
Ubuntu 9.10 Teil 2
Programme:
Auch Ubuntu liefert viele Programme und Spiele mit, die teilweise sehr umfangreich und leistungsstark sind. Zu den umfangreichsten Programmen zählt das Officepaket OpenOffice.
der "Arbeitsplatz":

Der "Arbeitsplatz". Hier werden Festplatten, CD-ROM-Laufwerke oder Diskettenlaufwerke angezeigt. USB-Geräte werden automatisch erkannt. Ob Digitalkamera oder USB-Stick. Grundsätzlich gibt unter Linux keine "Laufwerke" wie etwa bei Windows, sondern nur Verzeichnisse.
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die Festplatte wird zur Aufnahme bestimmter Äste des Verzeichnisbaums in Bereiche unterteilt; diese nennt man Partitionen
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die Partitionierung der Festplatte wird mit dem Programm "fdisk" (menügeführt: "cfdisk") vorgenommen
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die Partition, die die Wurzel des Verzeichnisbaums "/" enhält, wird als "root-partition" bezeichnet
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"/dev/hda" ist die Gerätedatei der ersten IDE-Festplatte
''/dev/hda1''-''hda16'' sind die Partitionen der ersten IDE-Festplatte
"/dev/hdb" ist zweite IDE-Festplatte
"/dev/sda" ist erste SCSI-Festplatte (usw.)

Der "Datei Browser" und das Menü "Ansicht". Wie bei Windows oder andern Distributionen gibt es an der linken Seite eine Unterteilung. "Orte" und der "eigene" Ordner, also Dokumente, Bilder oder Videos.

Standard-Officepaket ist OpenOffice in der Version 3.0.1 OpenOffice ist ein komplettes Officepaket mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Zeichnenprogramm oder für eine Präsentation.

Ob Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Zeichnung, Visitenkarten oder eine Präsentation: OpenOffice ist sehr vielseitig einsetzbar.

Der Rechner ist in den Funktionen sehr umfangreich.

Natürlich können auch Zeit oder das Datum geändert und angezeigt werden

Es können auch Dateien auf CD oder DVD kopiert werden. Eine extra Software muss auch dafür nicht installiert werden.

"Evolution" ist ein Programm E-Mail und Kontakte.

Sieht dem "Outlook" ziemlich ähnlich und fühlt sich auch so an. Kontakte, Kalender oder Aufgaben können natürlich auch verwaltet werden.

Das Hilfecenter. Von hier aus werden alle Fragen zu und über Ubuntu beantwortet.
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