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Viren und Sicherheit
Viren
Makroviren
Inhalt:
- Makroviren - eine
kurze Beschreibung
- Funktionsweise
- Erkennung von
Makroviren
- Schutzmechanismen
- Entfernen von
Makroviren
- Weitere Informationen
(Links)
Makroviren - eine kurze Beschreibung:Generell benötigt ein Virus für seine schnelle
Verbreitung eine geeignete Umgebung und einige Vorbedingungen:
- Er benötigt eine Hard- und
Softwarewareumgebung, die von möglichst vielen Anwendern benutzt wird und
einen möglichen Träger (Wirt). Der Wirt sollte möglichst häufig mit anderen
Anwendern ausgetauscht werden und muss einen Transport des Virus erlauben,
ohne dass dem Anwender das Vorhandensein des Virus auffällt. In einer
Netzwerkumgebung sollten die Modifikationen von Dateien nicht verhindert
werden.
- Weiter ist eine Programmierumgebung (System-API,
Makrosprache, Scriptsprache, etc.) erforderlich, die es dem Virus erlaubt,
möglichst viel Kontrolle über das System zu erlangen und potentielle "Opfer"
so zu verändern, dass Sie zusätzlich eine Kopie des Virus enthalten. Hierbei
sollten keine Warnmeldungen vom System erzeugt werden. Weiter ist es
notwendig, dass die Programmierumgebung eine Möglichkeit bietet, Programmcode
zu speichern, ohne dass dieser durch das Löschen einer Datei verloren geht.
- Die Möglichkeit, Programmcode ohne große
Programmiererfahrung zu erstellen und zu verändern, erleichtert das Schreiben
von Viren enorm.
Die meisten Anwendungen (Textverarbeitung,
Tabellenkalkulation, Datenbank) großer Office-Pakete (Microsoft Office,
StarOffice, etc.) sind inzwischen über eine äußerst mächtige Makrosprache (im
Prinzip eine Programmier-Hochsprache) automatisier- und programmierbar. Diese
Makros ermöglichen z.T. sogar den direkten Zugriff auf das Betriebssystem. Die
Programmierung ist einfach, da sie auch von unbedarften Anwendern ausgeführt
werden soll. Die aufgezeichneten Makros werden dabei zusammen mit anderen Daten
im Dokument abgespeichert. Weiter werden diese Applikationen sehr oft verwendet
und auch die Dokumente immer wieder ausgetauscht. Eine zentrale
Dokumentenvorlage ermöglicht das Speichern von häufig benötigten Makros - sog.
Auto-Makros werden beim Start der Anwendung oder beim Laden eines Dokuments
teilweise automatisch ausgeführt.
Microsoft Word für Windows (WinWord), Excel,
AmiPro, StarOffice und einige andere Applikationen erfüllen somit alle der oben
genannten Bedingungen. Sie sind für Viren eine nahezu ideale Umgebung;
insbesondere dadurch, dass von den meisten Herstellern keine oder nur
ungenügende Schutzmechanismen vorgesehen sind. Noch schlimmer ist allerdings,
dass es Makros gibt, die von der Anwendung automatisch ausgeführt werden, sobald
ein Dokument geladen oder gespeichert wird. Diese Makros können sogar verändert
oder ersetzt werden. Genau hier setzen Makroviren an.
Makroviren sind kleine Programme, die in der
Makrosprache einer Anwendung (z.B. WordBasic unter WinWord 6.0) geschrieben sind
und sich normalerweise auch nur innerhalb von Dokumenten dieser Anwendung
verbreiten können. Sie werden deshalb auch Dokumentviren genannt. Damit sie
aktiv werden, sind sie immer darauf angewiesen, dass die entsprechende
Applikation gestartet und eines der infizierten Makros ausgeführt wird. Im
Unterschied zu "normalen" Viren befallen Makroviren also keine ausführbaren
Dateien sondern die Dokumente der jeweiligen Wirts-Applikation.
