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Viren und Sicherheit

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Uns passiert so etwas nicht ...

Dieser Bereich über sie Sicherheit im Internet ist eigentlich nur entstanden, weil eine kleine Firma mit einem kleinen Firmennetzwerk ohne jeglichen Schutz im Internet surfte. Auch auf Warnungen und Hinweise wollte dort niemand hören. Schutzlos im Internet surfen, das ist so, als fährt man in gewisse Teile Afrikas, nimmt keine Kondome mit und behauptet: "Ich und HIV? Mir passiert schon nichts". Jedenfalls schlich sich wohl ein junger, aufstrebender Hacker in dieses kleine Firmennetzwerk ein, was ja auch nicht allzu schwierig war, bemächtigte sich deren Computer, legte Teile davon außer Gefecht und ergatterte einige Passwörter. Mit diesen veränderte er dann auch prompt die Website. Und so wurde aus einer seriösen Website mit Online Shop ein Mekka für diverse Sex - Seiten incl. Shop zum Kaufen von diversen Filmchen. Auch Seriennummern für jegliche Programme konnten downloadet werden. Diese Website konnte dann seitens der kleinen Firma gesperrt werden, doch dank mangelhafter Datensicherung war vom Webauftritt keine Sicherheitskopie vorhanden. Fortan sieht die Website folgendermaßen aus:

Fehler 403

Das Netzwerk der Firma konnte noch so halbwegs gerettet werden. Glücklicherweise ging die Firma mit einem DSL - Anschluss in das Internet, bei den vielen Dialern, die sich auf den Rechnern angesammelt hatten. Auch die Trojaner konnten eliminiert werden. Nur gut, dass sich keine Keylogger eingenistet hatten. Denn Keylogger protokollieren jeden (wirklich jeden) Tastaturanschlag und sendet ihn zu Herrchen. Der kann das Ganze dann zu Hause in aller Ruhe zusammenbasteln und so ganz einfach an Kundendaten, Kontonummern oder Passwörtern kommen oder diese auch manipulieren.

Schutz geht vor:

Ein gewisser Schutz sollte auf jedem Computer vorhanden sein, je nach dem, auf welchen Seiten man vorhat, sich aufzuhalten. Mit recht einfachen Mitteln kann eine gewisse Sicherheit gewährleistet werden. Die Ausrede "Mich trifft es nicht, ich habe doch keine wichtigen Daten auf meinem Rechner" gilt nicht. Es gibt Hacker, die geben sich schon mit Kennwörtern zufrieden (Ebay und Co). Manche Hacker geben sich schon damit zufrieden, einfach "nur" einen Schaden auf einem Rechner angerichtet zu haben. Hacker verwenden dabei Software, die im Internet gezielt nach Lücken und freien Ports scannen. Die ungesicherten Computer können dann leicht zum Ziel werden.



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