterladen.
Neue Funktionen:
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Sitzungsaufzeichnung: Es ist nun möglich Sitzungen am lokalen Rechner aufzuzeichnen und später wieder abzuspielen. Somit ist ein Nachweis über die Arbeit am entfernten Rechner möglich.
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Zugriffskontrolle: Es kann nun pro Verbindung differenziert eingestellt werden, wie der Zugriff auf den entfernten Rechner erfolgt. Der Modus Vollzugriff verhält sich dabei wie die Standardeinstellung vor Version 3.5. Im Modus alles Bestätigen wird zunächst nur das Bild übertragen, Fernsteuerung ist erst nach Anfrage und Freigabe möglich. Die genaue Dokumentation erfolgt im Handbuch.
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VPN (Virtual Private Network): Mit TeamViewer kann jetzt eine VPN-Verbindung zum entfernten Rechner aufgebaut werden. Somit ist es z.B. möglich, mit lokalen Anwendungen auf entfernte Datenbanken zuzugreifen, z.B. für den Support- und Homeoffice-Einsatz.
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Remote Reboot: Der entfernte Rechner kann nun aus dem TeamViewer heraus neu gestartet werden. Auch das Starten im abgesicherten Modus ist möglich. Ein Reconnect nach dem Booten ist auch mit TeamViewer QuickSupport möglich.
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TeamViewer Optionen können jetzt exportiert und importiert werden. Optimal um mehrere PCs mit gleichen TeamViewer Einstellungen zu versehen.
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