Bis zum Jahr 1995 galt die Aussage, dass Viren
sich nur in Programmdateien verbreiten könnten. Danach mussten dann aber alle
alten Aussagen verworfen werden. Was man bisher nur in der Theorie für möglich
hielt, war Wirklichkeit geworden. Der erste Makrovirus tauchte auf: WW6.Concept.
Er zeigt allerdings nur auf, dass Makroviren generell möglich waren, tat aber
ansonsten nichts. Erstmals nistete sich ein Virus in WinWord-Dokumenten ein.
Eine neue Art von Viren war geboren: Makroviren.
Es dauerte nicht lange, bis andere
Virenschreiber auf den Zug aufsprangen. Um sich zu tarnen und die Funktion zu
verbergen, speicherten sie die infizierten Dokumente als getarnte
Dokumentenvorlagen, in denen die Makros abgelegt sind. Der Anwender bemerkt
davon nichts, da das infizierte WinWord auch für diese verseuchten
Dokumentenvorlagen die Dateierweiterung "DOC" verwendet. Excel und das neuere
WinWord 8 können auch in normalen Dokumenten Makros speichern und enthalten
zusätzlich noch eine leistungsfähige Programmiersprache - Visual Basic for
Applications 5. Dies vereinfachte die Situation für die Virenschreiberlinge
sogar noch weiter.
Die Vielfalt und Anzahl der Makroviren ist
inzwischen dramatisch gestiegen: Es gibt polymorphe Makroviren, die ihren
eigenen Programmcode bei jeder Infektion verändern und so eine Erkennung
erschweren. Durch das Starten echter Programmcodes können sog. Dropper sogar das
System selber mit einem Dateivirus infizieren oder einen Trojaner absetzen.
Alles in dieser Richtung ist möglich, mit weiteren Entwicklungen ist zu rechnen.
Heutzutage werden 80% aller Infektionen durch Makroviren verursacht. Durch
unterschiedliche Zählmethoden verschiedener Firmen und Organisationen kann zur
Zeit niemand genau sagen, wie viele Makroviren eigentlich existieren. Nur eines
ist sicher: ihre Zahl ist exponentiell steigend.
Viele Firmen - unter anderem auch Microsoft -
haben bereits selber verseuchte Dokumente veröffentlicht. Makroviren sind
derzeit fast für alle großen, scriptfähigen Applikationen zu finden: WinWord 6,7
und 8, Excel, Access, AmiPro, PowerPoint, WordPerfect etc. Die Hersteller
versuchen zwar durch Warnmeldungen oder Ähnliches vor Infektionen zu schützen,
weitergehende Maßnahmen beeinträchtigen aber oft die gewünschte Funktionalität
der Makrosprachen und werden dadurch vom Anwender nicht akzeptiert oder
ausgeschaltet.
Es überrascht im übrigen nicht, dass sich die
Makroviren mit rasanter Geschwindigkeit ausbreiten. Die interne und externe
Vernetzung vieler Firmen, das Internet sowie die oben erläuterte Anfälligkeit
der entsprechenden Applikationen fördern diese Tendenz. Makroviren sind zur Zeit
der "erfolgreichste" Virentyp. Durch Infektion eines einfachen, weitverbreiteten
Dokuments gelangen sie sehr einfach per Email, FTP, HTTP, Diskette, LAN oder WAN
zu weiteren Benutzern, die es ihrerseits weiterleiten. So erklärt sich die
lawinenartige Verbreitung. Da man Office-Dokumente (Word/Excel/WordPerfect
etc.) häufig als Anlage (Attachment) zu Emails oder eingebettet in www-Pages
findet, eröffnet sich hier eine weitere Verbreitungsquelle. Häufig ist das
Email-Programm, der News-Reader oder der www-Browser so konfiguriert, dass er
auf Doppelklick das passende Anwendungsprogramm, in diesem Fall die
Office-Applikation (Word, Excel etc.), startet, so dass der Virus eine
vollautomatische Verbreitungsmöglichkeit vorfindet. Der weiteren Verbreitung
steht somit - bis auf Antivirenprogramme - nicht sehr viel im Wege.
