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Setup von Windows NT 4.0 WKS Teil 2

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Windows NT 4.0 Workstation - Teil 2:

 

 

Im nächsten Schritt wird der Name und der evtl. Firmenname eingegeben.

Im nächsten Fenster wird die Seriennummer eingegeben. Steht diese nicht zur Verfügung, ist die Installation an dieser Stelle beendet.

Anschließen wird ein Name für den Rechner vergeben. Dieser Name erscheint z.B. in einem Netzwerk. So würde in diesem Falle - etwa in einem Teilnetzwerk - dieser Rechner als "Windows-NT" angezeigt werden.

Nun wird das Kennwort für den Administrator eingegeben. Ein Kennwort ist nicht zwingend erforderlich, aber empfehlenswert. Vor allem, wenn der Rechner in einem Netzwerk arbeiten soll. Soll kein Kennwort vergeben werden, einfach auf "Weiter" klicken.

An dieser Stelle kann eine Notfalldiskette erstellt werden. Diese Notfalldiskette ist eine Bootdiskette für den Fall, dass NT 4.0 einmal nicht mehr starten oder fehlerhaft starten sollte.

Sofern einige Fenster zuvor der benutzerdefinierte Setup-Modus gewählt wurde, können nun die einzelnen Komponenten ausgewählt werden.

Der nächste Schritt besteht in der Konfiguration des Netzwerkes.

Windows bereitet die Initialisierung der Netzwerkinstallation vor.

Hier wird gewählt, wie der Rechner an einem möglichen Netzwerk angeschlossen werden soll.

Nun wird die Netzwerkkarte eingebunden, sofern eine Netzwerkkarte im Rechner steckt.

Hier werden die Protokolle ausgewählt. Standardprotokoll ist TCP/IP. Sofern der Rechner auch Kontakt zu Novell-Rechnern haben soll, empfiehlt sich natürlich auch NWLink. Für reine kleinere Windows-Segmente kann auch NetBEUI gewählt werden, sofern der Rechner nicht an das Internet angebunden werden soll.

Hier werden die Dienste ausgewählt.

Die gewählte Konfiguration wird nun in das System eingebunden und die Dienst eingerichtet.

Als Nächstes wird die Geschwindigkeit der Netzwerkkarte ausgewählt. Die Geschwindigkeit kann auch automatisch zugewiesen werden.

Der letzte Punkt der Netzwerkinstallation ist die Frage nach einem DHCP-Server. Befindet sich ein DHCP-Server im Internet, wird die IP-Adresse erst einmal automatisch zugewiesen.

Zum Abschluss der Netzwerkinstallation werden Dienste und gewählter Protokolle installiert.

Anschließend werden weitere Dateien auf die Festplatte kopiert.

Nun kann noch die Netzwerkkarte manuell eingerichtet werden. Etwa wenn in einem Netzwerk kein DHCP-Server zur Verfügung steht oder die IP-Adresse statisch vergeben werden soll. Ansonsten kann der Netzwerkkarte die IP-Adresse automatische zugewiesen werden.

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