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Service
Viren und Sicherheit
Schutzmaßnahmen
Grundregeln:
Wie wird eine größtmögliche Sicherheit erreicht?

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Surfen
Sie niemals ohne Virenschutz im Internet
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Öffnen
Sie keine E-Mail Dateianhänge von Personen
oder Firmen, die Sie nicht kennen. Banken
und Sparkassen zum Beispiel versenden
keine E-Mails, in denen sie Zugangsdaten
verschicken. Zugangsdaten oder Kennwörter
werden immer auf dem Postweg zugestellt.
Auch wenn Sie aufgefordert werden sollten,
einen E-Mail-Anhang zu öffnen um Daten
zu vervollständigen, weil irgend eine
Firma einen Absturz der Datenbank hatte:
Löschen Sie solche E-Mails!
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Die Antivirensoftware
immer durch regelmäßige Updates auf
dem neuesten Stand halten
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Zwei Virenscanner
sehen mehr als einer
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Es gibt
natürlich auch Scanner mit unterschiedlichen
Schwerpunkten:
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Viren (siehe auch ->
Viren)
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Dialer (bei analogem Modem und ISDN)
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Trojaner (siehe auch ->
Trojaner)
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Würmer (siehe auch ->
Würmer)
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Zusätzlicher
Schutz werden durch (gut konfigurierte)
Firewalls geboten. Dabei gibt es so
genannte Hardware -
Firewalls, etwa in einem DSL - Router,
und Personal
Firewalls (Softwareseitig)
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Achten
Sie bei einer installierten Firewall darauf, welches Programm Kontakt
mit dem Internet aufnehmen möchte.
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Aktivieren Sie die
Dateiendungen (siehe
Bilder und Grafiken)
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Kontrollieren
Sie Cookies durch entsprechende
Konfiguration. Lehnen Sie Cookies
nach Möglichkeit ab. Viele Cookies kommen
aus so genannten Popup Fenstern mit
Werbung.
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Kontrollieren
Sie
ActiveX Komponenten durch entsprechende
Konfiguration. Lehnen Sie ActiveX Komponenten
ab, wenn Sie sich nicht absolut sicher
sind, dass sie keinen Schaden anrichten
wollen oder von Popup Fenstern (Werbung)
kommen.
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Entfernen
Sie regelmäßig die temporären Dateien
vom Computer (auch temporäre Internet
Dateien und Cookies).

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Surfen
Sie möglichst nicht auf dubiosen Seiten.
Dort sind Sie einer Vielzahl von Viren,
Trojanern usw. ausgesetzt, die sich
unter Umständen auch mit der neuesten
Antivirensoftware nur sehr sehr schwierig
wieder vom Computer entfernen lassen.
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Geben
Sie, wenn es sich absolut nicht vermeiden
lässt, keine persönlichen Daten oder
gar Kontonummern im Internet weiter.
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Laden
Sie von "dubiosen" Seiten keine Dateien
auf Ihren Computer, sei es Programme
oder Bildschirmschoner.
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Surfen
Sie nicht als Administrator im Internet,
sondern immer als Benutzer oder als
Gast.

Aktiviren Sie das Gastkonto oder
legen Sie sich ein Internetkonto an.
Das Konto sollte dann ein
"Standardbenutzer" sein, also nicht
über Adminrechte verfügen. Gäste und
Standardbenutzer dürfen keine
Software installieren oder
Änderungen am System vornehmen.
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