Funktion eines Makrovirus:Die meisten Makroviren benutzen so genannte
Auto-Makros, welche beim Öffnen einer Datei automatisch ausgeführt werden.
Andere Makroviren benutzen häufig ausgeführte Standardbefehle wie Datei
speichern oder Datei drucken und ersetzen diese Aufrufe durch
Virencodes. Danach führt die Anwendung diesen modifizierten Menübefehl aus, der
zur Tarnung zusätzlich noch den Standardbefehl enthält. Durch das einfache
Öffnen eines Dokuments oder durch Ausführen einer bestimmten Aktion (z.B.
Drucken) wird der Virus aktiv und kann alle von der entsprechenden Applikation
zur Verfügung gestellten Befehle ausführen. Mit den mächtigen Befehlen heutiger
Applikationen ist es dann ein leichtes, sich an ein noch nicht infiziertes
Dokument anzuhängen oder irgendwelche Schadensroutinen auszuführen.
Makronamen, wie auch einige Anweisungs- und
Funktionsnamen in WordBasic (Word 6/7), sind weltweit nicht einheitlich: sie
wurden in die jeweiligen Landessprachen übersetzt. So heißt etwa die Anweisung
unter WinWord 6 zum Speichern eines Dokuments in der englischen Originalversion
File Save As, in der deutschen Version hingegen Speichern unter.
An dieser Stelle sind also die Implementierungen der nationalen Word-Versionen
nicht mehr kompatibel. Die ersten Makroviren waren daher auf eine nationale
Variante von Word (oder auf einige wenige) beschränkt. Gelegentlich
funktionierte in einer nationalen Variante nur ein Teil des Virus, etwa die
Infektion der NORMAL.DOT durch das Makro AutoOpen, dessen Name ja in
allen Varianten gleich ist.
Die ersten Makroviren waren noch
schlecht getarnt und daher von den Anwendern relativ problemlos zu erkennen und
zu entfernen. Dies war nur dann problematisch, wenn bereits fast alle auf dem
Rechner befindlichen Dokumente der entsprechenden Anwendung infiziert waren, da
man jene Viren einzeln und manuell entfernen musste. Die zwischenzeitlich
aktualisierten Antivirenprogramme erleichterten die Sache dann doch noch
erheblich. Inzwischen sind Makroviren - und das unterscheidet sie nicht von
herkömmlichen Viren - wahre Künstler im Versteckspielen mit Anwendern und
Antivirenprogrammen.
Erkennung von Makroviren:Es gibt einige Indizien, die auf einen
Makrovirus schließen lassen:
- Das Laden Ihrer Dokumente dauert wesentlich
länger als früher, Sie haben aber am Rechnersystem nichts verändert.
- Sie haben häufiger Bchstabendreher oder
Ähnliches.
- Rechtschreibkorrigierte Dokumente weisen
plötzlich wieder Schreibfehler auf.
- Der Plattenplatz auf Ihrem System nimmt
schnell ab.
- Ungewöhnliche Festplattenaktivitäten.
- Es gelten die üblichen Indizien wie bei
normalen Viren.
- Am einfachsten und sichersten lassen sich
Makroviren durch ein gutes und aktuelles Antivirenprogramm
erkennen!
Schutzmechanismen:
Gegen Makroviren gibt es keinen 100%-igen
Schutz und auch kein Allheilmittel. Sie können sich und Ihr System jedoch so gut
wie möglich schützen:
- WinWord 6/7: Aktivieren Sie unter "Extras,
Optionen, Speichern" die "Automatische Anfrage für Speicherung von NORMAL.DOT".
