
Ubuntu 9.10 Teil 4
Internet:

Sofern während der Installation eine Netzwerkkarte im System eingebunden wurde, steht das Internet zur Verfügung. Natürlich kann auch eine manuelle Internetverbindung eingerichtet werden. Standard-Browser ist der Mozilla Firefox in der Version 3.5.5.

Um sich bestimmte Inhalte anzeigen lassen zu können, sind einige so genannte "Plug-Ins" erforderlich, etwa der Flash-Player von Adobe, um sich Videos ansehen zu können.

Nach der Installation einiger Plug-Ins sind Videos bei "Youtube" auch kein Problem.

Leider ist es nicht möglich, den Firefox einfach so zu aktualisieren. Die Option "Firefox aktualisieren" steht nicht zur Verfügung. Aktualisierungen und Updates werden bei Linux-Versionen zentral vorgenommen und können nicht vom jeweiligen Programm aus durchgeführt werden.
Die Netzwerkanbindung:

Das "Netzwerk". Sofern sich mehrere Rechner in einem Netzwerk befinden, werden diese angezeigt. Hier etwa ein Windows 2003-Server und die "Arbeitsgruppe" "ZUHAUSE".

Ubuntu verbindet sich mit der Arbeitsgruppe.

Die Rechner, die sich in der Arbeitsgruppe "ZUHAUSE" befinden. Hier kann auf freigegebene Inhalte zugegriffen werden, etwa Laufwerke oder Drucker.

Um auf bestimmte Rechner zugreifen zu können, ist ein Kennwort erforderlich.

Nun können Daten ausgetauscht oder eingesehen werden.

Bei Ubuntu können Ordner freigegeben werden, die im Netzwerk für andere verfügbar sind.

Auch der umgekehrte Weg funktioniert problemlos. Der Ubuntu-Rechner wird im Windows-Netzwerk gefunden.

Auf den freigegebenen Ordner des Ubuntu-Rechners kann zugegriffen werden.
Multimedia:

Natürlich darf bei Ubuntu die "Multimedia"-Abteilung nicht fehlen. Geräte können gewählt oder Klänge zugeordnet werden.

Das Abspielen von Audio-CDs oder DVDs ist selbstverständlich kein Problem.

Es gibt auch einen Audio-Rekorder.
Update:

Nach der Installation kann Ubuntu per Internet upgedated werden. So werden Sicherheitsupdates und verschiedene Patches installiert und verschiedene Softwarepakete werden aktualisiert, etwa Openoffice oder der Firefox-Browser. Allerdings ist der Name "karmic" für Windows-User etwas ungewohnt.
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