Hiermit wird das Speichern der Standard-Dokumentvorlage vorher durch eine
Rückfrage abgesichert. Wenn Sie selbst keine Änderung an der NORMAL.DOT
vorgenommen haben (z.B. durch "normale" Makros, Änderungen der
Format-Vorlage), haben Sie es eventuell mit einem Makrovirus zu tun, der
versucht, die NORMAL.DOT zu infizieren.
- WinWord 6/7: Schalten Sie - wenn möglich -
Auto-Makros ab. Auto-Makros lassen sich leider nicht über das Menü
deaktivieren, sondern Sie müssen etwas Handarbeit investieren. Erstellen Sie
hierzu über "Extras, Makro, Erstellen" ein Makro mit dem Namen "AutoExec". Im
Makro-Bearbeitungsfenster geben Sie als Text zwischen "Sub Main" und "End Sub"
die Zeile "AutoMakroUnterdrücken 1" ein. Beenden Sie anschließend WinWord und
bestätigen Sie die Rückfrage der Änderung von NORMAL.DOT (siehe oben).
- WinWord 6/7: Kontrollieren Sie die
Makroliste Ihrer NORMAL.DOT. Sie sollten ab und zu nachsehen, ob sich in Ihrer
NORMAL.DOT verdächtige Makros befinden, die nicht von Ihnen selber stammen.
Rufen Sie hierzu "Extras, Makro" auf, wählen die NORMAL.DOT aus und überprüfen
Sie die Makroliste nach verdächtigen Makros.
- Benennen Sie das Programm "DEBUG.EXE" in
z.B. MYDEBUG.EXE um. Dieses Programm wird von einigen Makroviren - sog.
Droppern - benutzt, um den Computer mit DOS-Viren zu verseuchen. Dies
geschieht dadurch, dass DEBUG.EXE im Assembler-Modus mit dem Virencode
gefüttert wird, der dann auf die Platte geschrieben und ausgeführt werden
kann.
- Sollte ein Makrovirus die Funktion zum
Makroansehen sperren (was auch ein Indiz für einen Makrovirus ist), kann man
nur die NORMAL.DOT oder die entsprechende Standardvorlage löschen und eine
andere auf deren Namen umbenennen, wobei das Risiko besteht, dass diese
Vorlage ebenfalls infiziert ist. Es empfiehlt sich daher, immer eine definitiv
virenfreie Version der Standarddokumentvorlage (am besten gleich nach der
Installation machen) irgendwo auf einer Diskette gesichert zu haben. Für
verschlüsselte Makros ist das gleiche Vorgehen zu empfehlen.
- WinWord 6/7: Beim Automatisieren von
Abläufen in Word werden bevorzugt Auto-Makros benutzt. Befindet sich in der
Standarddokumentvorlage NORMAL.DOT ein Makro mit Namen "AutoExec", so wird
dieses beim Start von Word automatisch ausgeführt. Analog werden die Makros "AutoNew"
beim Erstellen einer neuen, "AutoOpen" beim Öffnen und "AutoClose" beim
Schließen einer Datei behandelt. Um zu verhindern, dass WinWord diese
Auto-Makros abarbeitet, hält man beim Start von Word die Taste SHIFT gedrückt
oder startet WinWord mit dem Parameter /m. Eine weitere Option ist, beim Laden
von Dokumenten die SHIFT-Taste gedrückt zu halten. Leider hilft dieser Trick
gegen neuere Viren kaum noch, da sich diese in anderen Makros verstecken.
- Word-Makroviren sind nicht unbedingt auf die
Automakros angewiesen. Beinahe jedem Word-Befehl ist ein Makro mit einem
bestimmten Namen zugeordnet, das ohne weiteres mit eigenem Inhalt gefüllt
werden kann. Existiert ein Makro dieses Namens (global oder im aktuellen
Dokument), so bewirkt die Auswahl des betreffenden Befehls die Ausführung des
entsprechenden Makros. Viele Makroviren nützen dies aus, um bestimmte Befehle
für sich selber zu nutzen, beispielsweise zur Weiterverbreitung oder für die
Schadensroutine. Sehr oft verwendete Befehle, aber auch arglistigerweise die
Befehle "Datei/Dokumentvorlage/Organisieren" und "Extras/Makro", mit denen Sie
sonst ein Dokument nach Makros untersuchen und löschen konnten, werden von den
Viren abgefangen, verändert oder deaktiviert. Auch hier gilt wieder, dass der
Virus durch Überschreiben der Standarddokumentenvorlage deaktiviert werden
muss, um an die Makros heranzukommen.
- WinWord 8: Ab Office 97 (WinWord 8) bietet
das Programm selber einen einfachen Schutz. Ist in der Registerkarte
"Allgemein" des Dialogfelds "Optionen" die Option "Makrovirus-Schutz"
aktiviert, so wird beim Öffnen eines Dokuments, das Makros enthält, eine
Warnung ausgegeben. Diese ermöglicht das Öffnen, ohne dass die Makros
aktiviert werden. Leider wird diese Funktion nur allzu oft von Benutzern
deaktiviert, da sie im Normalfall auf Dauer ziemlich nervt.
- WinWord 8: Um die Übertragung von Makroviren
auszuschließen, sollten alle Dokumente bzw. Dokumentvorlagen, die Sie als
Anwender nicht selbst erstellt haben oder deren Herkunft zweifelhaft ist, vor
der Benutzung durch Öffnen mit aktiviertem Makrovirus-Schutz überprüft
werden. Sollte die Warnmeldung erscheinen, kann das Dokument mit der Option
"Makros deaktivieren" geöffnet und auf das Vorhandensein von Makrocodes
überprüft werden.
- WinWord 8: Eine weitere Schutzmöglichkeit
besteht darin, die Datei NORMAL.DOT vor unbefugten Änderungen zu schützen.
Dazu wechselt man über die Tastenkombination Alt F11 in den Visual
Basic-Editor und gibt den Befehl "Normal-Eigenschaften..." aus dem Kontextmenü
auf dem Eintrag "Normal" im Projekt-Explorer (Fenster "Projekt - Normal"). Im
Register "Schutz" des Dialogfeldes "Normal - Projekteigenschaften" aktiviert
man die Option "Projekt für die Anzeige sperren" und gibt ein Kennwort ein.
Eine Änderung der Datei NORMAL.DOT verlangt jetzt die Eingabe des Kennworts.
- WinWord 6/7: Für Anwender dieser Programme
bietet Microsoft ein kostenloses
Antiviren-Tool an (MVTOOL40.EXE). Die selbst-extrahierende Datei erzeugt
eine Datei "SCANTOOL.DOT". Nach dem Öffnen mit WinWord installiert dieses eine
Reihe von Sicherheitsmechanismen in der Standardvorlage.
- Öffnen Sie .DOC und .DOT - Dateien per
WordPad oder WordView, wenn Sie sie nur lesen wollen. Dies verhindert
zuverlässig die Ausführung aller eventuell im Dokument enthaltener Makros.
- Erstellen Sie eine Batch-Datei, die bei
jedem Systemstart die NORMAL.DOT von einem schreibgeschützten Original, am
besten vom Server, ersetzt. Dies könnte z.B. über die AUTOEXEC.BAT, einen
Eintrag im Run-Eintrag der Registry oder über das Login-Script des Servers
geschehen.
Beachten Sie bitte bei allen Tipps, dass viele
Makroviren in der Lage sind, die hier dargestellten Schutzmaßnahmen zu umgehen.
Der beste Schutz ist noch immer ein gutes und vor allem aktuelles
Antivirenprogramm!!
Weitere Informationen (Links):
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